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»Ich werde in alle Richtungen gefördert«

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen: Auch bei der GESOBAU stehen nun zehn Azubis und zwei duale Studenten am Beginn ihrer beruflichen Karriere.

Die GESOBAU ist mit ihren rund 42.000 Wohnungen nicht nur die größte Wohnungsbaugesellschaft im Norden Berlins. Sie gehört auch zu Berlins besten Ausbildungsbetrieben 2018 – so zertifizierte es kürzlich die IHK. Sie vergab das neue Siegel für exzellente Ausbildungsqualität und führt die GESOBAU in der Liste von Berlins besten Ausbildungsbetrieben.

Kein Wunder also, dass sich bei diesen Voraussetzungen auch zum neuen Ausbildungsjahr, das am 1. August startete, wieder viele junge Menschen für eine Ausbildung bei der GESOBAU interessierten. Zehn Auszubildende und zwei Studenten haben es geschafft und absolvieren nun gemeinsam mit 23 weiteren Azubis ihre Ausbildung bei der GESOBAU. 

 

12 junge Menschen starten dieses Jahr eine Ausbildung bzw. ein duales Studium bei der GESOBAU. Elisabeth Vedder ist eine von ihnen – sie entschied sich für eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau

 

Eine von ihnen ist Elisabeth Vedder, die seit August den Beruf der Veranstaltungskauffrau bei der GESOBAU erlernt. »Ich wollte schon immer einen Beruf ausüben, der mich bereichert und mir Freude macht. Der Beruf Veranstaltungskauffrau schwebte schon lange in meinem Hinterkopf, da ich gerne mit Menschen arbeite und mir Organisieren sehr viel Spaß macht.« Bevor die 22-jährige Uckermärkerin, die seit vier Jahren in Berlin lebt, sich für die Ausbildung entschied, wollte sie Lehrerin werden. »Während des Studiums habe ich aber schnell gemerkt, dass ich diesen Berufsweg nicht weitergehen möchte.« 

Über das GESOBAU-Bewerbungsportal schickte Elisabeth Vedder ihre Unterlagen an das Unternehmen und wurde nach kurzer Zeit zum Auswahlverfahren mit Assessment-Center eingeladen. Dort gab es neben kleinen Tests in Deutsch, Mathe und Englisch auch Rollenspiele und Präsentationsaufgaben. »Nachdem ich dort erfolgreich abgeschnitten hatte, folgte das Bewerbungsgespräch und ein Schnuppertag, an dem ich meine Kollegen und den Berufsalltag kennenlernen konnte.« 

Anfang August sprang sie nicht komplett ins kalte Wasser. Denn bei der GESOBAU ist es selbstverständlich, dass Berufsanfänger unterstützt werden. Neben einem Azubi aus einem höheren Lehrjahr bekommen die Neulinge auch einen Mentor an die Seite gestellt, der sie bei Fragen und anderen Herausforderungen in der Ausbildung unterstützt. 

Weitere Benefits der GESOBAU-Ausbildung, ob als Immobilienkaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement oder eben als Veranstaltungskaufmann/-frau: Vor dem Ausbildungsbeginn gibt es einen Kennenlerntag für alle Auszubildenden und vor Zwischen- und Abschlussprüfungen eine intensive Prüfungsvorbereitung. Außerdem können sich Auszubildende in Projekten engagieren, etwa als Integrationslotsen oder in der Betreuung von Schülerpraktikanten. »Ich bin sehr zufrieden hier«, resümiert Elisabeth Vedder nach den ersten Wochen. »Ich werde in alle Richtungen gefördert und bin in viele Projekte involviert, im Moment organisieren wir zum Beispiel die Teilnahme des MV an ›Berlin leuchtet‹.« 

Ebenfalls sehr positiv bewertet sie den Umgang im Team. »Meine Kolleginnen haben mich von Anfang an sehr offen und herzlich aufgenommen.« Dass die Reise bei der GESOBAU nach der Ausbildung nicht zu Ende sein muss, beweisen auch die aktuellen Zahlen. Neun der zehn Azubis, die 2018 ihre Ausbildung abgeschlossen haben, wurden übernommen.Die Zehnte von ihnen entschloss sich auf eigenen Wunsch, ins Ausland zu gehen. 


Text: Tatjana Kulpa
Foto: Christoph Schieder

Von Redaktion,
26.09.2018