Zur Navigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen Zum Fußbereich springen
Das Projekt „Wohnen statt MUF“

Gesobau

GESOBAU unterstützt geflüchtete Familien

Zusammen mit der Caritas hilft die GESOBAU Geflüchteten, eine eigene Wohnung außerhalb betreuter Unterkünfte zu finden.

Das Pilotprojekt „Wohnen statt MUF“ wurde Ende 2022 von der GESOBAU gemeinsam mit dem Migrationsdienst der Caritas, dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gestartet. Die Caritas unterstützt insgesamt 225 Geflüchtete dabei, eine passende Wohnung zu finden – von der Besichtigung bis zum Einzug. Auch im Anschluss werden die Neumieter*innen begleitet: Regelmäßige Hausbesuche über ein Jahr sollen das Ankommen und Einleben in der neuen Umgebung erleichtern. 

Familien, die aus den umliegenden Gemeinschaftsunterkünften des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten in Wohnungen der GESOBAU umziehen, können sich im Caritas-Büro in der Brigitte-Reimann-Straße 27 in Hellersdorf beraten und unterstützen lassen. Sie erhalten Informationen zu allen Themen rund ums Wohnen – von der Anmietung einer Wohnung über Wärme- und Energieversorgung bis hin zu Rundfunkgebühren.

Auch bei der Kitaplatzsuche und der Schulanmeldung gibt es Unterstützung. Durch die sehr gute Vernetzung der Caritas mit den verschiedenen Fachdiensten des Bezirksamtes und das Wissen um die Beratungsangebote weiterer Träger können Familien bedarfsgerecht und zielgerichtet beraten werden. 

Der Deutsche Caritasverband bietet in acht Berliner Bezirken Beratungsdienste für Migrant*innen, eine allgemeine Sozialberatung, eine ambulante Wohnungslosenhilfe und ambulante Pflegeleistungen an.


Illustration: Sebastian Schwamm


Das könnte Sie auch interessieren

Gesobau

Hallo Nachbar

Unsere Herbstausgabe 2021 ist da!

Weiterlesen
Hallo Nachbar 3/21
Gesobau

Wie leben wir 2038?

Wohnen in der Zukunft: Digitale Technik wird unser Leben mehr verändern, als wir uns das heute vorstellen können. Was ...

Weiterlesen
Illustration Wie leben wir 2038?