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Menschen halten Schilder mit Beschriftung "Wie die GESOBAU hilft"

Gesobau

GESOBAU zeigt Solidarität mit der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine macht uns wütend und fassungslos. Unsere Solidarität gilt allen Menschen, denen unbegreifliches Leid angetan wird. Die GESOBAU engagiert sich: Als sofortige Maßnahme wurden insgesamt knapp 15.000 Euro an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR, an Ärzte ohne Grenzen und den Verein „Wir packen‘s an“ sowie das Netzwerk „WiR – Willkommen in Reinickendorf e. V.“ gespendet. Die GESOBAU-Stiftung spendete zudem für die Anschaffung mobiler Spielgeräte auf dem Gelände der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, bei der bisher rund 1000 Kinder angekommen sind. Seit März sammeln die Mitarbeiter*innen der GESOBAU Sachspenden, unter anderem für den Verein „Ukraine-Hilfe Berlin“. In Zusammenarbeit mit Verbänden, Trägern, Vereinen und den Bezirksämtern steht auch die Unterbringung von Geflüchteten ganz oben auf der Agenda.

Wie GESOBAU-Mieter*innen helfen können

Wenn Sie als Mieter*in Schlafplätze oder Zimmer für Geflüchtete zur Verfügung stellen möchten, ist eine Unterbringung in Ihrer Wohnung für bis zu sechs Wochen grundsätzlich erlaubt, auch ohne dies vorher anzumelden. Wichtig: Die Unterbringung muss unentgeltlich erfolgen, und es darf keine Überbelegung entstehen. Wenn Sie jemanden länger in Ihrer Wohnung aufnehmen möchten, gelten die gesetzlichen Regelungen der Untervermietung. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihre*n Kundenbetreuer*in. Wir unterstützen Sie gerne!


Illustration: Sylvia Wolf


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