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Diese Kinder bleiben am Ball

Handball für Grundschüler in den GESOBAU-Kiezen: Das neue Schulsportprogramm von den Füchsen Berlin und der GESOBAU will kleine Berliner sportlich fördern und zu mehr Bewegung motivieren.

An der Borsigwalder Grundschule in Reinickendorf hat Handball im Schulsport Tradition. Sportlehrerin Silvia Radeklau unterrichtet hier seit fast drei Jahrzehnten, fast ebenso lang gehört ihre Handball-AG zum beliebten Sportangebot für alle Jahrgangsstufen. Wie fast alles an dieser Schule sind auch ihre Stunden koedukativ, das heißt Jungen und Mädchen spielen gemeinsam.

 

Schülerinnen und Schüler fast aller Jahrgangsstufen trainieren in der Borsigwalder Grundschule schon lange gemeinsam Handball. Ab sofort werden sie dabei durch das Know-how der Füchse Berlin unterstützt – und ihr Schülerteam bekommt einen Füchse-Profi als Paten.

 

Doch so ein Training wie an diesem Novembernachmittag haben die 21 jungen Handballer noch nicht erlebt. In der modernen Turnhalle üben die Kinder der zweiten bis sechsten Klassen unter der Anleitung von Füchse-Jugendtrainer Fabian Lüdke mit lustigen Spielen ihre Ballgeschicklichkeit. Mit großem Vergnügen beobachten am Spielfeldrand Bob Hanning, Geschäftsführer des erfolgreichen Handball-Bundesliga-Teams Füchse Berlin, Silvio Heinevetter, Füchse-Torwart und laut seinem Chef »einer der erfolgreichsten Handball-Torwarte der Welt«, sowie der GESOBAU-Vorstandsvorsitzende Jörg Franzen das Geschehen.

 

Trikots und Turnbeutel für die kleinen Handballer überreichten Silvio Heinevetter und Bob Hanning von den Füchsen Berlin und Jörg Franzen von der GESOBAU (v. l. n. r.).

 

Die heutige Trainingseinheit ist zugleich der Auftakt des gemeinsamen Engagements der Füchse Berlin und der GESOBAU für die Stärkung des Schulsports und des Jugendhandballs rund um die GESOBAU-Wohnungsbestände im Norden Berlins. Für die Leiterin der Borsigwalder Grundschule, Roza Gerlach, ist dieses Angebot schon jetzt ein großer Gewinn: »Solche Kooperationen unterstützen unsere pädagogische Arbeit, erweitern das Lehrangebot und bieten Know-how auf inhaltlicher und sozialer Ebene.« Die Schülermannschaften, die von ausgebildeten Übungsleitern betreut werden und jeweils einen Füchse-Profispieler als Paten zur Seite bekommen, können sich zudem mit anderen Schulen im sportlichen Wettkampf messen. Dafür wird die noch junge Füchse-Berlin-Grundschulliga nun erweitert.

 

 

»Mannschaftssport in Schulen ist viel mehr als nur körperliche Bewegung«, betont Füchse-Chef Hanning in der Aula der Borsigwalder Grundschule, wo die Kinder mit neuen Trikots, Turnbeuteln und Handbällen ausgestattet werden. Im Spiel lerne man sich und andere besser kennen und übe Sozialverhalten. »Der Wettkampf im Team ist ein Ort der Begegnung und schafft soziale Wertegemeinschaften, die ein wesentlicher Teil unserer Gesellschaft sind«, so Hanning.

Und auch für die GESOBAU, die das Schulsportprogramm insgesamt mit 15.000 Euro fördert, ist die Kooperation ein Glücksfall: »Natürlich fühlen wir uns dem Wohl unserer Mieter und dem Leben in unseren Wohnvierteln verpflichtet. Mit solchen Angeboten fördern wir die soziale Gemeinschaft in unseren Kiezen«, sagt Jörg Franzen. Handball stehe für Teamgeist, Ehrgeiz und Fairplay und passe besonders gut zur GESOBAU, findet Franzen, der früher selbst spielte, »bis mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung gemacht hat«.

 

 

Die Reinickendorfer Handball-Knirpse von Sportlehrerin Radeklau werden in den nächsten Wochen nun besonders eifrig trainieren. Denn bereits Anfang Januar steht das nächste große Turnier an. Dann werden sie erstmals in ihren neuen grünen Trikots mit GESOBAU-Logo bei der Füchse-Berlin-Grundschulliga ihre Ballgeschicklichkeit unter Beweis stellen.

Starke Partner: Füchse Berlin und GESOBAU

Seit 2016 arbeitet das Handball-Bundesliga-Team mit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft zusammen. Im Rahmen der Kooperation stellt die GESOBAU beispielsweise mehrere Wohnungen für Spieler der Füchse und ist dafür bei deren Heimspielen in der Max-Schmeling-Halle präsent. Die Partner verbindet auch ihre Verwurzelung in Reinickendorf: Der Füchse-Verein wurde hier 1891 gegründet, ein knappes Drittel der GESOBAU-Wohnungen liegen im Märkischen Viertel.


Text: Peter Polzer
Foto: Christoph Schieder

Von Redaktion,
12.12.2018

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