Sie sind jetzt hier:

Home / Ihre Gesobau /

Unsere neuen Märker

Hier wohnen unsere neuen Nachbarn: Anwohner konnten die modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) in Augenschein nehmen.

In rekordverdächtiger Bauzeit waren im Frühjahr zwei Wohnhäuser für Geflüchtete im Märkischen Viertel fertiggestellt worden. Die GESOBAU hatte diese in modularer Bauweise für den Senat errichtet, das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) wählte anschließend die Berliner Stadtmission als Betreiber des neuen Zuhauses für rund 430 Neuberliner. Für diese startet mit dem Umzug aus der Notunterkunft in eine richtige Wohnung endlich ein eigenständiges Leben in Berlin.

 

Großes Interesse am Zuhause der neuen Nachbarn: Beim Tag der offenen Tür in der modularen Unterkunft für Flüchtlinge konnten alle Fragen mit den Verantwortlichen geklärt werden.

 

Bevor die neuen Nachbarn an-kamen, hatten Anwohner und Interessierte Anfang November Gelegenheit, die beiden Gebäude zu besichtigen und mit Vertretern des Betreibers, des LAF, Stadtteilakteuren sowie der GESOBAU ins Gespräch zu kommen. Für die meisten Besucher überraschend: Von der günstigen, modularen Bauweise ist für den Laien nichts zu erkennen. Im Gegenteil: Die sachliche, gefällige Architektur und die verwendeten Materialien stießen auf breiten Zuspruch. Geht der Bedarf an der modularen Unterkunft für Geflüchtete zurück, können die Wohnungen nach geringen Umbaumaßnahmen dem regulären Wohnungsmarkt zugeführt werden und stehen dann für alle Berliner zur Verfügung.


Fotos: Marzena Skubatz

Von Redaktion,
12.12.2018