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Nachbarn ins Gespräch bringen

Mehr Miteinander: Das Integrationsprojekt BENN begleitet den Einzug von Geflüchteten am Senftenberger Ring.

Das Märkische Viertel gehört schon jetzt zu den buntesten Kiezen der Stadt. Das friedliche Miteinander von Nachbarinnen und Nachbarn mit Wurzeln in aller Herren Länder beweist die Weltoffenheit. Die Bewohner der neuen Unterkunft für Geflüchtete, die Anfang 2018 am Senftenberger Ring bezogen wird, können sich also auf den ersten Schritt zu einem lang ersehnten Zuhause in friedlicher und toleranter Umgebung freuen.

 

Damit das Miteinander möglichst harmonisch startet, soll auch BENN helfen. Mit dem so abgekürzten Programm »Berlin entwickelt neue Nachbarschaften« der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sollen neue und alte Nachbarn dazu angeregt werden, gemeinsame Aktionen durchzuführen, die schnell ein Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen. Jeden Samstagnachmittag ist beispielsweise das »Café International« im Café Apostel so ein Begegnungsort der Kulturen.

 

Zudem möchte das BENN-Team mit Beratungsangeboten dazu beitragen, dass Probleme angesprochen und Missverständnisse frühzeitig ausgeräumt werden können. Auch die zahlreichen Angebote, die das Märkische Viertel zu bieten hat, will BENN vernetzen. Ziel sei es, zusammenzuarbeiten, Informationen und Wissen zu bündeln und gemeinsam Ideen und Projekte zu entwickeln, die allen Bewohnern des Märkischen Viertels zugutekommen.

 

Tel.: 030/51 05 23 47, www.BENNimMV.de
»Café International«, Sa. ab 15 Uhr im Café Apostel, Wilhelmsruher Damm 159

BENN-Sprechstunden, Mo. 14–16 Uhr, Nachbarschaftsetage, Wilhelmsruher Damm 124 und Do. 10–12 Uhr, Ribbeck-Haus, Senftenberger Ring 54

 

Von peter.polzer,
13.12.2017