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Engagiert für gute Nachbarschaft

Auf einen Kaffee mit: Franziska Hupke. Die Sozialpädagogin bei der GESOBAU will Vermieter, Bewohner und soziale Projekte noch besser miteinander ins Gespräch bringen. Sie ist die neue Quartierskoordinatorin im Märkischen Viertel.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

In meinen ersten Monaten hier gab es keinen Tag, der annähernd mit einem anderen zu vergleichen war. Vielleicht ist gerade das das »Typische« daran. Von Beratungen der Bewohner zu Hilfsangeboten in meiner sozialen Sprechstunde, über die Planung von Mieterfesten und Stadtteilaktivitäten bis hin zur Entwicklung von gemeinsamen Projektideen mit den ortsansässigen Trägern und Initiativen – alles dabei.

 

Wo liegen die Schwerpunkte Ihrer neu geschaffenen Stelle?

Die GESOBAU engagiert sich seit Jahren für eine gute Nachbarschaft mit diversen erfolgreichen Projekten und Kooperationen. Ich komme sozusagen als Schnittstelle dazu, um gezielt Themen wie Integration, Kinderschutz und generationengerechtes Wohnen zu unterstützen.

 

Gibt es ein Thema im Märkischen Viertel, das Ihnen besonders am Herzen liegt?

Der älter werdende Mieter mit aufkommendem Hilfe- und Pflegebedarf liegt mir besonders am Herzen. Ich glaube, dass die Herausforderungen des demografischen Wandels nur mit einer guten Nachbarschaft zu bewältigen sind.

 

Sie sind noch recht neu im Viertel. Wie würden Sie den Kiez kurz beschreiben?

Vorn am Wilhelmsruher Damm gibt es einen Kiosk, der Bouletten, Wurst, Köfte und Potatoes anbietet. Ich glaube, so lässt sich am leichtesten die kulturelle Vielfalt des Viertels charakterisieren.

 

Von peter.polzer,
13.12.2017