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Wohn-ABC: W wie Wasser

Auf die Qualität des Trinkwassers ist Verlass – wenn Sie ein bisschen mithelfen.

Frisches Trinkwasser bester Güte steht jederzeit aus dem Hahn zur Verfügung. Aber auch als Mieterin oder Mieter können Sie etwas dazu beitragen, dass die Wasserqualität hoch bleibt. »Wir begrüßen es sehr, wenn die Mieter sich ums Wassersparen bemühen«, sagt Holger Köster, Gruppenleiter des Instandhaltungsmanagements bei der GESOBAU. »Wichtiger ist allerdings, dass alle 72 Stunden die Wasserhähne genutzt werden.« Denn nur so sei gewährleistet, dass der komplette Wasserinhalt in allen Teilen der Rohre ausgetauscht wird und auch in entfernten oder selten genutzten Leitungsteilen frisches Wasser hindurchfließt.

Sonst können sich Krankheitserreger im Wasser ansiedeln. Nach dem Urlaub sollten Sie daher das Wasser einen Moment laufen lassen – auch wenn es schwerfällt. Um überhöhten Schadstoff-Grenzwerten vorzubeugen, sind in den Wohnungen der GESOBAU übrigens ausschließlich Armaturen installiert, die der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfachs (DVGW) nach seinen Normen zertifiziert hat. Wichtig: Arbeiten an der Trinkwasseranlage dürfen grundsätzlich nur Fachbetriebe durchführen, die bei den Berliner Wasserbetrieben registriert sind. Falls Sie ein Problem mit Ihrer Armatur feststellen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenberater. 

Berliner Leitungswasser mit Spitzenqualität

Welche Mineralstoffe undSpurenelemente aus Ihrem Hahn kommen, er- fahren Sie mit Ihrer Postleitzahl bei den Berliner Wasserbetrieben.
www.bwb.de/de/3255.php

Von Redaktion,
28.03.2019