Ihr Vergnügen

5 x entspanntes Berlin

Gerade im hektischen Jahresfinale ist eine Auszeit manchmal hoch­willkommen. Wenn noch dazu ein Herbststurm das bunte Laub durch die Straßen weht, bietet Berlin wunderbare Orte zum Aufwärmen und Entspannen. Wir wünschen wunderbare Erholung.

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Ihr Vergnügen

Tief unter Berlin

Exkursion ins Dunkle: Durch die Röhren der Berliner U-Bahn, durch die Kanalisation, in die alten Luftschutzkeller und Tiefbunker: Die Hauptstadt hat so einiges an Untergründigem zu bieten. »Hallo Nachbar« ist herabgestiegen.

 

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Ihr Vergnügen

5 x lauschiges Berlin

Unsere Stadt ist eine der grünsten Metropolen Europas. Zu den rund 438.000 Straßenbäumen kommen unzählige Parks und Grünflächen, in diesem Jahr zudem die IGA (bis 15.10.). Wem dort der Trubel zu groß wird, kann sich beispielsweise in diese malerischen Oasen flüchten.

 

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Ihre Gesobau Pankow

Strom vom eigenen Dach

In Pankow wurde eine der größten Mieterstromanlagen Deutschlands eingeweiht. Über die Berliner Stadtwerke können die Bewohner des GESOBAU-Wohnkomplexes ab jetzt günstigen Strom beziehen – und sind ein bisschen stolz auf die Energie vom eigenen Dach.

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Pankow

Kunstfest Pankow 2017

Der Schlosspark Schönhausen bietet eine prächtige Kulisse für Kunst und Kreativität. Das »Kunstfest« gilt deshalb als eines der schönsten Volksfeste der Stadt. Das machte sich auch in diesem Jahr wieder bemerkbar: Mit 17.300 Gästen aus Berlin und Umgebung konnte das Kunstfest am 17. und 18. Juni einen neuen Besucherrekord aufstellen.

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Ihr Vergnügen

Willkommen im STUDIO GESOBAU

Zugegeben, ein echtes Studio gehört zwar nicht zum Bestand, aber GESOBAU-Häuser dienen immer wieder als Filmkulisse. Schließlich sind die Berliner Kieze und Wahrzeichen äußerst beliebte Drehorte für kleine Studentenfilme und große Hollywood-Blockbuster. »Hallo Nachbar« auf Tour durch die Kinogeschichte.

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Pankow

Auf der Sonnenseite

Die Modernisierung in der Vineta-/Westerlandstraße ist abgeschlossen. Ein erfolgreicher Spagat zwischen sozialverträglichen Mieten und der Erfüllung von Klimaschutzzielen.

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Weissensee

Lernen von Zeitzeugen

Schüler der Moselgrundschule tauschen sich mit Senioren aus der Neumagener Straße im Generationenprojekt »Oral History« aus und erfahren Geschichte auf eine ganz persönliche Weise.

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Gesundbrunnen

Im Herzen der Stadt

Zwei der drei neuen Mehrfamilienhäuser in den »Uferhöfen« sind bereits komplett vermietet. Auch für das letzte Haus an der Panke gehen die Wohnungen jetzt auf den Markt.

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Pankow

Ohne Angst leben

Paula Panke und die GESOBAU betreiben gemeinsam eine Schutzwohnung für geflüchtete Frauen.

Sind Leib und Seele in Gefahr, ist Hilfe gefragt. Das gilt insbesondere für Frauen und Kinder, die sich nicht allein zur Wehr setzen und schützen können. Die GESOBAU und das Frauenzentrum Paula Panke gewähren betroffenen Frauen und Kindern Hilfe, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Integration haben sie eine Schutzwohnung mit Betreuung eingerichtet, in der seit Dezember Hilfe angeboten wird. In der Wohnung finden die Frauen so lange Schutz, bis ihre Lebensumstände und Ansprüche auf weiterführende Hilfen geklärt sind. »Wir wollen ihnen damit ein Stück Normalität zurückgeben – ohne Gewalt, ohne Bomben, ohne Angst. Sie sollen die Chance bekommen, in der fremden Ferne anzukommen«, sagt Astrid Landero vom Frauenzentrum Paula Panke.

Seit 20 Jahren hat Paula Panke Erfahrungen mit Zufluchtswohnungen für Frauen und Kinder. »Wir haben sie eingeladen, unsere soziokulturellen Angebote zu nutzen. Daraus entwickelten sich neue Formate wie der ›Freitagskaffee‹ oder ›meet and eat‹. Es wird geredet, gemeinsam gekocht, gemalt, zugehört oder einfach spazieren gegangen«, erzählt Eva Gerlach, Programmkoordinatorin bei Paula Panke. Zudem unterstützen die Paula-Panke-Frauen die Geflüchteten bei der Arbeitssuche, bei Bewerbungen, beim Deutschlernen und der Orientierung im Ämterdschungel. »Wir lernen gemeinsam und verändern uns. Wenn man sich darauf einlässt, kann es für jeden von uns eine wirklich spannende Bereicherung sein, Neues zu erfahren und kennenzulernen.«

Kontakt:

Paula Panke e.V.
Schulstraße 25, 13187 Berlin
zuflucht@paula-panke.de


Text: Kathleen Köhler

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Weissensee

Der stille Held

Werner Klemke wäre im März 100 Jahre alt geworden. Für die GESOBAU wie auch für den Bezirk Pankow Anlass genug, an den prominenten Zeichner zu erinnern.

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Wedding

Solidarisch wohnen

Die Weddinger Hauskooperative Groni50 lebt seit 1983 in dem ehemals besetzten Haus. Jetzt hat die GESOBAU den Mietvertrag für 15 Jahre verlängert und damit die alternative Wohnform weiterhin gesichert.

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Märkisches Viertel Panorama

25 Jahre Ribbeck-Haus

Am 9. Dezember feierte das Ribbeck-Haus im Märkischen Viertel sein 25. Jubiläum.

Viele der Hobbygruppen, wie z. B. die Holz- und Teddywerkstatt, die Bastel- und die Töpfergruppe, das Strickcafé, das Treffen der Segelflieger und Aquarianer, die wöchentliche Hockergymnastik oder Englisch- und Französischkurse haben noch heute Bestand und fördern den Austausch der Generationen und Kulturen. 400 Teilnehmer kommen pro Woche in das Ribbeck-Haus, wo nicht nur liebgewonnene Hobbys bewahrt werden, sondern auch Neues ausprobiert wird: Zum Jubiläum des Ribbeck-Hauses schenkte das Netzwerk Märkisches Viertel e. V. der Interessengruppe »Cyber Seniors« ein Schulungsangebot und zehn Tablets, um Senioren für die Nutzung der Sozialen Medien fit zu machen und für die Zukunft digital zu vernetzen.

Senftenberger Ring 54, Mo.-Do. 9-16 Uhr, Telefon 030.4073-1411

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Märkisches Viertel Panorama

Ausstellung »Berliner Zimmer«

Die Ausstellung zeigt, wie Berlinerinnen und Berliner wohnen. Jede Wohnung erzählt eine individuelle Geschichte, auf die wir Sie mitnehmen.

In der Rubrik »Berliner Zimmer« (S. 15) öffnen uns GESOBAU-Mieter regelmäßig ihre Türen und lassen uns ihr Wohnreich erkunden. Ob gemütliche WGs, elegante Altbauwohnungen oder lichtdurchflutete Lofts: Die Atmosphäre unterscheidet sich von Wohnung zu Wohnung und ist überall einzigartig. Wir suchen nach besonderen Dingen und Ecken, die diese Stimmung tragen. Das kann ein spezielles Möbelstück sein, eine besondere Beleuchtung, aber auch das selbstgemalte Bild vom Patenkind, das am Kühlschrank hängt. Jeder Gegenstand und jeder Raum erzählt eine Geschichte von seinem Bewohner.

Die Fotografin und Kuratorin der Ausstellung ist die gebürtige Berlinerin Lia Darjes. Die 32-Jährige erhielt 2014 vom Künstlerhaus Lukas eine Förderung durch die Künstlerresidenz in Kaliningrad. Ihre Projekte wurden u.a. im M-le Monde-Magazin, Dummy-Magazin und im Stern veröffentlicht.

Ausstellung »Berliner Zimmer«
07. Dezember bis 13. Januar. Mo. 13-18 Uhr, Di.+Fr. 12-16:30 Uhr, Mi. 9-16:30. VIERTEL BOX, Wilhelmsruher Damm, gegenüber dem Märkischen Zentrum, 13439 Berlin. Eintritt frei.

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Pankow

»Hier ist die Welt noch in Ordnung«

Nirgendwo ist die Entwicklung von Pankow so deutlich zu spüren wie im Florakiez. Immer mehr Familien zieht es in den Norden der Stadt. »Hallo Nachbar« hat den Kiez besucht, um zu erfahren, was den Ort so begehrt macht.

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Pankow

1.000 neue Wohnungen für Berlin

Mit einem symbolischen Spatenstich in Pankow und Lichtenberg feierten die GESOBAU und die HOWOGE den Startschuss für den Bau der Wohnungen. In gut zwei Jahren sind die Wohnungen bezugsfertig. Ein Drittel der Wohnungen wird zu geförderten Mieten angeboten.

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Pankow

Neubau in bester Lage

Die Gegend um die Thulestraße in Pankow zählt zu den beliebtesten Wohnlagen im Berliner Norden. Jetzt vermietet die GESOBAU dort 107 modern ausgestattete Neubauwohnungen. Ein Drittel davon wird zu besonders
günstigen Mieten angeboten.

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Pankow

Ein charmantes Denkmal

Mit viel Liebe zum Detail hat die GESOBAU einen denkmalgeschützten Altbau in Pankow modernisiert. Die Mühe hat sich ausgezahlt: Das Gebäude erstrahlt in neuem Glanz.

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Wedding

Miteinander

Der Nachbarschaftsladen der Initiative Buttmann 16 wird fünf Jahre alt. Er hat viel erreicht. Und genauso viel bleibt auch noch zu tun – für den Kiez und für die Menschen, die hier zu Hause sind.

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Reinickendorf

Gegen das Vergessen

Im September und Oktober zeigt der Arbeitskreis »Demenzfreundliche Kommune Reinickendorf« in der VIERTEL BOX Spielfilme und Dokumentationen zum Thema Demenz. Experten geben fachlichen Rat.

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Pankow

17. Kunstfest Pankow im Schlosspark Schönhausen

Am 11. und 12. Juni öffnet die GESOBAU die Tore zum Schlosspark Schönhausen, wo zahlreiche Künstler von 12 bis 22 Uhr ihre Werke zum Anschauen, Anfassen und Kaufen präsentieren. Im ganzen Park gibt es ein buntes Programm. Das Spektrum reicht von Kunststücken der Zirkusartisten über Puppenspiele, Kunstschmiedevorführungen bis hin zum musikalischen Rahmenprogramm mit Pop-, Funk-, Soul-, Swing-, Jazz- und Klassik-Klängen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Programm für das Kunstfest Pankow 2016 finden Sie ab Mai unter
www.gesobau.de/kunstfest-pankow oder www.facebook.com/kunstfest

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Weissensee

Wohnungen statt Büros

Um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, gibt es neben dem Neubau noch eine weitere Möglichkeit: die Umnutzung leer stehender Bürogeb.ude. Wie das funktionieren kann, zeigt das ehemalige GESOBAU-Verwaltungsgebäude in Weißensee.

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Pankow

Schlösser für den Staatsgast

Von April bis Juli zeigt eine Ausstellung im Schloss Schönhausen die Geschichte der Staatsbesuche im geteilten Deutschland. Bisher unveröffentlichte Fotografien, Filme, Dokumente und Tonausschnitte dokumentieren das Ringen um internationale Anerkennung in der DDR und der Bundesrepublik und geben einen erstmaligen Einblick in die Schlösser Schönhausen und Augustusburg als zentrale Repräsentationsorte der deutschen Geschichte.

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Wedding

Salam. Frieden.

Ibrahim Alsayed ist mobiler Bildungsberater. Mit seinem Verein Salam e. V. bietet er syrischen Flüchtlingen seit 2013 Hilfe im Alltag und fördert den Austausch zwischen Syrern und Deutschen. In seinem Gastbeitrag schreibt er, warum gerade das so wichtig ist.

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Märkisches Viertel

Zukunft verbessern

Die Kinder von heute sind die Mieter von morgen. Was brauchen junge Menschen, um sich in einem Stadtteil wohlzufühlen? Mit der ersten Kinder- und Jugendstudie im Märkischen Viertel hat die GESOBAU direkt nachgefragt.

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Märkisches Viertel

60 Jahre Schillerhöhe +++ Beste Mietermagazine

60 Jahre Schillerhöhe

Wohnen Sie in der Schillerhöhe oder haben Sie dort gewohnt? Wir suchen zur Feier des 60. Jubiläums Ihre Fotos und Geschichten rund um den Kiez. Schicken Sie uns Ihre Fundstücke unter dem Stichwort »Schillerhöhe« bis zum 31.01.2016 per E-Mail an hallo.nachbar@gesobau.de oder per Post an GESOBAU AG, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin.

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Beste Mietermagazine

Der Gesamtverband Deutscher Wohnungsunternehmen (GdW) zählt »Hallo Nachbar« zu den drei besten Mietermagazinen der großen Wohnungsunternehmen in Deutschland. Auch mit dabei: die Magazine der degewo AG (Gewinner) und der Vivawest Wohnen GmbH aus NRW.

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Märkisches Viertel

Kultureller Hotspot

Die VIERTEL BOX ist seit Frühjahr 2014 das -Kommunikations- und Veranstaltungszentrum des Märkischen Viertels. Auch 2016 bleibt die VIERTEL BOX als Kulturstandort auf dem Stadtplatz bestehen.

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Märkisches Viertel

Bunte Aussicht

Die bunten Würfel auf den Dächern der Elfgeschosser signalisieren schon von Ferne: Auch die Häuser am Dannenwalder Weg 156 bis 186 und am Tramper Weg 1 und 3 sind jetzt modernisiert.

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Märkisches Viertel

Mama. Afrika.

Ausgerechnet eine Operation am Herzen hat Hadja Kitagbe Kaba am 25. Mai 2015 unerwartet aus dem Leben gerissen. Die Gründerin des Vereins Mama Afrika e.V. wurde 60 Jahre alt. Sie hinterließ nicht nur ihre vier Kinder, sondern auch eine afrikanische Community, für die sie ein großes Vorbild, ja sogar ein Idol war. Ein Nachruf auf eine außergewöhnliche Frau aus Guinea, die in Deutschland mutig ihren Weg ging, aus Konventionen ausbrach, um ihr Glück zu finden. Eine Frau, die gegen die Beschneidung afrikanischer Frauen und Mädchen kämpfte, ohne dabei an ihre eigene Gesundheit zu denken.

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Pankow

Mit Ecken und Kanten

In Pankow liegt einer der Modernisierungsschwerpunkte der GESOBAU. Jetzt ist ein weiteres Projekt weitgehend abgeschlossen: Das Ensemble an der Ecke Lauterbachstraße/Borkumstraße erstrahlt in neuem Glanz. Der Weg dahin war allerdings nicht ganz einfach.

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Pankow

Sozial- verträgliche Modernisierung

Im Februar 2014 unterzeichneten das Bezirksamt Pankow, die unabhängige Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH und die GESOBAU einen Rahmenvertrag zur sozialverträglichen Durchführung der Modernisierung in Pankow. Ein großer Erfolg, wie der Abschlussbericht der Mieterberatung jetzt belegt.

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Märkisches Viertel

Reise in die Vergangenheit

Lebendig, anschaulich und unterhaltsam holt die VIERTEL BOX die Vergangenheit des Märkischen Viertels in das Hier und Jetzt: Ausstellungen der Künstler Helga Reidemeister und Roger Loewig zeigen den Blick auf das Märkische Viertel der 60er und 70er Jahre.

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Pankow

Grüner Strom für smarte Mieter

Ab Oktober wird auf Berlins Dächern landeseigener Solarstrom produziert. Die Berliner Stadtwerke haben ein Mieterstrom-Modell entwickelt, um langfristig die Strompreise in der Stadt zu senken. Die GESOBAU und die STADT UND LAND stellen dafür Dächer zur Verfügung.

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Märkisches Viertel

Wir sagen DANKE!

Das Kinderwiesenfest hat auch in diesem Jahr wieder Groß und Klein »bewegt«: 2.000 Kinder und Erwachsene verbrachten am 4. Juli einen heißen Sommertag voller Spiel und Spaß für die ganze Familie.

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Wedding

Ein Ort der Ruhe

Vor über sieben Jahren startete das Projekt »Lern mit mir« in der Schiller-Bibliothek im Wedding. Die GESOBAU ist neuer Sponsor des Angebots, das – wie Lerncoach Susann Hochgräf im Interview mit »Hallo Nachbar« erklärt – für die Kids aus dem Kiez zu einer Anlaufstelle für Bildungsfragen aller Art geworden ist.

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Pankow

Bäume für eine starke Nachbarschaft

Männer sollen in ihrem Leben ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen. Das zumindest besagt eine alte Tradition. Bäume gepflanzt haben die fünf Mitglieder des Mieterbeirates kürzlich in der Pankower Crusemarkstraße reichlich. Zehn Schwedische Mehlbeeren verschönern seit Mai die Einbahnstraße am Schlosspark und zeigen: Hier engagiert sich jemand für das Wohngebiet! Und das mit Herzblut.

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Wedding

Die stille Heldin

Eine Gedenktafel am GESOBAU-Haus in der Tegeler Straße 15 erinnert an Marie Burde, die im Zweiten Weltkrieg ihr eigenes Leben riskierte, um das von drei fremden jungen Männern jüdischer Herkunft zu retten. Die bewegende Geschichte einer einfachen Frau, die zur Heldin wurde und weit über ihren Tod hinaus ein wichtiges Zeichen für die Gesellschaft setzte.

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Pankow

Die Tür zur Vergangenheit

Hinter vielen Häusern im Bestand der GESOBAU verbirgt sich eine interessante Geschichte. So auch in der Vinetastraße: Ein historisch bedeutsamer Keller gewährt Einblicke in den Alltag während des Zweiten Weltkriegs.

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Pankow

Pankower Pilotprojekt

In der Pestalozzistraße 4 in Pankow ist die Modernisierung weitgehend abgeschlossen. Obwohl einzelne Mieter die Baumaßnahmen nach wie vor nicht dulden, ist das hier erstmals durchgeführte Verfahren für eine sozialverträgliche Modernisierung auf alle Vorhaben der GESOBAU in Pankow ausgeweitet worden.

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Märkisches Viertel

Menschen im Viertel

Freitagnachmittag. Wir begleiten Straßensozialarbeiter, neudeutsch Streetworker, Murat Drayef und Kollegin Christin Krüger im Märkischen Viertel. Auch ein Filmteam ist dabei. Ein Beitrag für die Reihe »Menschen im Kiez« soll entstehen. Wir haben Murat, Christin und dem Team hinter der Kamera über die Schulter geschaut.

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Märkisches Viertel

Selbst- bestimmt und sicher leben

Wie können Menschen über 65 Jahre möglichst lange in ihrem Wohnquartier bleiben und dabei höchste Versorgungsqualität in Anspruch
nehmen? Das Projekt »Pflege@Quartier« der AOK Nordost und der GESOBAU sucht Antworten darauf, indem es gesellschaftliche und technische Aspekte zusammenführt.

Die Lebenswirklichkeit von älteren Menschen befindet sich im Wandel. Längere Lebensdauer, veränderte Familien- und Lebensstrukturen sowie der
höhere Anteil berufstätiger Frauen auf der gesellschaftlichen Seite, andere Krankheitsbilder und technische Fortschritte auf der medizinischen Seite führen zu vielfältigen Konzepten, auch im Alter mit Beeinträchtigungen länger in der Häuslichkeit verbleiben zu können. Die Wahl des Versorgungsmodells hängt von den Möglichkeiten des Umfeldes und den individuellen Bedürfnissen und Interessen des Menschen ab. Fest steht: Die Gestaltung des Privaten wird als hohes Gut eingeschätzt. Die Wahl des Wohn- und Lebensraums ist Ausdruck von Selbstbestimmung und Lebensqualität. Und höchste Lebensqualität wird im eigenen Wohnraum, durch Erleben von Gewohnheiten und Ritualen erfahren.

Modellvorhaben für drei Jahre
Genau hier setzt »Pflege@Quartier« an. Die GESOBAU hatte sich 2014 für die Teilnahme am Modellvorhaben »Neue Wohnkonzepte« des GKV Spitzenverbandes beworben und wurde deutschlandweit unter 230 Projektanträgen für eine Teilnahme ausgewählt. Gemeinsam mit der AOK Nordost wird die GESOBAU in den kommenden drei Jahren exemplarisch im Märkischen Viertel der Frage nachgehen, ob Technik dazu beitragen kann, zum Beispiel Mobi-lität und kognitive Fähigkeiten der Mieter zu erhalten und Pflege-bedürftigkeit zu verzögern. Im Projekt, das von 2015 bis 2018 durch den GKV Spitzenverband gefördert wird, soll ein methodisch und wissenschaftlich fundiertes Konzept entwickelt und erprobt werden, das es Menschen über 65 Jahren ermöglicht, lange und selbstbestimmt in ihrem Wohnquartier bei hoher Versorgungsqualität bleiben zu können. Dazu sollen Angehörige ebenso wie Krankenkassen, Ärzte, bei Bedarf professionelle Pflegedienste, Nachbarschaftshilfen und das Quartiersmanagement ins Konzept einbezogen werden.

Digitale Gesundheitsassistenten
Aus technischer Sicht wird dabei auf Ansätze aus dem Bereich Ambient Assisted Living (AAL) zurückgegriffen. In der gesundheitlichen Versorgung stellt der automatisierte Einsatz von moderner Informations- und Kommunikationstechnologie noch immer Neuland dar. Technikorientierte Systeme wie AAL-Systeme oder aber auch Telemonitoring-Systeme können ältere Menschen dazu befähigen, enger mit den Leistungserbringern vernetzt und optimal versorgt zu sein. Die Menschen können durch den Einsatz von assistiven Systemen in ihrer Häuslichkeit aktiv unterstützt werden, um ihre Gesundheit aufrecht zu erhalten oder sogar zu verbessern. Das Modellvorhaben »Pflege@Quartier« bietet der GESOBAU die Möglichkeit, gemeinsam mit qualifizierten Leistungserbringern und weiteren Partnern, wie dem Netzwerk Märkisches Viertel e.V., intelligente Systeme bei älteren Menschen zu integrieren und neue Versorgungskonzepte zu erproben. Die AOK Nordost kann bereits auf einige Erfahrungen mit der Entwicklung und Erprobung digitaler Gesundheitsassistenten zurückblicken und sieht in dem Vorhaben ein großes Innovationspotenzial. Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt der Lehrstuhl für Gesundheitswissenschaften/Public Health der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der GWT-TUD GmbH.

Durch die Verknüpfung von technischem Know-how mit sozialen Dienstleistungen und energieeffizienten Techniken sollen auf Seiten der Anwender innovative Wohnlösungen, individuelle Sicherheit und Komfort geschaffen werden. Soziale, gesundheitliche, technische und wohnungswirtschaftliche Komponenten finden im Vorhaben gleichermaßen Berücksichtigung. Genauere Vorstellungen über das Modellvorhaben und die  geplante Umsetzung können GESOBAU-Mieter in den nächsten Wochen bei Informationsveranstaltungen im Märkischen Viertel gewinnen.

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Märkisches Viertel

Lesen und zuhören

Lesen macht Spaß. Zuhören aber auch! Die Reinickendorfer Sprach- und Lesetage bieten Gelegenheit zu beidem.

Die Sprach- und Lesetage bringen jedes Jahr mit diversen Veranstaltungen Generationen und Kulturen zusammen und stellen Vielfalt und Reichtum der Sprachen unter Beweis. Kommunikation bringt Menschen zueinander, daher unterstützt die GESOBAU die diesjährigen Sprach- und Lesetage vom 6. bis 11. Juli  mit zahlreichen Veranstaltungen. Auf dem Programm stehen zum Beispiel »Gedichte für Luise und Kinder, die nicht Luise heißen«, aufgeschrieben und vorgetragen für Kinder ab fünf Jahren in der VIERTEL BOX im Märkischen Viertel. Zur Kiezrallye »Stadtteil entdecken, Heimat erkunden, Geschichte finden und erzählen« durch das Märkische Viertel können sich Grundschulklassen anmelden. »Wie war es gestern? Wie ist es heute? Wie soll es morgen sein?« Die Fragen sind Gegenstand der Reihe »Märker philosophieren« am 10. Juli ab 18 Uhr in der VIERTEL BOX mit dem Philosophen Dr. Bertram Lomfeld, Professor für Rechtsphilosophie an der FU Berlin. Im Rahmen der WALKS & TALKS – Stadtspaziergänge im Märkischen Viertel unternehmen wir den Versuch, Landschaft neu zu lesen. Mit dem Kulturwissenschaftler Eberhard Elfert klingt die Sprach- und Lesewoche im Märkischen Viertel am 11. Juli aus. Eine Fahrradtour entlang der architektonischen Vielfalt des Stadtteils bringt den Zeitgeist der 70er Jahre zum Sprechen.

Mehr zum Angebot der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage finden Sie unter www.gesobau.de

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Märkisches Viertel

Märkisches Viertel bewegt

Für sportbegeisterte Berliner war die Nachricht vom Deutschen Olympischen Sportbund deprimierend: Die Olympischen Spiele kommen 2024 nicht nach Berlin. Auch im Märkischen Viertel wurde die Entscheidung zwischen Hamburg und Berlin mit Spannung verfolgt – und derweil eine ganz eigene Kampagne auf die Beine gestellt.

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Pankow

Auf den Spuren der Königin

Am 13. und 14. Juni findet wieder das Kunstfest Pankow statt. Der Schlosspark Schönhausen bietet dafür nicht nur eine eindrucksvolle Kulisse. Er ist Teil der Geschichte eines Schlosses, das über mehrere Epochen bedeutender Ort historischer Ereignisse war.

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Weissensee

»Der Bezirk lebt auf«

Einige Mieter kennen GESOBAU-Mitarbeiter Ingmar Bethke noch als Kundenbetreuer. Seit Jahresbeginn ist der 44-Jährige Kundencenterleiter in Weißensee. Was er im Bezirk bewegen will, erzählt er im Interview mit »Hallo Nachbar«.

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Weissensee

Gekommen, um zu bleiben

In der Kunsthochschule Weißensee beschäftigen sich Studenten mit der Integration von Flüchtlingen in Berlin. »Kommen und bleiben« hat schon jetzt das Potenzial weitaus mehr zu sein als ein normales Semesterprojekt.

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Wilmersdorf

Die Kunst dem Volke

Schon vor 125 Jahren hat der Verein Freie Volksbühne Berlin allen Schichten der Bevölkerung den Zugang zu kulturellen Angeboten ermöglicht. Am Ursprungsgedanken hält sie bis heute fest – und macht GESOBAU-Mietern zum Jubiläum eine Überraschung.

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Märkisches Viertel

Raum für Kreativität

Kommunikationsraum, Veranstaltungsraum, Treffpunkt, Schaufenster und Plattform: Das alles ist in der VIERTEL BOX zu finden. In den 60 m² kleinen Räumlichkeiten wuselt und vibriert es, lebendig und bunt.

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Märkisches Viertel

Menschen im Viertel

Aaron Grahovac ist Musiklehrer aus Leidenschaft. Er ist überzeugt, die Schüler sollten erst improvisieren und dann das Spielen nach Noten lernen. An der Bettina-von-Arnim-Schule studiert er mit den Schülern eine Stadtteiloper ein.

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