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Gesobau

3 Fragen an Margit Droldner

Projektleiterin bei der GESOBAU

Im Märkischen Viertel werden bis 2023 die Außenanlagen der Großwohnsiedlung umfangreich modernisiert. Ziel des Umbaus ist es, eine lebenswerte und nachhaltige Umgebung für heutige und zukünftige Bewohner*innen zu schaffen.

Frau Droldner, was genau ändert sich?
Wir schaffen neue Begegnungsräume für alle Bewohner*innen: Es werden Spielplätze modernisiert und neu angelegt, Bolzplätze renoviert, Basketballkörbe angebracht, Wege saniert, Mauern repariert und Sitzbereiche für ältere Bewohner*innen gebaut. Außerdem gestalten wir Beete neu und legen Blühflächen so an, dass man sie wenig mähen muss und ein Lebensraum für Insekten entsteht.

Welche Rolle spielen dabei die Bewohner*innen des Märkischen Viertels?
Sie stehen im Mittelpunkt der Planungen. 2019 haben wir mehrere Partizipationstermine vor Ort durchgeführt, bei denen die Mieter*innen die Entwürfe bewertet haben. Leider konnten wir diese Form der Mieter*innenbeteiligung in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht weiterführen. Geplant ist aber, während der Umsetzung Termine für Pflanzaktionen und Ähnliches zu organisieren.

Wo gibt es Informationen über das Projekt?
Auf unserer Website aktualisieren wir regelmäßig den Projektstand. Hier findet man Neues zur Planung, und während der Realisierung dokumentieren wir mit Fotos die Entwicklung. Die Anwohner*innen, die direkt von den Maßnahmen betroffen sind, informieren wir über Hausaushänge und per Post.

Mehr Infos zum Projekt unter www.gesobau.de/aussenanlagen


Aufmacherbild: SWUP GmbH


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