Sie sind jetzt hier:

Home / Ihr Kiez /

Märkisches Leuchten

Im Oktober tauchte das FESTIVAL OF LIGHTS das Märkische Viertel in magische Farben. Zehn Tage lang bot der GESOBAU-Kiez seinen Besuchern außergewöhnliche Lichtkunst zum Bestaunen und selbst gestalten.

Nachts strahlte die GESOBAU-Zentrale am Wilhelmsruher Damm mit Gesichtern von Menschen des Märkischen Viertels.

 

Die Zukunft wird bunt: Die »Pinguinarmee« von Jörn Harnitzsch begrü.te Festival-Besucherinnen und Besucher auf dem Stadtplatz.

 

Sorgten für Stimmung: Die Band Thet à Thet der Ur-Märker Anthony (Gitarre) und Sonny (Cello) Thet beim Abschlusskonzert.

 

Stummer Hingucker: »Die Wächter der Zeit« von Manfred Kielnhofer wurden mit Eintreten der Dunkelheit eins mit den farbenfrohen Projektionen.

 

Die Majoretten des TSV Wittenau zeigten große Artisten-Kunst am Zirkusabend »Manege frei!«

 

Klassik im Licht: Das Seniorenorchester Reinickendorf sorgte für die akustische Untermalung der Kulisse.

 

Großer Andrang herrschte auch dieses Jahr beim Glasdia-Bemalen. Die kleinen Kunstwerke wurden anschließend auf das benachbarte Hochhaus projiziert.

 

Das abwechslungsreiche Programm während des FESTIVAL OF LIGHTS begeisterte allabendlich mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher.

 

Am 12. Oktober feierte die GESOBAU mit Bausenatorin Katrin Lompscher und Bezirksbürgermeister Sören Benn ein besonderes Richtfest für ihr bislang größtes Neubauvorhaben in der Pankower Mendelstraße.

 

Von peter.polzer,
13.12.2017