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Gesobau

3 Fragen an: Kilian Haberkorn

Kilian Haberkorn ist Mobilitätsbeauftragter der GESOBAU

Warum braucht die GESOBAU einen Mobilitätsbeauftragten?
Die Themen Mobilität und Verkehr haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen – auch wegen des Einflusses der verkehrsbedingten CO2-Emissionen auf den Klimawandel. Beim Einsparen von Emissionen konnte man bis zuletzt nur wenige Fortschritte verzeichnen. Es gilt nun einiges aufzuholen, der Handlungsdruck ist stark gestiegen. Mobilität betrifft fast alle Menschen: Die meisten Wege im Alltag beginnen oder enden in den eigenen vier Wänden. Die GESOBAU hat somit die Chance, die Mobilität ihrer Mieter*innen mitzugestalten. Mobilität bedeutet auch soziale Teil­habe. Als kommunales Unternehmen haben wir uns vorgenommen, die Mobilität unserer Mieter*innen weiter zu verbessern und dabei einen positiven Beitrag für eine lebenswertere und nachhaltigere Stadt zu leisten.

Was sind Ihre Aufgaben?
Auf der übergeordneten, konzep­tionellen Ebene behalte ich das große Ganze im Blick und stelle mir Fragen wie „Was sind unsere Ziele als GESOBAU im Hinblick auf die Mobilität unserer Mieter*innen, und wie können wir diese erreichen?“ Auf der operativen Ebene geht es um die GESOBAU-interne Beratung und Unterstützung bei Fragestellungen mit Mobilitätsbezug bei unseren Bauvorhaben und Beständen sowie um die Umsetzung von konkreten Maßnahmen und Vorhaben. Ein weiterer Aspekt meiner Arbeit ist das Knüpfen von Netzwerken und das Verfolgen der aktuellen Entwicklungen und Trends.
 
Was haben Sie sich für das Jahr 2022 vorgenommen?
Wir werden ein GESOBAU-Mobilitätskonzept erarbeiten und auf den Weg bringen. Ich freue mich, wenn wir für unsere Mieter*innen dadurch auf lange Sicht einen Mehrwert schaffen können.

Über die Person

Kilian Haberkorn zog im Jahr 2016 für sein Masterstudium im Bauingenieurwesen nach Berlin. Bereits während des Studiums legte er seinen Schwerpunkt auf die Themen Mobilität und Verkehr. Seit dem 1. Juli 2021 arbeitet Kilian Haberkorn bei der GESOBAU.


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