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Neubau in bester Lage

Die Gegend um die Thulestraße in Pankow zählt zu den beliebtesten Wohnlagen im Berliner Norden. Jetzt vermietet die GESOBAU dort 107 modern ausgestattete Neubauwohnungen. Ein Drittel davon wird zu besonders
günstigen Mieten angeboten.

Mitte Mai hatte die GESOBAU mit der Vermarktung in der Thulestraße 27-33 begonnen. Wer bei einer der gut besuchten Besichtigungen dabei war, stellte schnell fest, warum das jüngste GESOBAU-Wohnhaus so begehrt ist: bodentiefe Fenster, Parkett, Fußbodenheizung, Wohnzimmer mit offener Küche und (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) Balkon oder Terrasse – der Neubau hält, was er verspricht. Die Wohnungen verfügen über einen Aufzug und vor allem auch über eine erstklassige Lage. »Es ist sehr ruhig, aber nur wenige Straßen weiter tobt das Leben«, sagt Sven Hartmann von der Abteilung Portfoliomanagement der GESOBAU. »Und auch die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist gegeben.«

Wegen dieser Vorzüge hat das Gebiet zwischen den U-Bahnhöfen Schönhauser Allee und Vinetastraße in den letzten Jahren deutlich an Aufmerksamkeit gewonnen. In der Thulestraße, am Eschengraben und in den umliegenden Straßen haben Immobilienfirmen und Baugruppen zahlreiche Neubauten realisiert und dabei (in der Regel teure) Eigentumswohnungen geschaffen. Umso bemerkenswerter ist es, dass die GESOBAU nun im stark wachsenden Stadtteil Pankow Mietwohnungen anbietet, die deutlich günstiger sind als die Angebote privater Vermieter: 35 der insgesamt 107 Wohnungen vermietet sie zu Mieten zwischen 6,95 und 7,50 Euro pro Quadratmeter.

»Dank unseres Projekts in der Thulestraße haben auch Haushalte mit geringem Einkommen die Möglichkeit, eine moderne Neubauwohnung zu bekommen«, betont Madlen Rieske vom Geschäftsbereich Pankow/Weißensee der GESOBAU. Die günstigen Mieten ermöglicht die GESOBAU mit eigenen Maßnahmen. Fördermittel des Landes fließen – im Unterschied zu anderen Projekten im Rahmen der GESOBAU-Neubauoffensive – nicht. Denn als die GESOBAU 2013 das Projekt in der Thulestraße erwarb, war das Wohnbauförderprogramm noch nicht verabschiedet.

 

WOHNUNGEN FÜR ALLE ZIELGRUPPEN

Gebaut worden ist das Wohnensemble nicht von der GESOBAU selbst, sondern von einem privaten Bauträger, der CESA Investment GmbH & Co. KG. Indem das landeseigene Unternehmen das Objekt erworben hat, stellt es sicher, dass die Wohnkosten langfristig bezahlbar bleiben. Das gilt auch für diejenigen Wohnungen, die zu regulären Mieten angeboten werden. Diese liegen ebenfalls deutlich unter den Forderungen privater Vermieter. Denn laut dem »Wohnungsmarktreport Berlin 2016«, den die Bank Berlin Hyp und die Beratungsgesellschaft CBRE vorgelegt haben, werden freie Wohnungen mit gehobener Ausstattung in diesem Teil Pankows für durchschnittlich rund 15 Euro pro Quadratmeter angeboten.

Wohnraum bietet der Neubau in der Thulestraße für unterschiedliche Zielgruppen. Zwar liegt der Schwerpunkt auf Zwei- und Zweieineinhalb-Zimmer-Wohnungen; es gibt aber auch Dreieinhalb- und Vier-Zimmer-Wohnungen, die mit rund hundert Quadratmeter Wohnfläche viel Platz aufweisen. Das Interesse war schon vor Beginn der offiziellen Vermietung groß, berichtet Madlen Rieske. Unter den Interessenten sind nach ihren Worten ältere Menschen, die vor allem den Aufzug und die barrierearme Erschließung attraktiv finden. Aber auch Familien fühlen sich in der Thulestraße wohl, ist Sven Hartmann überzeugt. Denn selbst die Zweieinhalb-Zimmer-Wohnungen sind so effizient geschnitten, dass sie gut für einen Drei-Personen-Haushalt geeignet sind.

STÄDTEBAULICHES KONZEPT

Kinder können sich auf dem Spielplatz im gärtnerisch gestalteten Hof austoben. Über diesen Hof erfolgt auch der Zugang zu den vier Gebäudeteilen des Ensembles, das die Form eines U aufweist. Mit dieser Gestalt nimmt das Berliner Architekturbüro SHSP das städtebauliche Konzept der Umgebung auf. Hochwertig ist auch die Fassadengestaltung: Während die beiden untersten Geschosse eine Klinkerfassade aufweisen, erheben sich darüber die horizontal gegliederte Hauptfassade und das Dach mit Gauben und eingeschnittenen Loggien. Der siebengeschossige Neubau erreicht den KfW-70-Standard; das bedeutet, dass der Wärmeverbrauch gering ist. Geheizt wird mit Fernwärme.

Für Autofahrer steht zudem eine Tiefgarage mit 26 Stellplätzen zur Verfügung. Aber auch ohne Auto ist man in der Thulestraße nicht verloren: Der U- und S-Bahnhof Schönhauser Allee sowie der U-Bahnhof Vinetastraße sind fußläufig erreichbar. Nur ein kurzer Weg ist es auch zu den Restaurants und Cafés von Prenzlauer Berg, und fast ebenso schnell ist man im Schlosspark Schönhausen. Und noch einen weiteren Vorteil haben die neuen Mieter: Die GESOBAU verfügt in der Umgebung des Neubaus bereits jetzt über rund 4.000 Wohnungen – eine gute Betreuung ist somit garantiert.


Text: Christian Hunziker

Fotos: Thomas Bruns

 

Von Gesobau,
23.06.2016