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Gesobau

Tierisch engagiert

Ob als Gassigänger*in, Katzenstreichler*in oder im Ententaxi: Es gibt viele Möglichkeiten, sich ehrenamtlich für Tiere einzusetzen. Finden Sie heraus, wo in Berlin Ihre Hilfe gebraucht wird.

Nicht jede*r Tierfreund*in hat ein eigenes Haustier. Auf den Hund – oder die Katze – kann man trotzdem kommen. Im Tierschutz werden nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch viele helfende Hände gebraucht. Ehrenamtliche, die den Tieren ihre Zeit schenken, sind in den meisten Einrichtungen und Vereinen mehr als willkommen.

 

Besuch mit, für und von Hunde(n)

Mit einer Fläche von 16 Hektar ist das Tierheim Berlin so groß wie 22 Fußballfelder. Europas größtes Tierheim beherbergt tausende Tiere – von Hunden, Katzen und Kleintieren bis hin zu Exoten wie Reptilien oder Affen. Bei so vielen Tieren sind die ehrenamtlichen Helfer*innen eine wichtige Stütze. In den Hundehäusern unterstützen die Ehrenamtlichen die Tierpfleger*innen zum Beispiel bei Reinigungs- und Aufräumarbeiten. Außerdem bringen sie mit ausgiebigen Spaziergängen Abwechslung in den Alltag der Vierbeiner. Wer eher Team Samtpfote ist, kann in den Katzenhäusern aushelfen. Als Streichelpat*innen stehen die Ehrenamtlichen besonders scheuen oder traumatisierten Katzen bei. Alle Details und Voraussetzungen zum Mitmachen: https://tierschutz-berlin.de/spenden-und-helfen/ehrenamtlich-unterstuetzen/

 

Übrigens: Nicht nur Tiere freuen sich über Besuch und Zuwendung. Gerade für ältere und pflegebedürftige Menschen ist der Kontakt zu Haustieren gesundheitsfördernd. Schon das bloße Streicheln senkt Blutdruck und Herzfrequenz, das Wohlbefinden steigt. Das weiß man auch beim Malteser Besuchsdienst. Dort werden gezielt Ehrenamtliche mit eigenem Hund gesucht, die mit ihrem Vierbeiner regelmäßig pflegebedürftige Menschen besuchen. Wer Interesse hat, sich und seinen Hund zum Besuchshundeteam ausbilden zu lassen, findet hier weitere Infos: Besuchshunde (malteser-berlin.de)

 

Unterstützung für bedürftige Tierhalter*innen

Finanzielle Not sollte kein Grund sein, sich von seinem Tier zu trennen. Die Tiertafel Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit geringem Einkommen zu helfen, ihre Haustiere mit ausreichend Futter und Zubehör zu versorgen. Auch Tierarztbesuche werden unter bestimmten Voraussetzungen übernommen. Neben Geld- und Sachspenden freut sich die Tiertafel auch über ehrenamtliche Helfer*innen, die das Team mit ihrer Zeit unterstützen: https://tiertafel.org/ehrenamt.html

 

Bei Anruf Ententaxi

Auch Wildtiere brauchen manchmal Hilfe. Die Wildvogelstation des NABU Berlin kümmert sich jedes Jahr um mehr als 1.000 Wildvögel. Das können zum Beispiel verwaiste oder verletzte Tiere sein, die von Spaziergänger*innen aufgefunden werden. Ehrenamtliche Vogelfreund*innen übernehmen den Transport von der Fundstelle zur Tierklinik und von dort in die Station. In der Brutzeit der Berliner Stockenten kümmern sich die Helfer*innen außerdem um Tiere, die ihr Nest irrtümlich auf Balkonen oder Flachdächern gebaut haben. Hier geht‘s zum Kontaktformular für Interessent*innen: https://berlin.nabu.de/stadt-und-natur/projekte-nabu-berlin/wildvogelstation/mithilfe/28040.html

 


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