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Gesobau

Betriebskosten 2020: Das müssen sie wissen

Im Jahr 2020 gab es einige Besonderheiten

Bis Ende 2021 werden alle Mieter*innen der GESOBAU ihre Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2020 erhalten. Dabei gibt es ein paar Besonderheiten: Die zeitweise verringerte Mehrwertsteuer wird selbstverständlich berücksichtigt. Zugleich sind einige Kosten aber auch gestiegen, zum Beispiel für Gas, Fernwärme, Wasser, Strom und Müll. Auch hat die GESOBAU im vergangenen Jahr aufgrund der zu befürchtenden Mehrbelastung einiger Haushalte durch die Folgen der Corona-Pandemie größtenteils darauf verzichtet, Betriebskostenvorauszah­lungen zu erhöhen.

Da in diesem Jahr auch die CO2-Steuer auf Heiz- und Warmwasserkosten dazukommt, besteht die Möglichkeit, dass die monatlichen Vorauszahlungen nicht mehr ausreichen. Es kann also zu Nachforderungen kommen. Die GESOBAU wird dann in diesem Jahr wieder Erhöhungen der Betriebskostenvorauszahlungen vornehmen. Mieter*innen können sich aber auch vorher schon bei der GESOBAU melden, um die Höhe künftiger Vorauszahlungen abzustimmen. Der oder die richtige Ansprech­partner*in aus dem Bereich Betriebskosten steht in der App GESOBAU Berlin oder in der Nebenkostenabrechnung vom letzten Mal.


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