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Schönes neues Hellersdorf

Auftakt: In Hellersdorf beginnt der Einzug. Die ersten 112 der rund 2.400 neuen GESOBAU-Wohnungen für den Stadtteil sind fertig. Die neuen Quartiere für alle Berliner, die hier in den nächsten fünf Jahren entstehen, werden behutsam in die Nachbarschaft integriert.

Noch während des Baus der beiden Wohngebäude der GESOBAU in der Stendaler Straße in Hellersdorf präsentierten zwei Musterwohnungen die zeitgemäßen Wohnwelten, die hier entstehen: Im geschmackvollen Ambiente konnten Interessenten den durchdachten Grundriss und die hochwertigen Materialien des Innenausbaus erleben. Die Holzoptik der pflegeleichten Fußböden fühlt sich sogar täuschend echt an, das helle Bad ist modern wie zeitlos gefliest.

 

Weitläufige Räume und helle Holzböden

 

Offene Küchen ermöglichen beste Ausstattung auch auf kleinem Raum

 

Doch nun sind die Zeiten der Simulation vorbei: Die beiden Gebäude mit insgesamt 112 Wohnungen sind fertig und werden vermietet. Lange dürften sie nicht im Angebot bleiben, ist das Ensemble doch für alle Berlinerinnen und Berliner attraktiv: Die 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen haben allesamt Balkone und richten sich an Singles, Paare und junge Familien. Viele sind dank Barrierefreiheit aber auch für Senioren geeignet, ein Drittel der Einheiten ist gefördert und wird zu Nettokaltmieten zu 6,50 Euro/m² vermietet. 

Besonders attraktiv ist auch das Umfeld: Zur idyllischen Hönower Weiherkette sind es zu Fuß gerade mal 3 Minuten, zur U-Hellersdorf 5 Minuten und zu den Gärten der Welt 10 Minuten. Dort trifft man demnächst auf viele neue Nachbarn, denn die GESOBAU investiert massiv in Hellersdorf. In den nächsten fünf Jahren sollen insgesamt rund 2.400 Wohnungen fertiggestellt werden. 

Herausragend dabei ist die Entwicklung des Geländes rund um das historische Stadtgut Hellersdorf. Allein hier entstehen ab 2020 neue Quartiere mit 1.200 Wohnungen. Die GESOBAU achtet dabei genau darauf, dass diese nicht nur für die eigenen Mieter attraktiv sind: Gemäß den Leitlinien der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden Anwohner frühzeitig zu den Planungen informiert und bekommen die Möglichkeit, ihre Wünsche und Bedenken in die Vorhaben mit einfließen zu lassen. Für Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle ist das GESOBAU-Engagement in ihrem Bezirk natürlich ein Glücksfall. Beim Richtfest in der Stendaler Straße sagte sie vor einem Jahr: »Mit den Neubauten wird ein sichtbares Zeichen für die Weiterentwicklung in der Großsiedlung Hellersdorf und seine Bewohnerinnen und Bewohner gesetzt. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass wir sehr gern Familien, Junge und Alte neu in unserem Bezirk begrüßen möchten.«

Von Redaktion,
26.09.2018