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Auf einen Kaffee mit: Nicolai Szymanski

Neun Projekte gleichzeitig: Der 31-jährige Architekt kümmert sich als Projektleiter um zahlreiche Neubauten  der GESOBAU. Da steht gerade viel an.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag von Ihnen aus?

Ein typischer Arbeitstag besteht aus Projektsitzungen, Baustellenbegehungen, Abnahmen, Rücksprachen mit Ämtern und Versorgern sowie der Beantwortung zahlreicher E-Mails und Telefonate, die im Laufe eines Tages anfallen.

»Neubau hinkt der Nachfrage hinterher«, hört man allerorten. Wie viele Projekte haben Sie gerade in der Pipeline?

Momentan betreue ich als Projektleiter neun Projekte. Diese befinden sich in unterschiedlichen Projektstadien – von der Machbarkeitsstudie bis hin zur Bauausführung. Aktuell sind zwei von den neun Projekten in der Fertigstellung und werden zeitnah in die Vermietung gehen.

Welches Bauvorhaben begeistert Sie derzeit besonders? 

Aufgrund der Vielzahl an spannenden Projekten, die man bei der GESOBAU tagtäglich betreut, fällt mir die Beantwortung dieser Frage besonders schwer. Die momentan für mich herausforderndsten Projekte sind die modularen Unterkünfte für geflüchtete Menschen und das Stadtentwicklungsgebiet Berlin-Hellersdorf.

Wie wohnen Sie selbst: Altbau oder Neubau?

Ich wohne in einem von mir geplanten und umgebauten Altbau.

Von peter.polzer,
28.06.2017