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Gesobau

Hallo Nachbar

Unsere Frühlingsausgabe 2022 ist da!

Liebe Leserinnen und Leser,

natürlich bewegt auch uns dieser Tage vor allem die Lage in der Ukraine, wo Menschen unbegreifliches Leid geschieht, sie fliehen und ihre Heimat verlassen müssen. Auch in Berlin sind Geflüchtete angekommen und auf unsere Hilfe angewiesen. Gemeinsam mit den anderen kommunalen Wohnungs­bau­gesellschaften möchten wir einen Beitrag leisten und haben daher Gespräche mit den Flüchtlings­koordinator*innen der Bezirke aufgenommen, um Angebote für die Vermittlung an Wohnungs­suchende zu machen.

In der aktuellen Ausgabe von „Hallo Nachbar“ beschäftigen wir uns mit dem Thema Mobilität: Wie man sich durch die Stadt bewegt, ist von vielen Faktoren abhängig. Wie weit die Wege sind, zur Arbeit zum Beispiel oder zur Schule der Kinder, ob es eine gute Bus­verbindung in der Nähe gibt oder U-Bahn-Stationen, Radwege und Parkplätze. Im vergangenen Jahr haben sich wieder mehr Berliner*innen ein Auto gekauft, sicher auch, weil Corona das Fahren in den Öffentlichen unangenehm machte. Aber wie viele Autos verkraftet unsere Stadt? Wer Klima­schutz sagt, muss auch über Alternativen zum Auto nachdenken. Ein guter Grund, warum wir als Wohnungs­bau­unternehmen in unseren Kiezen andere Fahr­möglichkeiten fördern. Indem wir Carsharing, mietbare Lasten­räder oder E-Scooter in die Bezirke bringen, in denen sie bisher noch nicht so häufig vertreten waren. In der Titel­geschichte bewegt sich unsere Redakteurin auf einem Elektro­roller durch Berlin und entdeckt die Vorzüge einer Jelbi-Station. Zu Fuß geht es diesmal durch das Park­viertel im Wedding. Und wer lieber mit dem Hund eine Runde dreht, der erfährt in unserer Grafik, was er bei der Tierhaltung in einer GESOBAU-Wohnung beachten muss.

Ihr GESOBAU-Vorstand
Jörg Franzen und Christian Wilkens 


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