Panorama

Wo ist mein Fahrrad?

Eine Initiative der Berliner Polizei veröffentlicht beschlagnahmte Fahrräder in einem eigenen Portal.

Über 30.000 Fahrraddiebstähle werden jährlich allein in Berlin verzeichnet. Mit dem Start der Fahrradsaison im letzten Jahr hat die Polizei in Berlin deshalb ihre Bemühungen erhöht, dem Fahrraddiebstahl in der Hauptstadt entgegenzuwirken. Dazu hat die Polizei ein neues Online-Portal eingeführt. Das Portal soll Berlinerinnen und Berlinern ermöglichen, ihr gestohlenes Fahrrad schneller wiederzufinden. Fahrräder, die sichergestellt oder beschlagnahmt wurden, sind in dem Portal mit Foto gelistet. Um die Suche zu erleichtern, sind die verwahrten Fahrräder in Kategorien wie Herren-, Damen-, Kinder- oder sonstige Fahrräder unterteilt.

Das Portal und weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.berlin.de/polizei/service/

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TELEGRAMM

Beste Arbeitgeber

Die GESOBAU ist Gewinnerin des Wettbewerbs Great Place to Work® und damit »einer der besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2017«. Bereits zum dritten Mal erhält die GESOBAU eine Auszeichnung für Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität beim regionalen Wettbewerb in der Größenklasse Unternehmen über 250 Mitarbeitende. Bewertungsgrundlage waren zentrale Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance, die die GESOBAU-Mitarbeiter im vergangenen Jahr anonym beurteilt hatten. Die sehr guten Ergebnisse der Befragung und die Auszeichnung sind für die GESOBAU ein Ansporn, auch künftig ihre vertrauensvolle, anerkennende und attraktive Arbeits- und Unternehmenskultur zu pflegen und weiterzuentwickeln. www.greatplacetowork.de

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Neues Fernsehen

Ab Ende Mai treten Änderungen für alle Nutzer des terrestrischen Fernsehempfangs (DVB-T) in Kraft.

Die gute Nachricht zuerst: Für alle Bewohner, die das Fernsehen über ihren Kabelanschluss empfangen, ändert sich nichts. Nutzen Sie jedoch DVB-T, benötigen Sie mit der Umstellung auf DVB-T2 ab 31. Mai ein neues, DVB-T2-fähiges Empfangsgerät. Der bisherige Standard DVB-T wird nicht mehr ausgestrahlt. DVB-T2 HD erlaubt im Regelbetrieb nur den Empfang von bis zu 40 HD-Programmen. Die HD-Programme der Privatsender werden verschlüsselt und können dann nur noch kostenpflichtig gegen eine Jahresgebühr von 69 Euro freigeschaltet werden. Beim TV-Empfang über den Kabelanschluss von Vodafone Kabel Deutschland gibt es mit der Einführung von DVB-T2 HD keine Änderung, die privaten Programme (in SD) erhalten Sie weiterhin ohne Zusatzkosten. Auf Wunsch können Sie jedoch bis zu 145 digitale Free-TV-Sender und bis zu 79 Sender in HD-Qualität empfangen. www.vodafone.de

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Meine Altglastonne

In immer mehr Bezirken werden Altglastonnen aus den Höfen gegen zentrale Sammelcontainer auf der Straße ausgetauscht – nicht ohne Folgen.

In Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf wurden die Altglastonnen bereits 2013 aus den Höfen entfernt. Viele Bewohner müssen seitdem ihre Flaschen und Konservengläser fürs Recycling in Sammelcontainer auf der Straße werfen. Auch in den übrigen Bezirken ist der Abzug der Altglastonnen möglich. Für unsere Mieter würde das bedeuten, dass längere Strecken zu den Straßencontainern in Kauf genommen werden müssten. Außerdem ist mit einem Rückgang der Altglassammelmengen zu rechnen, was sich negativ auf unsere Umwelt auswirkt. Der BUND Berlin setzt sich mit der Aktion »Meine Altglastonne« für die Rückkehr bzw. den Erhalt der Glastonnen in den Höfen ein. Hier können Sie die Aktion unterstützen: www.meine-altglastonne.de

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VIERTEL FEST

Am 20. Mai ab 14 Uhr findet wieder das VIERTEL FEST auf der Festwiese am Seggeluchbecken im Märkischen Viertel statt.

Das VIERTEL FEST als zentrales Nachbarschaftsfest im MV vereint zukünftig das Beste aus Kinderwiesenfest und Pfingstkonzert. Es bietet ein buntes Programm für alle Generationen. Der Eintritt und die Nutzung aller Angebote (außer Speisen und Getränke) sind kostenlos. Mehr Informationen zum VIERTEL FEST gibt es unter: www.mein-maerkisches-viertel.de

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Glückwunsch!

GESOBAU-Mieter erhalten Berliner Ehrennadel.

Der Berliner Senat hat Marianne und Manfred Grabowsky im Dezember 2016 die »Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement« verliehen. Die GESOBAU-Mieter haben
sich beim Arbeiter Samariter-Bund (ASB) 30 Jahre lang ehrenamtlich eingesetzt und z. B. beim Oderhochwasser und im Sanitäts- und Rettungsdienst Hilfe geleistet. Heute sind die beiden ehrenamtlich für das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. in der Seniorenarbeit aktiv.

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Sicher wohnen im Alter

Ab Ende April zeigt eine Musterwohnung im Märkischen Viertel Lösungen, die das Leben im Alter unterstützen.

Wir haben die Chance auf ein langes Leben, benötigen aber im Alter häufig Unterstützung und Begleitung, vor allem wenn wir pflegebedürftig werden. Die GESOBAU hat deshalb gemeinsam mit der AOK Nordost das Projekt »Pflege@Quartier« ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung von individuellen Lösungen, die das Leben in den eigenen vier Wänden komfortabler und sicherer machen. Im Projektzeitraum 2015 bis 2018 werden 30 Wohnungen im Märkischen Viertel bedarfsgerecht angepasst und mit digitalen Systemen ausgestattet. Ab Ende April zeigt die Musterwohnung unter anderem technische Lösungen, von denen viele ohne bauliche Veränderungen in einer normalen Wohnung nachgerüstet werden können – einfache Hilfen mit großem Nutzen, die Besucher anfassen und ausprobieren können.

Musterwohnung »Pflege@Quartier«
Finsterwalder Straße 27, Berlin
Besichtigung ab Mai: Mo. 13-16, Mi. 10-13 Uhr
oder nach Absprache unter Tel. 4073-1561
bzw. per Mail an info@gesobau.de

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Ihre Gesobau Panorama

Nachhaltigkeit

Die GESOBAU zeigt die großen und kleinen Maßnahmen und Projekte des letzten Jahres, mit der sie Zukunft gestaltet hat, in ihrem neuen Nachhaltigkeitsbericht.

Der Titel unseres diesjährigen Nachhaltigkeitsberichtes »Zukunft bauen« verdeutlicht die vielfältigen Ansprüche, die in diesen bewegten Zeiten an uns als Berliner Wohnungsbauunternehmen gestellt werden. »Zukunft Bauen« versinnbildlicht die Schaffung von Wohnraum, die Förderung von intakten Quartieren und lebendigen Nachbarschaften, die Ermöglichung von Mitbestimmung, die umweltgerechte Umsetzung von Bauprojekten und vieles mehr. Der neue Bericht beschreibt unsere nachhaltige Arbeit im vergangenen Jahr, die vielen kleinen und großen Aktivitäten, Maßnahmen und Projekte. Den diesjährigen Nachhaltigkeitsbericht der GESOBAU sowie alle vorherigen Berichte können auf unserer Website heruntergeladen werden:

www.gesobau.de/unternehmen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsberichte

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Märkisches Viertel Panorama

25 Jahre Ribbeck-Haus

Am 9. Dezember feierte das Ribbeck-Haus im Märkischen Viertel sein 25. Jubiläum.

Viele der Hobbygruppen, wie z. B. die Holz- und Teddywerkstatt, die Bastel- und die Töpfergruppe, das Strickcafé, das Treffen der Segelflieger und Aquarianer, die wöchentliche Hockergymnastik oder Englisch- und Französischkurse haben noch heute Bestand und fördern den Austausch der Generationen und Kulturen. 400 Teilnehmer kommen pro Woche in das Ribbeck-Haus, wo nicht nur liebgewonnene Hobbys bewahrt werden, sondern auch Neues ausprobiert wird: Zum Jubiläum des Ribbeck-Hauses schenkte das Netzwerk Märkisches Viertel e. V. der Interessengruppe »Cyber Seniors« ein Schulungsangebot und zehn Tablets, um Senioren für die Nutzung der Sozialen Medien fit zu machen und für die Zukunft digital zu vernetzen.

Senftenberger Ring 54, Mo.-Do. 9-16 Uhr, Telefon 030.4073-1411

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Märkisches Viertel Panorama

Ausstellung »Berliner Zimmer«

Die Ausstellung zeigt, wie Berlinerinnen und Berliner wohnen. Jede Wohnung erzählt eine individuelle Geschichte, auf die wir Sie mitnehmen.

In der Rubrik »Berliner Zimmer« (S. 15) öffnen uns GESOBAU-Mieter regelmäßig ihre Türen und lassen uns ihr Wohnreich erkunden. Ob gemütliche WGs, elegante Altbauwohnungen oder lichtdurchflutete Lofts: Die Atmosphäre unterscheidet sich von Wohnung zu Wohnung und ist überall einzigartig. Wir suchen nach besonderen Dingen und Ecken, die diese Stimmung tragen. Das kann ein spezielles Möbelstück sein, eine besondere Beleuchtung, aber auch das selbstgemalte Bild vom Patenkind, das am Kühlschrank hängt. Jeder Gegenstand und jeder Raum erzählt eine Geschichte von seinem Bewohner.

Die Fotografin und Kuratorin der Ausstellung ist die gebürtige Berlinerin Lia Darjes. Die 32-Jährige erhielt 2014 vom Künstlerhaus Lukas eine Förderung durch die Künstlerresidenz in Kaliningrad. Ihre Projekte wurden u.a. im M-le Monde-Magazin, Dummy-Magazin und im Stern veröffentlicht.

Ausstellung »Berliner Zimmer«
07. Dezember bis 13. Januar. Mo. 13-18 Uhr, Di.+Fr. 12-16:30 Uhr, Mi. 9-16:30. VIERTEL BOX, Wilhelmsruher Damm, gegenüber dem Märkischen Zentrum, 13439 Berlin. Eintritt frei.

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