Ihre Wohnung

Berliner Balkone

Wie sieht Ihre Wohlfühl-Oase aus? Wir haben auf der Facebook-Seite der GESOBAU nachgefragt. Das Ergebnis hat uns begeistert. So lässt sich der Berliner Sommer auf Balkonien doch bestens genießen!

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IHR THEMA

Geschafft!

Am 25. Mai feierte die GESOBAU gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wohnungswirtschaft und Mieterbeirat den Abschluss der energetischen Modernisierung im Märkischen Viertel. Beim VIERTEL FEST sprach die GESOBAU auch noch einmal einen offiziellen Dank an ihre Mieter aus.

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Ihr Kiez

Neubau in bester Lage

Die Gegend um die Thulestraße in Pankow zählt zu den beliebtesten Wohnlagen im Berliner Norden. Jetzt vermietet die GESOBAU dort 107 modern ausgestattete Neubauwohnungen. Ein Drittel davon wird zu besonders
günstigen Mieten angeboten.

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Ihr Kiez

Ein charmantes Denkmal

Mit viel Liebe zum Detail hat die GESOBAU einen denkmalgeschützten Altbau in Pankow modernisiert. Die Mühe hat sich ausgezahlt: Das Gebäude erstrahlt in neuem Glanz.

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Zeit statt Geld

Auszubildende der GESOBAU unterstützen seit Februar die Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Klinik in Reinickendorf.

Mit insgesamt über 400 Arbeitsstunden bis Februar 2017 beraten sie tatktäftig Flüchtlinge und Asylsuchende. Aufgabenschwerpunkt der GESOBAU-Azubis ist es, als persönliche Ansprechpartner relevante Informationen zu recherchieren, weiterzugeben und Ratsuchenden unkompliziert zu vermitteln. Wie kommen Flüchtlinge an eine Wohnung? Welche Unterlagen benötigen sie dafür? Diese und viele weitere Fragen kommen täglich auf. Um gut auf die Aufgabe vorbereitet zu sein, absolvierten sie speziell ausgewählte Schulungen, in denen u.a. die interkulturelle Kompetenz trainiert wurde. Auch der sichere Umgang mit der digitalen Informations- und Kommunikationsplattform »info.compass.eu« ist ein wesentlicher Aufgabenschwerpunkt im InfoPoint. Begeistert sind die GESOBAU-Azubis Ulrike und Helena vor allem davon, wie schnell Probleme gelöst werden können und damit Flüchtlingen entscheidend geholfen wird. »Zeitspende für Flüchtlinge« ist ein gemeinsames Pilotprojekt des Reinickendorfer Integrationsbeauftragten, dem Netzwerk »Willkommen in Reinickendorf« und der Designgruppe »place/making«.

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Kinderwiesenfest

Gemeinsam mit vielen Partnern lädt die GESOBAU am 9. Juli zu einem Nachmittag voller Spiel und Spaß für die ganze Familie ein.

Von 13 bis 19 Uhr findet wieder das Kinderwiesenfest am Seggeluchbecken im Märkischen Viertel statt. In diesem Jahr steht das traditionelle Fest unter dem Motto: »Kinderlachen ist Zukunftsmusik«. Getreu dem Motto ist die Performance der Clowns »Herzchen & Co.« ein Highlight der Veranstaltung.

Auch Spaß und sportliches Geschick werden groß geschrieben und können zum Beispiel im Baseball-Käfig der Berlin Flamingos e. V. unter Beweis gestellt werden. Das 4er-Bungee-Trampolin ist für viele Kinder ein tolles Vergnügen und erfordert viel Mut, während beim Entenangeln ein ruhiges Händchen von Vorteil ist.

Bei allen Wiesenspielen können junge Besucher ihre Stärken und Interessen herausfinden sowie Kreativität und Geschicklichkeit, aber auch Zielgenauigkeit und Schnelligkeit trainieren. Mitmachaktionen, wie etwa malen und basteln oder Torwandschießen, gehören ebenso zum diesjährigen Programm. Der Eintritt zum Kinderwiesenfest ist frei. Für 2,50 Euro können Kinder an allen Aktionen auf der Spielkarte teilnehmen.

Weitere Informationen:
www.gesobau.de

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Erkennungs-merkmal

Die GESOBAU kennzeichnet ihre Häuser zur besseren Identifikation mit kleinen Schildern an den Hauseingangsbereichen.

 

Wem ist das nicht schon mal passiert? Man geht spazieren und denkt sich: Da möchte ich wohnen! Häufig scheitert es aber schon an der Kontaktaufnahme, denn viele Häuser verraten von außen nicht, wer hier der Vermieter ist. Das Ergebnis: Auch die Suche auf Immobilienplattformen bleibt meistens erfolglos.

Das kann Ihnen bei GESOBAU-Häusern bald nicht mehr passieren. Und das dank eines echten »Open Innovation«-Projektes: Eine Idee, die extern entsteht und vom Unternehmen umgesetzt wird. Über unsere Facebook-Seite fragte uns ein User, weshalb wir unsere Häuser nicht kennzeichnen würden. Ja, warum eigentlich nicht? Berechtigte Frage. Das Thema wurde im Unternehmen diskutiert, eine mögliche Umsetzung konzipiert – und jetzt realisiert. Die kleinen Schilder werden in den kommenden Wochen sukzessive an allen GESOBAU-Häusern zu sehen sein und damit eine schnellere Kontaktaufnahme für Wohnungsinteressenten ermöglichen. Auch für unsere Mieterinnen und Mieter lohnt sich dieses Erkennungsmerkmal, wenn sie innerhalb des GESOBAU-Bestandes umziehen möchten.

Haben Sie auch eine Idee für eine Produktinnovation?

Schicken Sie uns eine E-Mail an hallo.nachbar@gesobau.de oder schauen Sie auf unserer Facebook-Seite vorbei: www.facebook.com/gesobau

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Herzlich willkommen

Birte Jessen verstärkt die GESOBAU als neue Pressesprecherin.

 

Die 42-Jährige löste damit im April 2016 ihre Vorgängerin Kirsten Huthmann ab, die zukünftig die Themen Mieterräte und Interne Kommunikation verantwortet. Langjährige Erfahrung in der Kommunikation komplexer Fragestellungen bringt Birte Jessen aus ihrer Tätigkeit für eine Schweizer Beratungsgesellschaft im Bereich Strategie- und Wirtschaftsforschung mit Büros in Berlin und Basel mit: »Ich war dort neun Jahre als Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing für eine sehr breite Palette gesellschaftspolitscher Themen verantwortlich – von A wie Ausbildung bis Z wie ›Zukunftsatlas Deutschland‹«. Ihre Wurzeln liegen im Verlagsbereich, anschließend hat Birte Jessen auch Erfahrung in der klassischen Werbung gesammelt. »Ich freue mich ganz besonders darauf, bei einem so nachhaltig engagierten Wohnungsunternehmen wie der GESOBAU meine Expertise einbringen zu können. In Zeiten des starken Berlinzuzugs und der GESOBAU-Wachstumsoffensive sehe ich meine Aufgabe insbesondere darin, die Vielfalt von Nachbarn und Quartieren für alle sichtbar zu machen.«

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Fächer für heisse Sommertage

Material: Buntstifte, Schere, Kleber, Pappe, Schaumkarton. Auf die Pappe wird ein Kreis gezeichnet (z.B. mit Hilfe eines Tellers). Zeichne dann einen breiten Griff dran. Schneide das Ganze aus. Dann schneide aus dem Schaumkarton zwei Griffe, die etwas länger sind, und klebe diese vorn und hinten auf die ausgeschnittene Kelle. Nun wird der Fächer noch bemalt. Fertig!

Natürlich kann man den Fächer auch mit Fotos oder anderen Motiven bekleben.

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Leseausweise für GESOBAU-Mieter

Lesen bildet, Lesen macht Spaß! Deshalb spendiert die GESOBAU ihren Mietern einen Benutzerausweis für die Berliner Stadtbibliotheken. Den Benutzerausweis, der Zugang in die Erlebniswelt von mehr als 2,7 Millionen Büchern, Zeitungen, Filmen und anderen Medienangeboten bietet, können sich GESOBAU-Mieter jetzt in vier Stadtteilbibliotheken in Reinickendorf (Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel), Wedding (Schiller-Bibliothek), Pankow (Janusz-Korczak-Bibliothek) und Weißensee (Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek) gegen Vorlage des Mietvertrages und des Personalausweises ausstellen lassen. Wenn Sie bereits im Besitz eines Benutzerausweises für die Berliner Stadtbibliotheken sind, übernimmt die GESOBAU die jährlich anfallende Verlängerungsgebühr.

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Ihr Vergnügen

Auf neuen Wegen

Mit Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln lassen sich in Berlin und Brandenburg tolle Landpartien unternehmen. Unser Tipp: Das Auto einfach mal stehen lassen.

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Ihr Kiez

Miteinander

Der Nachbarschaftsladen der Initiative Buttmann 16 wird fünf Jahre alt. Er hat viel erreicht. Und genauso viel bleibt auch noch zu tun – für den Kiez und für die Menschen, die hier zu Hause sind.

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Ihr Kiez

Gegen das Vergessen

Im September und Oktober zeigt der Arbeitskreis »Demenzfreundliche Kommune Reinickendorf« in der VIERTEL BOX Spielfilme und Dokumentationen zum Thema Demenz. Experten geben fachlichen Rat.

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Ihr Kiez

Quo vadis, TXL?

Am 16. Juli findet die achte öffentliche Standortkonferenz zur Nachnutzung des Flughafens Tegel für die Berliner Öffentlichkeit statt.

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IHR KIEZ

Weiterer Zuwachs

Seit 2014 erweitert die GESOBAU kontinuierlich ihren Wohnungsbestand. Der Schwerpunkt liegt auf Neubau, doch auch Zukäufe erweitern das Portfolio.

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Ihre GESOBAU

Integration im Hausflur

Farouk Algharar absolviert im Hausmeisterbüro im Märkischen Viertel ein dreimonatiges Orientierungspraktikum. Davon profitiert nicht nur der geflüchtete Syrer, sondern auch sein deutscher Mentor und die Bewohner.

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Ihre Wohnung

Nicht bei mir!

Die Sommerferien stehen vor der Tür, viele Familien fahren in den langersehnten großen Urlaub. Eine Zeit, die auch Einbrecher gerne nutzen, um sich Zugang zu fremden Wohnungen zu verschaffen. Worauf Sie achten sollten, um sorglos in den Urlaub zu fahren.

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Ausgabe 01.2016

NACH OBEN
ihr Kiez

17. Kunstfest Pankow im Schlosspark Schönhausen

Am 11. und 12. Juni öffnet die GESOBAU die Tore zum Schlosspark Schönhausen, wo zahlreiche Künstler von 12 bis 22 Uhr ihre Werke zum Anschauen, Anfassen und Kaufen präsentieren. Im ganzen Park gibt es ein buntes Programm. Das Spektrum reicht von Kunststücken der Zirkusartisten über Puppenspiele, Kunstschmiedevorführungen bis hin zum musikalischen Rahmenprogramm mit Pop-, Funk-, Soul-, Swing-, Jazz- und Klassik-Klängen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Programm für das Kunstfest Pankow 2016 finden Sie ab Mai unter
www.gesobau.de/kunstfest-pankow oder www.facebook.com/kunstfest

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IHR THEMA

»Es soll für immer sein.«

Die »Pankower Gärten« waren das erste Neubauprojekt der GESOBAU seit rund 15 Jahren. Jetzt sind die ersten Mieter eingezogen. »Hallo Nachbar« hat sie in ihrer neuen Wohnung besucht.

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IHR THEMA

Ort der Begegnung

Am 1. Mai lädt die Friedenskirche Niederschönhausen zu einem Spaziergang ein, der sich speziell an neue Bewohner in Pankow richtet. Eins von zahlreichen Angeboten der Gemeinde, die Nachbarn zusammenbringen möchte.

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IHR KIEZ / WEISSENSEE

Wohnungen statt Büros

Um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, gibt es neben dem Neubau noch eine weitere Möglichkeit: die Umnutzung leer stehender Bürogeb.ude. Wie das funktionieren kann, zeigt das ehemalige GESOBAU-Verwaltungsgebäude in Weißensee.

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IHR KIEZ / PANKOW

Schlösser für den Staatsgast

Von April bis Juli zeigt eine Ausstellung im Schloss Schönhausen die Geschichte der Staatsbesuche im geteilten Deutschland. Bisher unveröffentlichte Fotografien, Filme, Dokumente und Tonausschnitte dokumentieren das Ringen um internationale Anerkennung in der DDR und der Bundesrepublik und geben einen erstmaligen Einblick in die Schlösser Schönhausen und Augustusburg als zentrale Repräsentationsorte der deutschen Geschichte.

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IHRE GESOBAU

Starke Partner

Seit Beginn des Jahres kooperiert die GESOBAU mit dem Handballclub Füchse Berlin. Neben der finanziellen Unterstützung des Bundesligisten holt die GESOBAU den Sport auch in die Schulen und fördert damit den Nachwuchs.

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IHR KIEZ / WEDDING

Salam. Frieden.

Ibrahim Alsayed ist mobiler Bildungsberater. Mit seinem Verein Salam e. V. bietet er syrischen Flüchtlingen seit 2013 Hilfe im Alltag und fördert den Austausch zwischen Syrern und Deutschen. In seinem Gastbeitrag schreibt er, warum gerade das so wichtig ist.

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Kiez-tipp

Mit Klassik in den Mai

Sie lieben klassische Musik, aber die Konzertsäle sind zu weit weg, die Karten zu teuer oder die Zeiten ungünstig?

Die Bürgersinfonie bringt die Musik jetzt zu den Bürgern – im Hellen und am Wochenende. So zum Beispiel am 1. Mai um 17.00 Uhr im LabSaal Lübars (Alt-Lübars 8, 13469 Berlin) in Kooperation mit dem Natur & Kultur LabSaal Lübars e.V. und mit Unterstützung der GESOBAU. Das Ensemble Bürgersinfonie spielt Musik für Holzbläseroktett aus Klassik und Romantik. Die Premiere in Lübars soll der Auftakt einer Veranstaltungsreihe werden, die in regelmäßigen Abständen Klassikkonzerte in den Norden Berlins holt. Das Sinfonieorchester kommt ohne Dirigent aus, jeder Musiker kann seine Ideen in den kreativen Prozess einbringen. Die Orchestermitglieder sind studierte, meist in Berlin und Umgebung aktive Musikerinnen und Musiker.

Die GESOBAU verlost 10 x 2 Tickets für das Konzert in Lübars.

Schreiben Sie uns unter dem Stichwort Bürgersinfonie per Post an  GESOBAU AG, »Hallo Nachbar«, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin, oder per E-Mail an hallo.nachbar@gesobau.de. Weitere Informationen:  LabSaal Kontor, Tel. 030.41107575, E-Mail kontor@labsaal.de 

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IHRE WOHNUNG

Weg mit dem Ballast

Endlich steht der Frühling vor der Tür! Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, stehen auch bei uns Menschen alle Zeichen auf Neuanfang. Eine gute Gelegenheit, um frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen und mal wieder richtig zu entrümpeln: Hallo Nachbar erklärt, wie man unnötigen Ballast nachhaltig los wird.

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»Ihr Kiez von oben«

Wir laden Sie ein, das modernisierte Märkische Viertel einmal aus anderer Perspektive zu sehen.

Am 18. Mai haben Sie zwischen 14 und 16 Uhr die Möglichkeit, von der Dachterrasse im Senftenberger Ring 12 aus über das gesamte Viertel bei einer Tasse Kaffee und netten Gesprächen mit Nachbarn Ihren Blick schweifen zu lassen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte im Ribbeck-Haus an: Tel. 030.4073-1411 oder kommen Sie persönlich im Senftenberger Ring 54 vorbei.

unser buch-tipp

Neue Freunde für Yarub

Eine neue Geschichte aus unserer Kinderbuchreihe ist erschienen!
Georg und Sonja Baum sind 8 Jahre alt und wohnen in der großen Stadt Berlin. Sonja geht in Pankow zur Schule und Georg im Märkischen Viertel. Im neuen Buch erzählen wir euch die Geschichte von Yarub, Georgs neuem Freund.   Ihr wollt sie lesen? Dann holt euch einfach euer kostenloses Exemplar in unserer Geschäftsstelle am Wilhelmsruher Damm 142 ab.

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Carsharing

GESOBAU-Mieter sparen 19 Prozent mit dem Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn.

Braucht man in einer Großstadt wie Berlin überhaupt noch ein eigenes Auto? Immer mehr Menschen verzichten darauf und nutzen stattdessen Carsharing-Angebote, wenn sie mobil sein möchten. Das größte Netz in Deutschland bietet die DB Rent GmbH mit ihrem Produkt Flinkster: An 1.700 Stationen in 300 Städten ist Flinkster verfügbar. In Kürze kommen zwei neue Standorte auf Grundstücken der GESOBAU hinzu: In der Bühringstraße 25-27 in Weißensee sowie in der Pankower Straße 3-11 / Schloßallee 27 stehen zukünftig jeweils drei Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung. Als GESOBAU-Mieter erhalten Sie für die Nutzung dieser Fahrzeuge eine Vergünstigung auf den gültigen Tarif der DB Rent GmbH in Höhe von 19 Prozent. Die Registrierung erfolgt über das Internet über einen speziell für die GESOBAU eingerichteten Anmeldelink, den wir Ihnen rechtzeitig zur Verfügung stellen werden. Über den genauen Starttermin werden Sie von uns informiert.

Informationen zum Angebot der Deutschen Bahn: www.flinkster.de

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Telegramm

Unsere Nachbarn

Keiner anderen Migrantengruppe wird mit so vielen negativen Vorurteilen begegnet wie den Roma, Europas größter und am schnellsten wachsenden Minderheit.

Menschen mit Offenheit und ohne Angst zu begegnen, setzt voraus, etwas über sie zu wissen. Gemeinsam mit dem Bezirksamt -Reinickendorf, dem Senat für Integration, Arbeit und Frauen, den Trägern Horizont, Aufwind und Phinove e.V. und dem KLAK Verlag lädt die GESOBAU vom 2. bis 19. Mai in der VIERTEL BOX und GESOBAU-Nachbarschaftsetage zur Themenwoche jenseits aller Verallgemeinerungen ein. Anlass für die Veranstaltungsreihe ist die Umsetzung des ersten dezentralen Wohnprojekts für zehn Romafamilien in Reinickendorf, das zurzeit mit Unterstützung der GESOBAU ermöglicht wird.

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Selbstbestimmt leben

Einer aktuellen Befragung zufolge, wünschen sich 90 Prozent unserer Mieter, so lange wie möglich zu Hause wohnen zu können. Die Zahl von Mietern mit individuellem Wohnbedarf wächst kontinuierlich und damit auch die Anforderung
an die Entwicklung von Quartieren.

Wie ein Quartier den Anforderungen älterer und pflegebedürftiger Menschen entspricht und wie man dazu bauliche Wohnungslösungen, pflegerische Unterstützung, soziale Netzwerke und altersgerechte Assistenzsysteme zusammenführt, ist Gegenstand des Modellvorhabens »Pflege@Quartier«, das die GESOBAU gemeinsam mit der AOK Nordost seit 2015 im Märkischen Viertel umsetzt.

Konkret geht es darum, den Gebrauchswert der Wohnungen auch bei zunehmendem Hilfe- und Unterstützungsbedarf zu verbessern, Technik zu integrieren und Barrieren abzubauen – unter Einbeziehung alternder Mieter. 30 Wohnungen sollen bis 2018 modellhaft ausgestattet und vernetzt werden. Langfristig können dadurch Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie aus innovativen Ansätzen nachhaltige Geschäftsmodelle werden können, mit denen sich Quartiere entwickeln lassen, die allen Generationen gerecht werden.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben und mehr Informationen
wünschen, dann rufen Sie uns an. Kontakt: Monika Awater, Telefon: 030.4073-1561,
E-Mail: monika.awater@gesobau.de 

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Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Wie wohnen GESOBAU-Mieter?
In dieser Ausgabe sind wir bei Cornelia und Béla Deák in Pankow zu Gast. Die nebenberufliche Künstlerin und ihr Mann wohnen seit 2006 in der kleinen 2-Zimmer-Wohnung. Auf 47 m² hat sich das Paar nicht nur gemütlich eingerichtet, auch die Kunst findet ihren Platz.

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IHRE GESOBAU

Hilfe nach der Geburt

Kinderschutzbeauftragte der GESOBAU werden von der Initiative »wellcome« geschult, um Warnsignale frühzeitig zu erkennen.

Das Baby ist da, die Freude ist riesig – und nichts geht mehr. Babystress pur, aber keine Hilfe weit und breit, immer öfter sind Eltern, Geschwister und Bekannte über das ganze Land verstreut. Eltern alleine sind oft überfordert und lassen sich nicht selten zu mehr oder minder schweren, gewalttätigen erzweiflungstaten hinreißen. Um Alarmsignale frühzeitig zu erkennen und Mietern rechtzeitig Hilfe zu vermitteln, hat die GESOBAU ein Team von Kinderschutzbeauftragten gegründet, das seit 2015 vom Gerichtsmediziner und Kinderschutzexperten Dr. Michael Tsokos sowie von Fachkräften der Jugendämter in den Bezirken Mitte, Reinickendorf und Pankow geschult wird. Um noch mehr Unterstützung zu erhalten – besonders was das Säuglingsalter betrifft – arbeitet die GESOBAU jetzt auch mit der Initiative »wellcome« zusammen. »wellcome« unterstützt Familien im ersten Lebensjahr eines Kindes durch die Vermittlung Independent Living Jugendwohnen in Pankow gGmbH berät die GESOBAU und erhält im Gegenzug Wohnungen für die Betreuung von Jugendlichen.

Mehr über das Angebot von »wellcome« im Internet unter www.wellcome-online.de

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Ausgabe 04.2015

NACH OBEN

Berliner Lichter

Zur Weihnachtszeit sind die Platanen am Wilhelmsruher Damm festlich geschmückt! In diesem Jahr möchten wir diese Tradition aussetzen und das Geld für die Beleuchtung am Wilhelmsruher Damm und am Gebäude der GESOBAU-Geschäftsstelle an Menschen in Not spenden: Mit 5.000 Euro unterstützen wir die Obdachlosenhilfe Berliner Stadtmission e.V., 1.500 Euro kommen dem Verein Berliner Tafel zugute.

Etwas Gutes tun

Die Entscheidung, das Geld für die Weihnachtsbeleuchtung in diesem Jahr an die Obdachlosenhilfe der Berliner Stadtmission und die Berliner Tafel zu spenden, stieß bei vielen GESOBAU-Mietern auf Zuspruch. Wir zeigen Ihnen, wo das Geld angekommen ist.

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IHR THEMA

Berliner Budenzauber

Wenn die Tage kürzer und frostiger werden, kann die Adventszeit nicht fern sein! Wer denkt da nicht an Tannengrün, Kerzenschein und Plätzchenduft? Was nicht fehlen darf, ist der alljährliche Besuch eines Weihnachtsmarktes.

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Kiez

Zeitspender gesucht

Das Ehrenamt hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert, kontinuierlich steigt die Zahl der Menschen, die sich freiwillig engagieren möchten. Gehören Sie auch dazu?

Bei der GESOBAU können Sie sich ganz unverbindlich über die verschiedenen Möglichkeiten eines Engagements informieren. Ein Beispiel ist das GESOBAU-Schlichtungsbüro, das neue Mitstreiter sucht, die Nachbarschaften dabei unterstützen, Konflikte in ihrer unmittelbaren Umgebung konstruktiv und selbstverantwortlich zu lösen. Die Initiative »Nachbar hilft Nachbar« möchte soziale Kontakte und Begegnung im Märkischen Viertel fördern und sucht Menschen, die Zeit für ältere Menschen haben oder auch selber Zeit brauchen.

Kontakt für ehrenamtliches Engagement: Tel. 030.4073-1510, E-Mail: hallo.nachbar@gesobau.de

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Back Tipp

Plätzchen backen: schnell und einfach

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Dabei dürfen die klassischen Butterplätzchen  zum Ausstechen nicht fehlen.

 

Ein Grundrezept:

Zutaten: 

100g Zucker, 200g Butter (gekühlt), 300g Mehl, 1 Ei (gekühlt), Förmchen zum Ausstechen, Puderzucker, Zitrone und Streusel zum Verzieren

 Zubereitung: 

• Alle Zutaten rasch zu einem Teig verarbeiten.

• Der Teig darf nicht zu warm werden, weil er sich sonst schlecht ausrollen lässt.

• Wickeln Sie den Teig in Folie und stellen Sie ihn für eine halbe Stunde kühl.

• Den Teig im Anschluss ausrollen und verschiedene Formen ausstechen.

Backen: 

Backen Sie die Plätzchen im vorgeheizten Ofen bei 170 Grad 10 bis 15 Minuten lang.

Verzieren:

Pressen Sie den Saft einer halben Zitrone aus. Rühren Sie nach und nach Puderzucker ein, bis der Zuckerguss sämig wird. Plätzchen erst mit Zuckerguss einstreichen, dann in die Streusel tauchen.

• Fertig!

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Telegramm

60 Jahre Schillerhöhe +++ Beste Mietermagazine

60 Jahre Schillerhöhe

Wohnen Sie in der Schillerhöhe oder haben Sie dort gewohnt? Wir suchen zur Feier des 60. Jubiläums Ihre Fotos und Geschichten rund um den Kiez. Schicken Sie uns Ihre Fundstücke unter dem Stichwort »Schillerhöhe« bis zum 31.01.2016 per E-Mail an hallo.nachbar@gesobau.de oder per Post an GESOBAU AG, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin.

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Beste Mietermagazine

Der Gesamtverband Deutscher Wohnungsunternehmen (GdW) zählt »Hallo Nachbar« zu den drei besten Mietermagazinen der großen Wohnungsunternehmen in Deutschland. Auch mit dabei: die Magazine der degewo AG (Gewinner) und der Vivawest Wohnen GmbH aus NRW.

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Service

Hilfe in der Not

Seit 1997 fördert die GESOBAU-Stiftung Kinder- und Jugendprojekte und unterstützt die Seniorenarbeit in den Beständen der GESOBAU in Reinickendorf, Pankow und Wedding.

Ein weiterer zentraler Fördergrundsatz ist die Nothilfe für Mieterinnen und Mieter. Die GESOBAU-Stiftung bewilligt Hilfen für Einzelpersonen und Familien, die sich in Notlagen befinden. In vielen Fällen konnte die Stiftung schnell und unbürokratisch helfen, wenn das Geld für Kleidung, Einrichtungsgegenstände, Waschmaschinen oder andere wichtige Anschaffungen fehlte. Voraussetzung ist, dass der Antragsteller einen Wohnsitz bei der GESOBAU hat und Hilfe aus körperlichen, geistigen oder seelischen Gründen bedarf, das Einkommen eine bestimmte Grenze nicht übersteigt oder der Mensch unverschuldet in Not geraten ist.

 Kontakt GESOBAU-Stiftung: E-Mail: stiftung@gesobau.de, Telefon 030.4073-0

Foto: Scheckübergabe an die Kita Schlitzer Straße im Sommer 2013. In Gedenken an Andreas Höhne (1958-2015), Stadtrat für Jugend, Familie und Soziales in Reinickendorf.

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Ihre Wohnung

»Wir sorgen für Sicherheit«

Rainhard Kortschlag ist für die GESOBAU als Schornsteinfeger im Einsatz. Warum er den Bewohnern Glück bringt und warum vor allem die Dinge wichtig sind, die man nicht sieht, erklärt er im Interview mit »Hallo Nachbar«.

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Service

Vorteile nutzen

Das Verfahren der Lastschrift bietet viele Vorteile und verhindert unnötige Mahnverfahren.

Hier noch die Versicherung, dort die Miete – bei der Fülle von Überweisungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Wer keine Angst vor Versäumnissen haben und Zeit sparen will, der kann bei regelmäßigen Zahlungen die Möglichkeit des Lastschriftmandats nutzen.

Das SEPA-Mandat berechtigt den Zahlungsempfänger zur automatischen Abbuchung des Betrages von Ihrem Konto, pünktlich und ohne Termin-überwachung ihrerseits. Das hat bei der Zahlung der Miete nicht nur den Vorteil, dass Sie diese bis zum dritten Werktag eines Monats beglichen haben und damit bei zu spät eingegangen Zahlungen Mahnungen vermeiden. Der Betrag wird bei Veränderung der Miethöhe auch automatisch angepasst und mit Guthaben verrechnet (veränderte Beträge nur mit Ihrer Zustimmung). Die Summe ist bei diesem Zahlungsvorgang also nicht festgeschrieben, wie etwa beim Dauerauftrag. Sind Sie mit dem abgebuchten Bertrag nicht einverstanden, können Sie bei der Bank Ihr Rückbuchungsrecht nutzen.

 Sie wollen das Lastschriftverfahren nutzen? Ihr Kundenbetreuer schickt Ihnen gerne das Formular zu.

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Kleine Nachbarn

Kinder Theater

Der kleine Prinz

»Der kleine Prinz« ist weltweit eines der am meisten gelesenen Büchern. Vom 18. Dezember 2015 bis zum 10. Januar 2016 ist »Der kleine Prinz« wieder im Berliner Admiralspalast zu Gast. Kinder ab 8 Jahre, aber auch Erwachsene, können sich auf den Weihnachtsklassiker freuen, der Schauspiel, Puppenspiel, Livemusik und Film verbindet. Begleitet den kleinen Prinz auf seiner Reise von Planet zu Planet, auf der er die unterschiedlichsten Personen kennenlernt: einen König ohne Untertanen, einen Trinker, einen Eitlen, der nur nach Bewunderung heischte, einen Reichen, der nichts anderes als Geld im Kopf hatte. Eines Tages trifft er auf einen notgelandeten Piloten. Nach und nach offenbart ihm der kleine Prinz das Geheimnis seiner Herkunft und berichtet von seiner Rose, seinen Erlebnissen bei den »großen Leuten« und seiner Freundschaft mit dem Fuchs. Dabei entfaltet er seine ganze Lebensweisheit um echte Freundschaft, Liebe, Glück und Menschlichkeit.

 Termine und Tickets: www.mehr.de/spielstaetten/
admiralspalast-berlin

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Ihr Kiez

Kultureller Hotspot

Die VIERTEL BOX ist seit Frühjahr 2014 das -Kommunikations- und Veranstaltungszentrum des Märkischen Viertels. Auch 2016 bleibt die VIERTEL BOX als Kulturstandort auf dem Stadtplatz bestehen.

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Ihr Kiez

Bunte Aussicht

Die bunten Würfel auf den Dächern der Elfgeschosser signalisieren schon von Ferne: Auch die Häuser am Dannenwalder Weg 156 bis 186 und am Tramper Weg 1 und 3 sind jetzt modernisiert.

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Ihr Kiez

Mama. Afrika.

Ausgerechnet eine Operation am Herzen hat Hadja Kitagbe Kaba am 25. Mai 2015 unerwartet aus dem Leben gerissen. Die Gründerin des Vereins Mama Afrika e.V. wurde 60 Jahre alt. Sie hinterließ nicht nur ihre vier Kinder, sondern auch eine afrikanische Community, für die sie ein großes Vorbild, ja sogar ein Idol war. Ein Nachruf auf eine außergewöhnliche Frau aus Guinea, die in Deutschland mutig ihren Weg ging, aus Konventionen ausbrach, um ihr Glück zu finden. Eine Frau, die gegen die Beschneidung afrikanischer Frauen und Mädchen kämpfte, ohne dabei an ihre eigene Gesundheit zu denken.

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IHR KIEZ

Mit Ecken und Kanten

In Pankow liegt einer der Modernisierungsschwerpunkte der GESOBAU. Jetzt ist ein weiteres Projekt weitgehend abgeschlossen: Das Ensemble an der Ecke Lauterbachstraße/Borkumstraße erstrahlt in neuem Glanz. Der Weg dahin war allerdings nicht ganz einfach.

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Ihre Gesobau

Tradition am Bau

Es gibt Rituale am Bau, die noch heute von großer Bedeutung sind. Bis 2026 wird die GESOBAU 12.500 Wohnungen für Berlin bauen. Das wird ein Kraftakt, bei dem wir als Bauherren nicht vergessen, auch allen Beteiligten zu danken. Eine Einführung in die Chronologie der Baurituale.

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WOHN-ABC

Mülltrennung

Viele Dinge werden im Alltag vorausgesetzt – auch beim Thema Wohnen. In unserer Serie geben wir wertvolle Tipps von A bis Z.

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Ihre Wohnung

Das Spiel des Lebens

So ein bisschen wohnen, das kann jeder. Oder nicht? GESOBAU-Auszubildende Helena Becker (25) machte den Test und durchlief den WOHNOPOLY-Parcours, den die GESOBAU 2014 mit KARUNA e.V. entwickelte, um junge Menschen auf ihre erste eigene Wohnung vorzubereiten. Ein Erfahrungsbericht.

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Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Keine GESOBAU-Wohnung gleicht der anderen. In dieser Ausgabe sind wir bei Miguel Levin in Wilmersdorf zu Gast. Der freiberufliche Schauspieler wohnt seit 15 Jahren in seiner 2-Zimmer-Wohnung und kümmert sich leidenschaftlich um die Beete im Innenhof.

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Ihre Gesobau

Zuhören & helfen

Ob Stadtkultur, Integration oder Nachbarschaft: Helene Böhm, Quartiersentwicklerin bei der GESOBAU, bringt an einen Tisch, wer sich gegenseitig nützlich sein kann. Vom lokalen Unternehmer über den sozialen Träger bis zu Vereinen und der Bezirksverwaltung.

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Ausgabe 03.2015

NACH OBEN

Zeitkapsel für mehr Wohnungen

Am 25. September feierten Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke und GESOBAU-Vorstand Jörg Franzen im Beisein von Anwohnern und Projektbeteiligten die Grundsteinlegung für 180 neue Wohnungen in den »Uferhöfen« in Gesundbrunnen. Im Frühjahr 2017 startet die Vermietung.

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IHR THEMA

Ein Kiez – offen für alle

Der Florakiez ist so vielfältig wie kaum ein anderer in Berlin: Alteingesessene, Zugezogene – aus dem Prenzelberg genauso wie aus Schwaben – und Emigranten aus unterschiedlichen Ländern. Mit dem Florakiezfest wollen Anwohner und Gewerbetreibende diese Vielfalt nutzen und sich austauschen.

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IHRE GESOBAU

Neu und bezahlbar

Weil immer mehr Menschen nach Berlin ziehen, werden dringend zusätzliche Wohnungen benötigt. Dazu leistet auch die GESOBAU ihren Beitrag: In den kommenden Wochen werden die ersten Neubauprojekte des Unternehmens in Niederschönhausen und Alt-Wittenau fertig.

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IHR Kiez / Pankow

Sozial- verträgliche Modernisierung

Im Februar 2014 unterzeichneten das Bezirksamt Pankow, die unabhängige Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH und die GESOBAU einen Rahmenvertrag zur sozialverträglichen Durchführung der Modernisierung in Pankow. Ein großer Erfolg, wie der Abschlussbericht der Mieterberatung jetzt belegt.

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IHRE GESOBAU

Wohnen an der Panke

Im Wedding haben die Arbeiten an einem der größten Neubauprojekte der GESOBAU begonnen. Zwischen Bornemann- und Uferstraße entstehen 180 mehrheitlich kleinere Wohnungen, die eine zentrale Lage mit Wassernähe verbinden.

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IHR Kiez / Pankow

Grüner Strom für smarte Mieter

Ab Oktober wird auf Berlins Dächern landeseigener Solarstrom produziert. Die Berliner Stadtwerke haben ein Mieterstrom-Modell entwickelt, um langfristig die Strompreise in der Stadt zu senken. Die GESOBAU und die STADT UND LAND stellen dafür Dächer zur Verfügung.

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IHR KIEZ / Wedding

Ein Ort der Ruhe

Vor über sieben Jahren startete das Projekt »Lern mit mir« in der Schiller-Bibliothek im Wedding. Die GESOBAU ist neuer Sponsor des Angebots, das – wie Lerncoach Susann Hochgräf im Interview mit »Hallo Nachbar« erklärt – für die Kids aus dem Kiez zu einer Anlaufstelle für Bildungsfragen aller Art geworden ist.

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Ihr Vergnügen

25 Jahre vereint

Ein halbes Jahrhundert lang war Berlin eine von vier Mächten besetzte Stadt. Welche Spuren findet man noch heute? Eine Suche nach Relikten der alliierten Streitkräfte.

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Ihre Wohnung

Energie nicht verheizen

Die Heizperiode beginnt, auch wenn die Temperaturen immer seltener darauf schließen lassen. Welche Auswirkungen das aufs Heizen hat und was Sie dabei beachten sollten, erklärt GESOBAU-Haustechniker Manfred Plackties.

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Ihre Wohnung

Erste Hilfe: Sind Sie noch fit?

Die wesentlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen sollte jeder kennen, doch bei vielen liegt der Erste-Hilfe-Kurs schon lange zurück. Damit Sie für den Ernstfall gewappnet sind, fassen wir die wichtigsten Tipps zusammen.

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WOHN-ABC

Meldegesetz

Viele Dinge werden im Alltag vorausgesetzt – auch beim Thema Wohnen. In unserer Serie geben wir wertvolle Tipps von A bis Z.

Ab 1. November 2015 tritt bundesweit ein einheitliches Meldegesetz in Kraft. Zuständig sind dann nicht mehr die einzelnen Länder, sondern der Bund. Was ändert sich zukünftig für Mieter und Vermieter?

Vermieterbescheinigung
Wer innerhalb Deutschlands umzieht, muss dem Einwohnermeldeamt innerhalb von zwei Wochen seinen neuen Wohnort mitteilen – das war schon vor der Novellierung des Gesetzes so und bleibt auch weiterhin bestehen. Neu in diesem Zusammenhang ist jedoch, dass dies nur mit einer Bescheinigung vom Vermieter möglich ist. Auf diese Weise sollen Scheinanmeldungen verhindert werden, die seit der Abschaffung eben dieser Bescheinigungspflicht vor 10 Jahren zugenommen hatten.

Dabei hat der Vermieter eine sogenannte Mitwirkungspflicht, d.h. er muss seinen Mietern den Ein- und Auszug innerhalb dieser zwei Wochen schriftlich oder elektronisch bestätigen. Vermieter können sie entweder dem Mieter oder direkt der zuständigen Behörde zukommen lassen. Im Bundesmeldegesetz ist festgelegt, dass ein Bußgeld droht, falls die neuen Regelungen nicht eingehalten werden. Wer sich nicht binnen zwei Wochen beim Einwohnermeldeamt meldet, riskiert eine Strafe von bis zu 1.000 Euro – diese trifft auch den Vermieter, falls er die Bescheinigung nicht rechtzeitig ausstellt.

Ein einheitliches Formular gibt es für die Bescheinigung des Vermieters nicht. Allerdings wird durch das Gesetz geregelt, dass folgende Daten enthalten sein müssen:
• Name und Anschrift des Vermieters
• Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzugs- oder Auszugsdatum
• Anschrift der Wohnung
• Namen der meldepflichtigen Personen

Bis zum Jahr 2018 wird diese Verfahrensweise vereinfacht, dann müssen alle Bundesländer den »vorausgefüllten Meldeschein« eingeführt haben. Damit kann die neue Meldebehörde die Daten des Bürgers von der alten Meldebehörde während der Anmeldung automatisch anfordern. Eine erneute Datenerfassung ist folglich nicht mehr notwendig.

Übrigens gilt die Bescheinigungspflicht nicht nur bei Anmeldungen, sondern auch bei Abmeldungen. Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist aber nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird (z.B. wenn der Wohnsitz ins Ausland verlegt oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird). Weiterhin gilt: Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist, und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

Verbesserte Datensicherheit
Durch das neue Meldegesetz soll darüber hinaus der zunehmende Missbrauch mit Adressen eingedämmt werden. Bislang konnte man der Erteilung automatisierter
Melderegisterauskünfte an Private zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels lediglich widersprechen.

Künftig ist die Meldeauskunft nur noch zulässig, wenn man vorher in die Übermittlung der Meldedaten für diese Zwecke ausdrücklich eingewilligt hat. Es
besteht auch die Möglichkeit, bei der Meldebehörde eine Erklärung darüber abzugeben, dass die eigenen Daten zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels an Private herausgegeben werden dürfen. Diese Einwilligung bleibt bis zum aktiven Widerruf bestehen, auch wenn es einen erneuten Umzug gegeben hat. Wurde keine Einwilligung erklärt, darf die Meldebehörde die Meldedaten nicht zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels herausgeben.

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Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Keine der 41.000 GESOBAUWohnungen gleicht der anderen. In dieser Ausgabe sind wir bei Penny und Norbert im Märkischen Viertel zu Gast. Das Paar lebt seit 38 Jahren in ihrem asiatischen Atelier – anfangs mit ihren Kindern, jetzt zu zweit auf 100 m².

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Service

Digit@le Post

Rund 80 Prozent der Deutschen sind online. Während der Zuwachs bei den Jüngeren moderat ist, nutzen immer mehr ältere Menschen das Internet.

Die Art der Nutzung beschränkt sich für vier von zehn Personen neben der Anwendung von Suchmaschinen jedoch nach wie vor auf die E-Mail-Kommunikation. Die Gründe für die digitale Post liegen auf der Hand: Eine E-Mail ist kostenlos, überall auf der Welt abrufbar und schont die Umwelt, indem Papier und Transportmittel gespart werden. E-Mails bieten aber vor allem den großen Vorteil einer schnellen Frage-Antwort-Kommunikation. Die erleichtert nicht nur beiden Seiten den Austausch miteinander, sie sorgt auch dafür, dass man mehr und aktuellere Informationen erhält als auf dem Postweg. Damit unsere Mieter/innen immer bestens – und vor allem schnell – informiert sind, bevorzugen auch wir den Austausch per E-Mail. Ob Service-Themen oder konkrete Nachfragen in einer Mietangelegenheit: Wir halten Sie gerne auf dem neuesten Stand. Selbstverständlich
behandeln wir Ihre Daten vertraulich, eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte ist ausgeschlossen.

Einfach Ihre/n Kundenbetreuer/in kontaktieren und Ihre E-Mail-Adresse hinterlegen.

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Kiez-Tipp

Wedding Slam – fünf Jahre Dichterwettstreit

Jeden dritten Donnerstag im Monat findet der Wedding Slam im gleichnamigen Berliner Bezirk statt. Nach einigen Wanderjahren durch die Veranstaltungsorte im
Kiez rund um die Müllerstraße hat sich der Wedding Slam zum fünften Jubiläum gemütlich im Panke Club in den Gerichtshöfen eingerichtet.

Hier treten bekannte und weniger bekannte Sprechpoeten aus ganz Deutschland gegeneinander an, indem sie ihre neuesten Texte zum Besten geben. Das Publikum entscheidet per Applausstärke, welche Poeten in die nächste Wettkampfrunde dürfen. Am Ende eines jeden Wettstreits der Poeten – also am Ende eines sogenannten Slams – wird ein Gewinner des Abends gekürt. Gute zwei Stunden dauert ein Slam, durch den das Moderatorenteam Robin Isenberg und Wolf Hogekamp unterhaltsam führen. Am 23. Oktober treten die Slam-Sieger der Saison 2014/2015 gegeneinander an. Lachmuskeltraining ist garantiert!

Mehr Informationen
zur Veranstaltungsreihe »Wedding Slam« im Panke Club, Gerichtstraße 23, unter www.facebook.com/weddingslam

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Telegramm

Spiel mit mir

Kleine Leute aufgepasst: Wer Lust auf Theater und Akrobatik hat und in Weißensee Am Steinberg zuhause ist, kann im »Alten Waschhaus« in der Jakobsohnstraße 51H die neue Freizeitgruppe »Spiel mit mir« besuchen.

Immer mittwochs von 16.00 bis 18.30 Uhr erwarten euch Schauspieler Tom und Akrobat Viktor, um ein Projekt auf die Beine zu stellen. Als Nächstes wollen sie ein Theaterstück mit akrobatischen Kunststücken einüben, das 2016 aufgeführt wird. Ihr könnt das Angebot frei nutzen und Freunde mitbringen. Auch Flüchtlingskinder aus angrenzenden Unterkünften sind eingeladen. »Spiel mit mir« ist eine Initiative der GESOBAU, der GeWoSüd und des Trägers Ostkreuz Jugendhilfe Nord.

Infos unter Tel. 0179/77 21882 oder m.hofert@ostkreuz-jugendhilfenord.de

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Wohnung

Mehr Sicherheit

In Deutschland wird alle zwei Minuten eingebrochen. Durchschnittlich 380 Mal wird die Polizei pro Tag zu einem Wohnungseinbruch gerufen.

Betroffen sind dabei nicht nur Villen und einsam gelegene Häuser, sondern häufig durchschnittliche Einfamilien- und Reihenhäuser oder Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Neben den oft erheblichen Sachschäden ist die Verletzung der Privatsphäre ein gravierender Einschnitt, der oftmals Jahre nachwirkt. Wie Sie Ihre persönliche Sicherheit zu Hause gewährleisten und sich vor Zeitgenossen schützen können, die den Unterschied zwischen »Mein« und »Dein« vorsätzlich ignorieren, vermitteln Ihnen im Oktober Mitarbeiter der Polizeidirektion 13. Machen Sie von der Kompetenz und dem kostenlosen Beratungsangebot Gebrauch: Tipps und Tricks, Präventionsmaßnahmen, Einbruchschutzpakete und Expertenrat.

Informationsveranstaltung Einbruchschutz:
Datum: 19.10.2015 von 16 Uhr bis 18 Uhr,

Ort: GESOBAU AG, Stiftsweg 1, 13187 Berlin

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kiez

Welt umrundet

Ziel erreicht, die Welt ist umrundet. Stolz präsentierten Initiatoren und Mitstreiter der Kampagne »Märkisches Viertel bewegt« bei der Reinickendorfer Straßenlaufnacht ihr Ergebnis.

In 185 Tagen haben Vereinsmitglieder, Freizeitgruppen und Hobbysportler zusammen 73.846.153 Millionen Schritte zurückgelegt. Von März bis September wurden Sportevents, Bewegungs- und Freizeitangebote im Märkischen Viertel genutzt, um einmal symbolisch die Welt zu umrunden. Ob die »Milchzahnathleten«, die Radfahrer des TSV Wittenau, Schüler der ALBA-Grundschulliga, Zugspitzläufer, Seniorensportler oder GESOBAU-Mitarbeiter: Jeder konnte seine Kilometer beitragen. Und dafür gab es genügend Gelegenheiten, das MV hat sportlich eine Menge zu bieten. Bewegung auch in den Alltag zu integrieren, dazu will das Sportnetzwerk »Märkisches Viertel bewegt« motivieren. Auch das Engagement von Vereinen soll auf diese Weise gewürdigt und deren Sportangebot noch bekannter werden. Das nächste große Projekt ist schon in der Planung: Nach der Weltumrundung 2015 bereitet das Sportnetzwerk nun die »MV Spiele 2016« vor.

Mehr Infos: www.mein-maerkisches-viertel.de/maerkisches-viertel-bewegt

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Kleine Nachbarn

Dichten macht Spaß

Der fliegende Robert

Wenn der Regen niederbraust,
Wenn der Sturm das Feld durchsaust,
Bleiben Mädchen oder Buben
Hübsch daheim in Ihren Stuben.

Robert aber dachte: Nein!
Das muss draußen herrlich sein!
Und im Felde patschet er
Mit dem Regenschirm umher.

Hui wie pfeift der Sturm und keucht,
Dass der Baum sich niederbeugt!
Seht! Den Schirm erfasst der Wind,
Und der Robert fliegt geschwind

Durch die Luft so hoch, so weit;
Niemand hört ihn, wenn er schreit.
An die Wolken stößt er schon,
Und der Hut fliegt auch davon.

Schirm und Robert fliegen dort
Durch die Wolken immer fort.
Und der Hut fliegt weit voran,
Stößt zuletzt am Himmel an.

Wo der Wind sie hingetragen,
Ja, das weiß kein Mensch zu sagen.

Heinrich Hoffmann (1809-1894)

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Ausgabe 02.2015

NACH OBEN
IHR KIEZ / PANKOW

Bäume für eine starke Nachbarschaft

Männer sollen in ihrem Leben ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen. Das zumindest besagt eine alte Tradition. Bäume gepflanzt haben die fünf Mitglieder des Mieterbeirates kürzlich in der Pankower Crusemarkstraße reichlich. Zehn Schwedische Mehlbeeren verschönern seit Mai die Einbahnstraße am Schlosspark und zeigen: Hier engagiert sich jemand für das Wohngebiet! Und das mit Herzblut.

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Ihr Kiez / Wedding

Die stille Heldin

Eine Gedenktafel am GESOBAU-Haus in der Tegeler Straße 15 erinnert an Marie Burde, die im Zweiten Weltkrieg ihr eigenes Leben riskierte, um das von drei fremden jungen Männern jüdischer Herkunft zu retten. Die bewegende Geschichte einer einfachen Frau, die zur Heldin wurde und weit über ihren Tod hinaus ein wichtiges Zeichen für die Gesellschaft setzte.

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Ihr vergnügen

Nicht nur für die BVG

Der Charlottenburger Ortsteil Westend ist als Villenkolonie bekannt. Doch in der Nähe des Kaiserdamms gibt es auch attraktive Mietwohnungen, die seit Kurzem zum Bestand der GESOBAU Wohnen gehören.

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ihre gesobau

»Mieter profitieren von viel Sicherheit«

Zum 1. Januar 2014 wurden der GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG rund 2.300 Wohnungen in Wedding, Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf, Weißensee und Pankow übertragen. Kundencenterleiter Jonas Eicher erklärt, wie eng die Zusammenarbeit mit der Beteiligungsgesellschaft GESOBAU AG ist und welche Vorteile Mieter beider Gesellschaften daraus ziehen.

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Kleine Nachbarn

Lesen macht Spass!

Die kleine Runkelrübe

Die kleine Runkelrübe
Eine kleine Runkelrübe
war in eine Apfelstiege
in die Äpfel reingeraten
in den Äpfeln
waren Maden.

Maden haben Apfelzähne
schiefe Zähne
hat die Made
an der harten Apfelschale
beißen sie die
Zähne grade.

Für die harte Runkelrübe
sind die Zähne
viel zu klein
in den Äpfeln
wohnen Maden
und die Rübe
liegt allein.

Eine kleine Runkelrübe
liegt im Kasten
ganz alleine
denn Maden haben Apfelzähne
Rübenzähne leider keine.

Ihr könnt auch dichten? Dann schickt uns Eure Zeilen bis zum 1. August per E-Mail an hallo.nachbar@gesobau.de oder per Post an GESOBAU AG, Redaktion »Hallo Nachbar«, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin. Alle Einsendungen belohnen wir mit einer kleinen Überraschung.

Abdruck des Gedichts mit freundlicher Genehmigung von Michael Hofert.

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Ihr Kiez / Pankow

Die Tür zur Vergangenheit

Hinter vielen Häusern im Bestand der GESOBAU verbirgt sich eine interessante Geschichte. So auch in der Vinetastraße: Ein historisch bedeutsamer Keller gewährt Einblicke in den Alltag während des Zweiten Weltkriegs.

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Ihr Kiez / Pankow

Pankower Pilotprojekt

In der Pestalozzistraße 4 in Pankow ist die Modernisierung weitgehend abgeschlossen. Obwohl einzelne Mieter die Baumaßnahmen nach wie vor nicht dulden, ist das hier erstmals durchgeführte Verfahren für eine sozialverträgliche Modernisierung auf alle Vorhaben der GESOBAU in Pankow ausgeweitet worden.

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Ihr Kiez / Märkisches Viertel

Menschen im Viertel

Freitagnachmittag. Wir begleiten Straßensozialarbeiter, neudeutsch Streetworker, Murat Drayef und Kollegin Christin Krüger im Märkischen Viertel. Auch ein Filmteam ist dabei. Ein Beitrag für die Reihe »Menschen im Kiez« soll entstehen. Wir haben Murat, Christin und dem Team hinter der Kamera über die Schulter geschaut.

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Ihr Kiez / Märkisches Viertel

Selbst- bestimmt und sicher leben

Wie können Menschen über 65 Jahre möglichst lange in ihrem Wohnquartier bleiben und dabei höchste Versorgungsqualität in Anspruch
nehmen? Das Projekt »Pflege@Quartier« der AOK Nordost und der GESOBAU sucht Antworten darauf, indem es gesellschaftliche und technische Aspekte zusammenführt.

Die Lebenswirklichkeit von älteren Menschen befindet sich im Wandel. Längere Lebensdauer, veränderte Familien- und Lebensstrukturen sowie der
höhere Anteil berufstätiger Frauen auf der gesellschaftlichen Seite, andere Krankheitsbilder und technische Fortschritte auf der medizinischen Seite führen zu vielfältigen Konzepten, auch im Alter mit Beeinträchtigungen länger in der Häuslichkeit verbleiben zu können. Die Wahl des Versorgungsmodells hängt von den Möglichkeiten des Umfeldes und den individuellen Bedürfnissen und Interessen des Menschen ab. Fest steht: Die Gestaltung des Privaten wird als hohes Gut eingeschätzt. Die Wahl des Wohn- und Lebensraums ist Ausdruck von Selbstbestimmung und Lebensqualität. Und höchste Lebensqualität wird im eigenen Wohnraum, durch Erleben von Gewohnheiten und Ritualen erfahren.

Modellvorhaben für drei Jahre
Genau hier setzt »Pflege@Quartier« an. Die GESOBAU hatte sich 2014 für die Teilnahme am Modellvorhaben »Neue Wohnkonzepte« des GKV Spitzenverbandes beworben und wurde deutschlandweit unter 230 Projektanträgen für eine Teilnahme ausgewählt. Gemeinsam mit der AOK Nordost wird die GESOBAU in den kommenden drei Jahren exemplarisch im Märkischen Viertel der Frage nachgehen, ob Technik dazu beitragen kann, zum Beispiel Mobi-lität und kognitive Fähigkeiten der Mieter zu erhalten und Pflege-bedürftigkeit zu verzögern. Im Projekt, das von 2015 bis 2018 durch den GKV Spitzenverband gefördert wird, soll ein methodisch und wissenschaftlich fundiertes Konzept entwickelt und erprobt werden, das es Menschen über 65 Jahren ermöglicht, lange und selbstbestimmt in ihrem Wohnquartier bei hoher Versorgungsqualität bleiben zu können. Dazu sollen Angehörige ebenso wie Krankenkassen, Ärzte, bei Bedarf professionelle Pflegedienste, Nachbarschaftshilfen und das Quartiersmanagement ins Konzept einbezogen werden.

Digitale Gesundheitsassistenten
Aus technischer Sicht wird dabei auf Ansätze aus dem Bereich Ambient Assisted Living (AAL) zurückgegriffen. In der gesundheitlichen Versorgung stellt der automatisierte Einsatz von moderner Informations- und Kommunikationstechnologie noch immer Neuland dar. Technikorientierte Systeme wie AAL-Systeme oder aber auch Telemonitoring-Systeme können ältere Menschen dazu befähigen, enger mit den Leistungserbringern vernetzt und optimal versorgt zu sein. Die Menschen können durch den Einsatz von assistiven Systemen in ihrer Häuslichkeit aktiv unterstützt werden, um ihre Gesundheit aufrecht zu erhalten oder sogar zu verbessern. Das Modellvorhaben »Pflege@Quartier« bietet der GESOBAU die Möglichkeit, gemeinsam mit qualifizierten Leistungserbringern und weiteren Partnern, wie dem Netzwerk Märkisches Viertel e.V., intelligente Systeme bei älteren Menschen zu integrieren und neue Versorgungskonzepte zu erproben. Die AOK Nordost kann bereits auf einige Erfahrungen mit der Entwicklung und Erprobung digitaler Gesundheitsassistenten zurückblicken und sieht in dem Vorhaben ein großes Innovationspotenzial. Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt der Lehrstuhl für Gesundheitswissenschaften/Public Health der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der GWT-TUD GmbH.

Durch die Verknüpfung von technischem Know-how mit sozialen Dienstleistungen und energieeffizienten Techniken sollen auf Seiten der Anwender innovative Wohnlösungen, individuelle Sicherheit und Komfort geschaffen werden. Soziale, gesundheitliche, technische und wohnungswirtschaftliche Komponenten finden im Vorhaben gleichermaßen Berücksichtigung. Genauere Vorstellungen über das Modellvorhaben und die  geplante Umsetzung können GESOBAU-Mieter in den nächsten Wochen bei Informationsveranstaltungen im Märkischen Viertel gewinnen.

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Ihr Kiez / Märkisches Viertel

Lesen und zuhören

Lesen macht Spaß. Zuhören aber auch! Die Reinickendorfer Sprach- und Lesetage bieten Gelegenheit zu beidem.

Die Sprach- und Lesetage bringen jedes Jahr mit diversen Veranstaltungen Generationen und Kulturen zusammen und stellen Vielfalt und Reichtum der Sprachen unter Beweis. Kommunikation bringt Menschen zueinander, daher unterstützt die GESOBAU die diesjährigen Sprach- und Lesetage vom 6. bis 11. Juli  mit zahlreichen Veranstaltungen. Auf dem Programm stehen zum Beispiel »Gedichte für Luise und Kinder, die nicht Luise heißen«, aufgeschrieben und vorgetragen für Kinder ab fünf Jahren in der VIERTEL BOX im Märkischen Viertel. Zur Kiezrallye »Stadtteil entdecken, Heimat erkunden, Geschichte finden und erzählen« durch das Märkische Viertel können sich Grundschulklassen anmelden. »Wie war es gestern? Wie ist es heute? Wie soll es morgen sein?« Die Fragen sind Gegenstand der Reihe »Märker philosophieren« am 10. Juli ab 18 Uhr in der VIERTEL BOX mit dem Philosophen Dr. Bertram Lomfeld, Professor für Rechtsphilosophie an der FU Berlin. Im Rahmen der WALKS & TALKS – Stadtspaziergänge im Märkischen Viertel unternehmen wir den Versuch, Landschaft neu zu lesen. Mit dem Kulturwissenschaftler Eberhard Elfert klingt die Sprach- und Lesewoche im Märkischen Viertel am 11. Juli aus. Eine Fahrradtour entlang der architektonischen Vielfalt des Stadtteils bringt den Zeitgeist der 70er Jahre zum Sprechen.

Mehr zum Angebot der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage finden Sie unter www.gesobau.de

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Ihr Kiez / Märkisches Viertel

Märkisches Viertel bewegt

Für sportbegeisterte Berliner war die Nachricht vom Deutschen Olympischen Sportbund deprimierend: Die Olympischen Spiele kommen 2024 nicht nach Berlin. Auch im Märkischen Viertel wurde die Entscheidung zwischen Hamburg und Berlin mit Spannung verfolgt – und derweil eine ganz eigene Kampagne auf die Beine gestellt.

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Ihre Wohnung

Wohnen in Wien

Wiener tauschen Neuigkeiten über Wetter und Politik statt auf der Treppe im »Stiegenhaus« aus, der Laubengang heißt in Wien »Pawlatsche« und der soziale Wohnungsbau »Gemeindebau«. Wien und Berlin – ein Vergleich.

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ihre Wohnung

Das Ideal

In Irland, Frankreich und sogar Schweden beneiden uns Mieter wie Fachleute um unseren vielfältigen Wohnungsmarkt, auf dem große kommunale Wohnungsunternehmen für Stabilität und bezahlbare Mieten für breite Schichten der Bevölkerung sorgen.

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Telegramm

Iftar-Fastenbrechen

Am 8. Juli findet auf dem Leopoldplatz vor der Alten Nazarethkirche ein gemeinsames Fastenbrechen am Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan statt.

Während des Ramadan achten Muslime verstärkt auf Nächstenliebe und Gemeinschaft. Nach dem Brauch des Iftar teilen reichere Menschen ihr Essen mit den ärmeren. Das Iftar-Essen ist eine Veranstatung des »Café Leo« in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte und anderen Unterstützern, darunter die GESOBAU, um eine gute Nachbarschaft und ein friedliches Miteinander zu fördern. Zum Iftar sind alle eingeladen, die den Ramadan selbst begehen, mehr über die Bedeutung des Fastens im Islam erfahren oder einfach mit ihren Nachbarn ins Gespräch kommen wollen. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.

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Kieztipp

Kinderwiesenfest im Märkischen Viertel

Am  4. Juli, von 13.00 bis 19.00 Uhr, findet wieder das Kinderwiesenfest am Seggeluchbecken im Märkischen Viertel statt. Gemeinsam mit vielen Partnern laden wir  Groß und Klein zu einem Nachmittag voller Spiel und Spaß ein. 

»Märkisches Viertel bewegt« lautet das Motto in diesem Jahr. Für 2,50 Euro kann eine Spielkarte erworben werden, mit der Kinder und Jugendliche an rund 25 Spielstationen ihre Stärken und Interessen herausfinden sowie Ausdauer und Geschicklichkeit, aber auch Zielgenauigkeit und Schnelligkeit trainieren können. Mitmachaktionen wie etwa Wettnageln, Baseball-Schlagtraining, Holzherzen-Schnitzen und Torwandschießen sowie ein breites Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten sorgen dafür, dass nicht nur die kleinen, sondern auch die großen Besucher an diesem Tag gut unterhalten werden. Durch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm führen die Unterhaltungskünstler »Pünktchen & Anton«. Die besonders beliebten Programmpunkte Ponyreiten und die Kutschfahrten fehlen auch dieses Jahr nicht auf dem Kinderwiesenfest.

 Mehr Informationen zum Kinderwiesenfest unter www.gesobau.de

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Familie

Der Ferienspatz ist da!

Ob auf dem Balkon, am Meer oder in den Alpen – Ferien sind doch das Beste an der Schulzeit. Damit keine Langeweile aufkommt, hat die GESOBAU den »Ferienspatz« wieder neu aufgelegt.

Der Ferienplaner für das Märkische Viertel ist eine Gemeinschaftsproduktion der GESOBAU mit ansässigen Trägern, Vereinen und Institutionen der Kinder, Jugend- und Stadtteilarbeit. In den Sommerferien können die Ferienkinder zum Beispiel Experimente bei den Naturfreunden machen, Grillen auf dem Abenteuerspielplatz oder die tollen Angebote im comX und in der Jugendbaracke des CVJM besuchen. In der Jugendkunstschule Atrium werden 20 Workshops angeboten, die Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel organisiert ein Lese-Gewinnspiel und auch in der VIERTEL BOX warten veilfältige Aktionen auf die Kinder. Familien und Nachbarn sind eingeladen zum wöchentlichen Sommercafé im Garten der Nachbarschaftsetage. Den Ferienspatz erhaltet Ihr kostenlos in der GESOBAU-Geschäftsstelle am Wilhelmsruher Damm 142 und in vielen Jugend- und Freizeiteinrichtungen im MV.

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service

»Herz«lich willkommen

Irina Herz verstärkt seit März 2015 die GESOBAU als Leiterin des Geschäftsbereichs für Reinickendorf, Wedding und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die 49-Jährige löste damit ihren Vorgänger Ulf Lennermann ab, den es wieder zurück in seine Heimatstadt Mülheim an der Ruhr zog. Erfahrung, vor allem im Umgang mit Großsiedlungen, hat Irina Herz reichlich von der degewo AG mitgebracht: »Ich war zehn Jahre als Kundencenterleiterin und stellvertretende Kundencenterleiterin für die Bestandsbewirtschaftung und Quartiersentwicklung in der Gropiusstadt verantwortlich«, erzählt die Diplom-Ingenieurin. »Ich freue mich deshalb ganz besonders darauf, mit dem Märkischen Viertel einen ganz ähnlichen Bestand zu betreuen und die Modernisierung Ende 2015 zum Abschluss zu bringen.« Doch damit ist dann nicht Schluss. Auch für die Verstetigung der Entwicklung des Viertels und weiterer Bestände der GESOBAU wird sie sich federführend einsetzen, genauso wie jetzt schon für die Betreuung und Vermarktung der ersten Neubauprojekte der GESOBAU seit 15 Jahren im ehemaligen Westteil Berlins.

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WEB

Hallo Nachbar ist online

Ab sofort gibt es Hallo Nachbar auch im Internet als Online-Magazin zu lesen. Neben einer größeren Auswahl an Fotos finden Sie dort auch ein zusätzliches Angebot an Artikeln aus Ihrer Nachbarschaft.

Nun können Sie sich ganz einfach durch die einzelnen Online-Ausgaben klicken. Gibt es Neuigkeiten zu einem sozialen Projekt? Wie lauten die aktuellsten Neubauzahlen? Wir versorgen Sie jetzt nicht nur einmal im Quartal in der Printausgabe mit Wissenswertem aus Ihrer Nachbarschaft und der GESOBAU, sondern hier im Online-Magazin auch zwischendurch. Klicken Sie sich durch ganze Bilderstrecken zu einem Thema, stöbern Sie durch die Artikel – auch von unterwegs über Ihr Tablet oder Smartphone. Ein weiterer Vorteil des Online-Magazins ist, dass Sie die Artikel über Facebook mit Ihren Freunden teilen können. Doch keine Sorge: Wer seine Lektüre noch ganz klassisch in den Händen halten möchte, kann das auch weiterhin tun. Hallo Nachbar wird Ihnen auch in Zukunft weiter als Printausgabe erhalten bleiben, wenn Sie mögen.

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COUNTDOWN

»In 185 Tagen um die Welt«: Vom 3. März bis zum 5. September werden Sportevents, Bewegungs- und Freizeitangebote im Märkischen Viertel genutzt, um einmal die Welt zu umrunden. Ob die Schüler der ALBA-Grundschulliga oder Seniorensportler, jeder kann mitmachen. Lesen Sie mehr auf S. 14/15.

Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Keine der 41.000 GESOBAU-Wohnungen gleicht der anderen. In dieser Ausgabe sind wir bei Elisabeth Kisslinger im Wedding zu Gast. Die Tanzpädagogin lebt hier zusammen mit zwei Mitbewohnerinnen in einer WG.

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Wohn-ABC

Lautstärke

Viele Dinge werden im Alltag vorausgesetzt – auch beim Thema Wohnen. In unserer Serie geben wir wertvolle Tipps von A bis Z.

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Ausgabe 01.2015

NACH OBEN
Ihre gesobau

Der Neubau kommt auf Touren

2015 wird das Jahr der Spatenstiche: Sieben Bauvorhaben wird die GESOBAU in diesem Jahr in Angriff nehmen und damit rund 370 bezahlbare Wohnungen in Pankow und Wedding schaffen. Bis 2018 werden die Bauarbeiten an voraussichtlich ca. 1.750 weiteren Wohnungen beginnen.

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Ihre Gesobau

Karneval der Tiere

Nichts fällt Kindern leichter, als in eine Fabelwelt einzutauchen und ihre eigenen Bilder zu entwickeln. Der Verein »Tanz ist KLASSE!« fördert diese wichtige Fähigkeit, indem er sie frühzeitig an die Welt des Theaters heranführt.

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Ihr vergnügen

Oster-Spaß!

Das lange Osterwochenende steht vor der Tür. Wer in Berlin bleibt, kann viel in der Stadt erleben. Ganz oben auf die To-do-Liste sollten Ausflügler die Familienfarm Lübars in Reinickendorf setzen – auch nach den Feiertagen.

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Ihr Kiez / pankow

Auf den Spuren der Königin

Am 13. und 14. Juni findet wieder das Kunstfest Pankow statt. Der Schlosspark Schönhausen bietet dafür nicht nur eine eindrucksvolle Kulisse. Er ist Teil der Geschichte eines Schlosses, das über mehrere Epochen bedeutender Ort historischer Ereignisse war.

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Ihr Kiez / weissensee

»Der Bezirk lebt auf«

Einige Mieter kennen GESOBAU-Mitarbeiter Ingmar Bethke noch als Kundenbetreuer. Seit Jahresbeginn ist der 44-Jährige Kundencenterleiter in Weißensee. Was er im Bezirk bewegen will, erzählt er im Interview mit »Hallo Nachbar«.

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Ihr Kiez / weissensee

Gekommen, um zu bleiben

In der Kunsthochschule Weißensee beschäftigen sich Studenten mit der Integration von Flüchtlingen in Berlin. »Kommen und bleiben« hat schon jetzt das Potenzial weitaus mehr zu sein als ein normales Semesterprojekt.

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Ihr Kiez / Wilmersdorf

Die Kunst dem Volke

Schon vor 125 Jahren hat der Verein Freie Volksbühne Berlin allen Schichten der Bevölkerung den Zugang zu kulturellen Angeboten ermöglicht. Am Ursprungsgedanken hält sie bis heute fest – und macht GESOBAU-Mietern zum Jubiläum eine Überraschung.

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Wohn-ABC

Kunden- betreuer

Viele Dinge werden im Alltag vorausgesetzt – auch beim Thema Wohnen. In unserer Serie geben wir wertvolle Tipps von A bis Z.

Wer bei der GESOBAU eine Wohnung mieten möchte, der tritt normalerweise das erste Mal bei oder kurz vor der Vertragsunterzeichnung mit seinem Kundenbetreuer in Kontakt. Er ist fortan für den Mieter Ansprechpartner für alle mietrechtlichen Themen im Rahmen des Mietverhältnisses.

Kundenbetreuer oder Hausmeister?
Jeder Mieter hat genau einen Kundenbetreuer, der für ihn zuständig ist. Das ist auch gut so, denn auf diese Weise müssen Sie nur zwei Nummern parat haben: Die des Kundenbetreuers und die des Objektbetreuers/Hausmeisters. Während Letzterer Ansprechpartner für jeglichen Reparaturbedarf am Haus oder in der Wohnung ist, also für die Instandhaltung, hilft Ihnen Ihr Kundenbetreuer bei allen organisatorischen Fragen. Darf ich ein zusätzliches Schloss in meine Tür einbauen? Wie sieht es aus mit einem Haustier? Auch mit Beschwerden, wenn die Nachbarn etwa die Hausordnung nicht einhalten, können Sie sich vertrauensvoll an Ihren Kundenbetreuer wenden. Er geht jedem Hinweis nach und sucht das Gespräch mit den betreffenden Mietparteien, damit das friedliche Zusammenleben unter einem Dach wieder funktioniert.

Jeder Kundenbetreuer hat andersherum aber nicht nur einen Mieter, den er betreut. Im Schnitt fallen auf einen Kundenbetreuer bei der GESOBAU 800 Wohnungen. Da kann es hin und wieder passieren, dass Ihr Anliegen nicht postwendend bearbeitet werden kann. Versuchen Sie deshalb, wenn dies möglich ist, so frühzeitig wie möglich auf Ihren Kundenbetreuer zuzugehen. Schneller geht es zudem, wenn Sie neben Ihrem vollständigen Namen auch Ihre Mietvertragsnummer oder Ihre Adresse parat haben. Sonst wird es schwierig, Sie zuzuordnen.

Wie kann ich meinen Kundenbetreuer erreichen?
Grundsätzlich können Sie Ihren Kundenbetreuer montags, mittwochs und donnerstags von 9 bis 17 Uhr, dienstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr telefonisch oder per E-Mail erreichen. Wenn Sie eine Angelegenheit persönlich besprechen möchten, dann haben Sie in der Sprechstunde am Dienstag zwischen 13 und 18 Uhr die Gelegenheit dazu. Einen Termin brauchen Sie dafür nicht zu vereinbaren. Natürlich ist Ihr Kundenbetreuer nicht immer im Büro erreichbar, sondern nimmt auch Außentermine im Bestand wahr, zum Beispiel bei Wohnungsübergaben. In diesen Fällen wenden Sie sich bitte an die GESOBAU-Hotline (Tel. 4073-0), die Ihr Anliegen aufnimmt und dem Kundenbetreuer eine Nachricht hinterlässt. Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter der Hotline Ihr Anliegen nicht bearbeiten, sondern lediglich weitergeben können.

Noch schneller mit dem Online-Mieterservice
Für manche Fragen ist es notwendig, mit dem Kundenbetreuer direkt zu sprechen. Viele Angelegenheiten können aber auch ganz einfach mithilfe des Online-Mieterservice geklärt werden. Vorteil: Sie müssen nicht erst Ihren richtigen Ansprechpartner heraussuchen, nicht auf Öffnungszeiten Rücksicht nehmen und hängen nicht in der Warteschleife am Telefon. Wer ein Smartphone besitzt, kann seine Mietangelegenheiten über die GESOBAU-App (kostenlos im App-Store erhältlich) sogar ganz einfach und schnell von unterwegs abwickeln. Ob Sie Ihre Mietvertragsdaten einsehen, Ihre Bankverbindung ändern oder eine Schadensmeldung aufgeben möchten: Das alles können Sie bereits online tun. Teilen Sie Ihrem Kundenbetreuer einfach einmalig Ihre E-Mail-Adresse mit, damit wir Sie für den Service freischalten können.

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Ihre Wohnung

Wohnen in Finnland

Finnland ist bekannt als das Land der tausend Seen, des Nordlichts und der wortkargen Saunagänger. Doch wie leben die 5,4 Millionen Einwohner eigentlich? Ein Vergleich zu Deutschland.

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Ihre Wohnung

Aus der Praxis gelernt

Im Sommer 2012 trat das Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten in Kraft. Jetzt wurde das Bündnis optimiert.

Gut zwei Jahre haben die städtischen Wohnungsunternehmen, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie die Senatsverwaltung für Finanzen das Bündnis in der Praxis geprüft. Die Erkenntnisse sind nun in eine Fortschreibung des Bündnisses geflossen, das sich weiter mietpreisdämpfend auf den Berliner Wohnungsmarkt auswirken wird.

Ausweitung der Härtefallregelung
Der Berechtigtenkreis der Härte­fallgrenze wird mit 30 Prozent vom Nettoeinkommen er­weitert. Es gelten nun die Einkommensbemessungsgrenzen des Berliner Wohnberechtigungsscheins (früher Bundes-WBS). Außerdem wird die Härtefallgrenze auf 27 Pro­zent vom Nettoeinkommen bei Wohnungen mit über­durchschnittlich hohen Betriebskosten gesenkt. Künftig werden zudem Toleranzgrenzen bei den zugrunde gelegten Wohnflächengrenzen von bis zu 20 Prozent eingeführt, wenn besondere Lebensumstände bestehen oder der Zuschnitt der Wohnung das Ansetzen höherer Wohnflächen erfordert. Ein-Personen-Haushalte können eine Wohn­fläche bis 54 m², Zwei-Personen-Haushalte bis 72 m² geltend machen.

Zusätzliche Kappungsgrenze
Neben der bestehenden Absenkung auf 9 statt 11 Prozent der Modernisierungskosten sowie der Begrenzung auf die ortsübliche Vergleichsmiete zuzüglich der eingesparten Betriebskosten wird bei
Modernisierungen eine dritte Kappungsgrenze eingeführt. Sie orientiert sich am Nettohaushaltseinkommen des von Modernisierung betroffenen Haushalts und darf 30 Prozent des Nettoeinkommens nicht überschreiten.

Förderung bei Wohnungstausch
Der Wohnungstausch wird bei gewünschter Wohnungsverkleinerung mit Umzugsprämien gefördert. Damit wird sichergestellt, dass größere Wohnungen für Familien bereitgestellt und finanzielle Belastungen verringert werden. Die GESOBAU hat für diesen Zweck einen Umzugsservice eingerichtet. Die Umzugsprämie beträgt für Ein-Personen-Haushalte 1.500 Euro und erhöht sich für jede weitere Person um 500 Euro; maximal werden 2.500 Euro gezahlt.

Nachbarschaft stärken
Die Wohnungsunternehmen kooperieren zukünftig verstärkt mit dem Berliner Quartiersmanagement. Wo keins besteht, initiieren die Gesellschaften Projekte oder unterstützen Projekte Dritter, um den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil auszubauen.

Umzugsservice der GESOBAU

Ansprechpartner: Michael Knoblich
Tel. 030.4073-2441,
E-Mail michael.knoblich@gesobau.de

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GESOBAU FESTE

• Pfingstkonzert Märkisches Viertel: 24. Mai
• Kunstfest Pankow: 12. – 13. Juni
• Kinderwiesenfest Märkisches Viertel: 4. Juli

AUSZEICHNUNG

Beste Arbeitgeber

Zum zweiten Mal gehört die GESOBAU zu den Siegern des Wettbewerbs »Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2015« von Great Place to Work ®.

Das international tätige Forschungs- und Beratungsinstitut zeichnete die GESOBAU mit dem 2. Platz in der Größenklasse »Unternehmen mit 250 bis 500 Mitarbeiten« aus. In der durch­geführten regionalen Benchmark-Be­fragung waren zentrale Arbeitsplatz­themen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance Bewertungsgrundlage. Zusätzlich honorierte der erstmals vergebene Sonderpreis »Ausbildung« die sehr gute Ausbildungskultur der GESOBAU. 32 Auszubildende durchlaufen derzeit die qualitativ hochwertige und vielseitige Ausbildung, in der sie alle für sie relevanten Abteilungen durchlaufen und eigene Aufgabenbereiche verantworten. Bei sehr guten Leistungen gibt es sogar die Möglichkeit, an Azubi-Austauschprogrammen oder an einem Berufspraktikum in England teilzunehmen.

Zusätzlich honorierte der erstmals vergebene Sonderpreis »Ausbildung« die sehr gute Ausbildungskultur der GESOBAU. 32 Auszubildende durchlaufen derzeit die qualitativ hochwertige und vielseitige Ausbildung, in der sie alle für sie relevanten Abteilungen durchlaufen und eigene Aufgabenbereiche verantworten. Bei sehr guten Leistungen gibt es sogar die Möglichkeit, an Azubi-Austauschprogrammen oder an einem Berufspraktikum in England teilzunehmen.

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Ihr Thema

Auf der Zielgeraden

Noch sind im Märkischen Viertel vereinzelt Baugerüste zu sehen – ein Bild, das zum Ende dieses Jahres der Vergangenheit angehören wird. Denn der Umbau des Märkischen Viertels zu Deutschlands größter Niedrigenergiesiedlung ist nahezu abgeschlossen.

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TELEGRAMM

Pankow + Märkisches Viertel

GESOBAU-Frühlingslauf.
Hobbythek umgezogen.

PANKOW:
GESOBAU-Frühlingslauf.
Am 11. April richtet der Kissingensportverein KSV 90 Pankow wieder den Frühlingslauf in der Schönholzer Heide aus. Vom Bambinilauf über 600 Meter bis zum Lauf für Erwachsene über 12,5 Kilometer werden mehrere Distanzen angeboten.

Infos und Anmeldung: www.ksv90-berlin.de

MÄRKISCHES VIERTEL:
Hobbythek umgezogen
Aufgrund der Modernisierung ist das Ribbeck-Haus in den Senftenberger Ring 44 G neben EDEKA gezogen. Die Hobbythek ist ein beliebter Treffpunkt zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch, Basteln und Plaudern geworden. Auch Tagesausflüge bietet das Ribbeck-Haus an.
Kontakt: 030.4073-1411

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Service

Mit Rollstuhl auf Reisen

Viele Menschen, die aufgrund eingeschränkter Mobilität oder demenzieller Erkrankung auf Unterstützung angewiesen sind, verlassen die eigenen vier Wände nur noch selten – meist nur zu Arzt- oder Therapiebesuchen und in Begleitung.

Kein Wunder, wenn das sowohl die Betroffenen als auch die pflegenden Angehörigen bedrückt und belastet. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, trotz Pflegebedarf einen Urlaub zu planen oder als Angehöriger zusammen mit dem Pflegebedürftigen eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Welche das sind, erfahren Sie auf der Reisebörse der Berliner Pflegestützpunkte am 9. Mai im Veranstaltungssaal des Berliner Verlags in der Karl-Liebknecht-Straße 29. Von 10 bis 18 Uhr informieren, beraten und unterstützen Sie Experten zum Thema »Barrierefreies Reisen«. Insgesamt 28 Pflegestützpunkte gibt es in Berlin. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um pflege- und hilfsbedürftige Menschen jeden Alters, rund um das Thema Pflege und zu bestehenden Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten im Bezirk.

www.pflegestuetzpunkteberlin.de
Telefon: 0800.5950059 (kostenfrei)

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App-Tipp

Saisonkalender für gute Ernährung

Ob Spargel im Frühling, Erdbeeren im Sommer oder Kohl im Winter – vor gar nicht allzu langer Zeit hat man sich beim Einkauf von Obst und ­Gemüse ganz selbstverständlich an der ­heimischen Saison orientiert.

Inzwischen sind die meisten Lebensmittel im Supermarkt ganzjährig verfügbar und werden oft aus fernen Ländern importiert. Die angenehme Angebotsvielfalt in den Regalen bringt jedoch Probleme mit sich: Die unnötig langen Transportwege belasten das Klima und können Nährstoff- und Aromaverluste verursachen. Das heißt: Frisches, heimisches Gemüse schmeckt besser und ist häufig gesünder. Es lohnt sich also herauszufinden, was frisch auf den Feldern wächst. Die kostenlose Saisonkalender-App vom aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V. klärt unkompliziert über die Obst- und Gemüsearten auf, die gerade Haupt­erntezeit haben und unterstützt so die gesunde und umweltfreundliche Einkaufsplanung.

Die kostenfreie aid-Saisonkalender-App finden Sie sowohl für Android-Betriebssysteme als auch für Apple iOS im jeweiligen App-Store.

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Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Keine der 40.000 GESOBAU-Wohnungen gleicht der anderen. In dieser Ausgabe sind wir bei Mirjam Vogler in Pankow zu Gast. Ihre Kunst stellt die Holzhandwerkerin auch beim Kunstfest Pankow am 13. und 14 Juni im Schlosspark Schönhausen aus.

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Kleine Nachbarn

Basteln macht Spaß!

Osterhasen-Eierköpfe

1. Scheidet aus der Bastelpappe verschieden breite Streifen aus. Formt diese jeweils zu einer Rolle und klebt die Enden übereinander. Wichtig: Der Durchmesser der Rollen darf nicht kleiner sein als die Eier.
2. Nun gebt ihr den Eiern ein Gesicht. Schneidet für die Eierköpfe je ein paar Hasenohren aus und klebt sie an die Rückseite des Kopfes. Für die Hasennase schneidet ihr ein paar kurze Wollfäden ab klebt sie als Schnurrhaare zusammen mit einer Wattekugel in die Mitte des Eierkopfes. Alternativ könnt ihr auch kleine Pappkreise verwenden.
3. Malt mit einem dünnen Pinsel nun noch Augen und Mund auf.
4. Zum Schluss verziert ihr den Körper noch mit Gras, Blumen oder was euch sonst gefällt. Einfach alles aus Pappe ausschneiden und auf die Papprolle kleben.