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Privatgalerie

Egal ob Kunst oder Erinnerungen: So arrangieren Sie Ihre Lieblingsstücke optimal.

Kahle Wände sind alles andere als wohnlich. Natürlich können Wandfarben oder Tapeten einem Raum einen unverwechselbaren Charakter geben, aber erst persönliche Wandbilder sorgen für Wohnlichkeit und Individualität. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, welche Motive man auswählt, sondern auch, wie man diese präsentiert.

 

Große Bühne: Eine Wand, ein Bild

Einzelbilder erzielen die größte Aufmerksamkeit, wenn sich die Mitte in etwa auf durchschnittlicher Augenhöhe (1,60 Meter) befindet. Großformatige Bilder brauchen Platz und gehören nicht über zierliche Möbel. Besondere Stücke können Sie abends mit Licht in Szene setzen.

 

 

Hängung: Geometrie ist alles

Mehrere Bilder nebeneinander erzählen Geschichten und lassen Wände breiter wirken. Bei der Kan-tenhängung werden alle Bilder an einer imaginären Mittellinie ausgerichtet. Bei der Reihenhängung ist die Oberkante das Maß aller Dinge.

 

Bilderwand: Das Chaos eingrenzen

Kleinere Bilder lassen sich gut in Gruppen hängen, wobei die größeren Formate in der Mitte platziert werden. Am besten dem Arrangement eine Form geben oder es an Kanten oder Möbeln ausrichten. Verschiedene Rahmen sorgen für besondere Individualität.

 

Mehrteiler: In die Breite gehen

Hier ergänzen sich mehrere Bilder mit ähnlichen Motiven (abstrakte Kunst oder Naturaufnahmen) zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk. Wichtig ist, dass die Bilder auf einer Höhe und in geringem Abstand zueinander aufgehängt werden. Das bekannteste Beispiel aus der Kunst ist das Triptychon.

 

Bilderleiste: Flexibel bleiben

Wandschmuck nach Laune oder Jahreszeit? Eine Bilderleiste kann immer wieder neu arrangiert werden, ohne immer wieder Löcher in die Wand zu schlagen. Auf ihr finden unterschiedliche Bildformate ihren Platz – und gerne auch mal ein Accessoire.

Von peter.polzer,
28.03.2018