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Auf einen Kaffee mit: Sophie Preuß

Seit Oktober 2015 ist Sophie Preuß (26) als Assistentin Neubau bei der GESOBAU beschäftigt. Zuvor hat sie dort ein duales Studium absolviert. Hier erklärt sie, welche Standards Ihr Vermieter bei neuen Wohnungen ansetzt.

An wie vielen Neubauprojekten der GESOBAU sind Sie beteiligt?

Aktuell betreue ich zwölf Neubauprojekte – in Kiezen in Mitte, Reinickendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Welche Arbeitsschritte sind nötig, bevor ein Neubau entsteht? 

Zuerst sind interne Abstimmungsrunden zu jedem Neubau mit verschiedenen Abteilungen notwendig. Danach organisiere ich Informationsveranstaltungen, bei denen wir den umliegenden Bewohnern das Neubauvorhaben vorstellen. Zukünftig möchten wir die Anwohner noch stärker in die Planung der Bauvorhaben einbeziehen. 

Worauf achten Sie bei der Planung von neuen Grundrissen?

Zusammen mit den Kundencentern schaue ich, an welche Zielgruppe sich das Projekt richtet oder welche Wohnungen in einem Quartier benötigt werden. Beispielsweise gibt es an die zukünftigen Studentenwohnungen in der Nordbahnstraße andere Ansprüche als an die geplanten Seniorenwohnungen im Senftenberger Ring oder aber an Familienwohnungen. Darüber hinaus gibt es auch festgelegte Standards, zum Beispiel zu den Wohnungsgrößen und für die Anzahl der Bäder oder die Zahl von barrierefreien Wohnungen.

Altbau oder Neubau – wie wohnen Sie privat?

Privat wohne ich in einer Altbauwohnung. Ich kann mir jedoch auch gut vorstellen, zukünftig in eine Neubauwohnung zu ziehen.

Von Redaktion,
26.09.2018