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Fragen zum Thema Energie

Gesobau

Die GESOBAU berät: Fünf Fragen zum Thema Energie

Uns erreichen viele Fragen rund um Energieversorgung und -kosten. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.

  1. Verzichtet die GESOBAU auf Beleuchtung, um Energie zu sparen?
    Ja. Nicht notwendige Beleuchtung auf Dächern oder an Fassaden zum Beispiel haben wir abgeschaltet. Außerdem prüfen wir eine schrittweise Umstellung auf LED­Beleuchtung, wo diese noch nicht vorhanden ist. Hausnummern oder Wege bleiben weiterhin beleuchtet. So reduzieren wir das Unfallrisiko und stellen sicher, dass die Adressen bei einem Notrufeinsatz schnell gefunden werden.
  2. Was genau ist eigentlich Fernwärme?
    Fernwärme wird überwiegend aus der Verbrennung von Erdgas erzeugt. Sie setzt sich aber zumeist auch aus weiteren Bestandteilen, die zur Wärmeerzeugung genutzt werden, zusammen. Dies können zum Beispiel Holzhackschnitzel, Biogas und Biomasse sein. Die genaue Zusammensetzung für Ihre Wohnanlage können Sie bei Bedarf bei Ihrem Energieversorger erfragen.
  3. Ich habe meine Betriebskostenabrechnung erhalten. Warum muss ich eine Nachzahlung leisten, obwohl meine Vorauszahlungen schon (mehrmals) angepasst wurden?
    Wichtig zu wissen: Vorauszahlungen können generell nur für die Zukunft angepasst werden. Deshalb fließen Ihre aktuellen Vorauszahlungen nicht in die Abrechnung für das abgelaufene Kalenderjahr 2022 ein. Wenn Sie Ihre Vorauszahlung zu Beginn des Jahres 2022 nur geringfügig erhöht haben oder Ihre Beträge erst später im Jahr, zum Beispiel im Rahmen Ihrer Nebenkostenabrechnung erhöht wurden, ist eine Nachforderung für 2022 leider kaum zu vermeiden. In der Abrechnung für 2023, die Sie im nächsten Jahr erhalten, werden Ihre erhöhten Vorauszahlungen für das gesamte Abrechnungsjahr aber natürlich berücksichtigt.
  4. Ich habe die Temperaturregler meiner Heizung nicht umgestellt. Warum habe ich trotzdem einen anderen Verbrauch als letztes Jahr?
    Meistens hängt der eigene veränderte Verbrauch mit kälteren oder wärmeren Wintermonaten zusammen. Auch Luftfeuchte, eine andere Nutzung der Räume oder eine veränderte Anzahl von Bewohner*innen können den Wärmeverbrauch beeinflussen. Wenn beim Lüften im Raum die Heizung an geblieben ist, also das Thermostat vorab nicht auf null oder Sternchen gestellt wurde, kann auch dies zu einem gestiegenen Verbrauch geführt haben.
  5. Warum werden die Flure und Treppenhäuser beheizt?
    Ein warmes Treppenhaus ist aus zweierlei Gründen wichtig. Erstens müssen die Mieter*innen ihre Wohnungen weniger heizen, weil die Wände zum Hausflur nicht so stark auskühlen. Zweitens ist die Gefahr der Schimmelbildung viel geringer. Dafür sollte die Temperatur in Fluren und Treppenhäusern bei ungefähr 16 Grad Celsius liegen. Damit die Wärme möglichst konstant bleibt und nicht unnötig Energie verschwendet wird, bitten wir unsere Mieter*innen, darauf zu achten, dass Fenster und Eingangs­ oder Hoftüren nicht dauerhaft offenstehen.

Noch Fragen?

Weitere Informationen sowie hilfreiche Tipps zum Energiesparen finden Sie auf unserer Themenseite Energie.

Illustration: eyetoeyePIX/iStock


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