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Geht nicht, gibt’s nicht!

Schmeckt’s dem Tier, freut sich der Mensch.

Liebe Redaktion, der Golden-Retriever-Welpe Stefan ist unser neuestes Familienmitglied. Sein Futterplatz ist unser Wohnproblem: Wie können wir ihn schöner gestalten und dort für Sauberkeit sorgen?
Lisa Münzner, Reinickendorf

Das ist gar nicht schwer! Ihr Liebling kleckert beim Frühstück? Legen Sie einfach eine abwischbare Unterlage unter den Napf, dann geht das Saubermachen schneller. Und selbst wenn es Stefan auch aus dem Blechnapf schmeckt: Wer sich selber etwas Gutes tun möchte, nimmt Keramiknäpfe. Die sind hochwertig und sehen edel aus. Wichtig ist nur, dass die Fressschalen spülmaschinenfest sind. Generell sollten Tierbesitzer darauf achten, die Näpfe ihrer Lieblinge regelmäßig zu reinigen, dann bilden sich keine Bakterien oder Pilze. Übrig gebliebene Futterreste gehören direkt in den Müll. Automatische Futter- oder Wasserspender helfen außerdem, Gerüche im Zaum zu halten.

Ein Highlight für Frauchen und Herrchen: Wandtattoos mit dem Namen ihres Tieres: So ist sofort ersichtlich, wer der eigentliche Chef im Haus ist.

Von Redaktion,
28.03.2019