Gesobau

Neu und bezahlbar

Weil immer mehr Menschen nach Berlin ziehen, werden dringend zusätzliche Wohnungen benötigt. Dazu leistet auch die GESOBAU ihren Beitrag: In den kommenden Wochen werden die ersten Neubauprojekte des Unternehmens in Niederschönhausen und Alt-Wittenau fertig.

Wenn Sven Hartmann über die Pankower Gärten spricht, kommt er ins Schwärmen. »Hier wohnt man idyllisch und doch nah an der Innenstadt«, sagt der GESOBAU-Mitarbeiter, der im Bereich Portfoliomanagement arbeitet. Und damit hat er zweifellos recht: Das Grundstück an der Blankenburger Straße 1-7, der Dietzgenstraße 20 und der Buchholzer Straße 92-103 in Niederschönhausen hat einerseits eine urbane Lage mit vielen Läden und guter Verkehrsanbindung, ist andererseits aber nur wenige Gehminuten vom Schlosspark Schönhausen entfernt.

Hier werden in den kommenden Wochen hundert Neubauwohnungen fertig. »Die Wohnungen bieten eine vielfältige Mischung, so dass sich unterschiedliche Zielgruppen in den Pankower Gärten wohlfühlen werden«, sagt Mandy Frick, Leiterin Vermietung bei der GESOBAU-Tochter aktiva.

Die Wohnungsgrößen reichen von zwei Zimmern mit 52 Quadratmeter bis zu fünf Zimmern mit 145 Quadratmeter. Eine Besonderheit sind die vier Doppelhaushälften im ruhigen Hofbereich mit eigenem Gartenanteil. An der Straße gibt es hingegen auch kleinere, kompakte Wohnungen, die für Einzelpersonen und Paare ideal sind. »Im Oktober können die ersten Mieter einziehen«, sagt Mandy Frick. Etwas länger dauert es beim zweiten Neubauprojekt, das sich der Fertigstellung nähert: Die ersten der 68 Wohnungen in der Straße Alt-Wittenau 88 a-d sollen noch vor Weihnachten an die Mieter übergeben werden. Auf dem Gelände der alten Geschi-Bäckerei entstehen barrierearme Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen, die laut Mandy Frick besonders auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet sind.

Beide Projekte zeigen, dass die Neubauoffensive der GESOBAU Fahrt aufgenommen hat. Dabei handelt es sich in beiden Fällen um so genannte Ankaufsprojekte. »Das bedeutet, dass die GESOBAU der Erwerber ist, aber nicht der Bauherr«, erläutert Sven Hartmann. Errichtet werden die Häuser von privaten Immobilienfirmen, die die Projekte schlüsselfertig an das Wohnungsunternehmen verkaufen. Bei solchen Ankäufen achtet die GESOBAU darauf, dass sie von der Lage her zum vorhandenen Bestand passen. Und das ist bei beiden Projekten der Fall, da sich in Pankow und Reinickendorf ein Großteil der GESOBAU-Wohnungen befindet.

Wichtig ist laut Hartmann außerdem eine gute Infrastruktur. Die ist auch in Alt-Wittenau gegeben: Einkaufsmöglichkeiten, Schule, Kita und Bushaltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe. »Als städtisches Wohnungsunternehmen haben wir die Aufgabe, Wohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen«, erläutert Hartmann. Modern und komfortabel sind die Wohnungen in den Pankower Gärten und in Alt-Wittenau allerdings schon: Sie verfügen über Eichenparkett, bodentiefe Fenster, mindestens einen Balkon oder eine Terrasse und meist über offene Küchen. In den Pankower Gärten steht zudem eine Tiefgarage mit 89 Autostellplätzen zur Verfügung. Trotzdem achten die Verantwortlichen auf Bezahlbarkeit. Für die attraktivsten Wohnungen beträgt die Miete in Alt-Wittenau bis zu 11,50 Euro und in den Pankower Gärten bis zu 12 Euro pro Quadratmeter. Ein erheblicher Teil ist aber deutlich günstiger: In Alt-Wittenau sind ein Viertel der Wohnungen, nämlich 17 Ein-Zimmer-Apartments, öffentlich gefördert, so dass sie für eine Kaltmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter an WBS-Inhaber vermietet werden. In den Pankower Gärten hingegen wurden keine Fördermittel beansprucht. Trotzdem beträgt auch hier die Miete für 36 der 100 Wohnungen lediglich 6,90 Euro pro Quadratmeter – deutlich weniger, als auf dem freien Neubau-Markt verlangt wird.

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