Ausgabe 03.2015

Ihre Gesobau

Zeitkapsel für mehr Wohnungen

Am 25. September feierten Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke und GESOBAU-Vorstand Jörg Franzen im Beisein von Anwohnern und Projektbeteiligten die Grundsteinlegung für 180 neue Wohnungen in den »Uferhöfen« in Gesundbrunnen. Im Frühjahr 2017 startet die Vermietung.

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Ihre Gesobau

Ein Kiez – offen für alle

Der Florakiez ist so vielfältig wie kaum ein anderer in Berlin: Alteingesessene, Zugezogene – aus dem Prenzelberg genauso wie aus Schwaben – und Emigranten aus unterschiedlichen Ländern. Mit dem Florakiezfest wollen Anwohner und Gewerbetreibende diese Vielfalt nutzen und sich austauschen.

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Ihre Gesobau

Neu und bezahlbar

Weil immer mehr Menschen nach Berlin ziehen, werden dringend zusätzliche Wohnungen benötigt. Dazu leistet auch die GESOBAU ihren Beitrag: In den kommenden Wochen werden die ersten Neubauprojekte des Unternehmens in Niederschönhausen und Alt-Wittenau fertig.

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Pankow

Sozial- verträgliche Modernisierung

Im Februar 2014 unterzeichneten das Bezirksamt Pankow, die unabhängige Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH und die GESOBAU einen Rahmenvertrag zur sozialverträglichen Durchführung der Modernisierung in Pankow. Ein großer Erfolg, wie der Abschlussbericht der Mieterberatung jetzt belegt.

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Märkisches Viertel

Reise in die Vergangenheit

Lebendig, anschaulich und unterhaltsam holt die VIERTEL BOX die Vergangenheit des Märkischen Viertels in das Hier und Jetzt: Ausstellungen der Künstler Helga Reidemeister und Roger Loewig zeigen den Blick auf das Märkische Viertel der 60er und 70er Jahre.

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Ihre Gesobau

Wohnen an der Panke

Im Wedding haben die Arbeiten an einem der größten Neubauprojekte der GESOBAU begonnen. Zwischen Bornemann- und Uferstraße entstehen 180 mehrheitlich kleinere Wohnungen, die eine zentrale Lage mit Wassernähe verbinden.

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Pankow

Grüner Strom für smarte Mieter

Ab Oktober wird auf Berlins Dächern landeseigener Solarstrom produziert. Die Berliner Stadtwerke haben ein Mieterstrom-Modell entwickelt, um langfristig die Strompreise in der Stadt zu senken. Die GESOBAU und die STADT UND LAND stellen dafür Dächer zur Verfügung.

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Märkisches Viertel

Wir sagen DANKE!

Das Kinderwiesenfest hat auch in diesem Jahr wieder Groß und Klein »bewegt«: 2.000 Kinder und Erwachsene verbrachten am 4. Juli einen heißen Sommertag voller Spiel und Spaß für die ganze Familie.

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Wedding

Ein Ort der Ruhe

Vor über sieben Jahren startete das Projekt »Lern mit mir« in der Schiller-Bibliothek im Wedding. Die GESOBAU ist neuer Sponsor des Angebots, das – wie Lerncoach Susann Hochgräf im Interview mit »Hallo Nachbar« erklärt – für die Kids aus dem Kiez zu einer Anlaufstelle für Bildungsfragen aller Art geworden ist.

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Ihr Vergnügen

25 Jahre vereint

Ein halbes Jahrhundert lang war Berlin eine von vier Mächten besetzte Stadt. Welche Spuren findet man noch heute? Eine Suche nach Relikten der alliierten Streitkräfte.

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Ihre Wohnung

Energie nicht verheizen

Die Heizperiode beginnt, auch wenn die Temperaturen immer seltener darauf schließen lassen. Welche Auswirkungen das aufs Heizen hat und was Sie dabei beachten sollten, erklärt GESOBAU-Haustechniker Manfred Plackties.

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Ihre Wohnung

Erste Hilfe: Sind Sie noch fit?

Die wesentlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen sollte jeder kennen, doch bei vielen liegt der Erste-Hilfe-Kurs schon lange zurück. Damit Sie für den Ernstfall gewappnet sind, fassen wir die wichtigsten Tipps zusammen.

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Ihre Wohnung

Meldegesetz

Viele Dinge werden im Alltag vorausgesetzt – auch beim Thema Wohnen. In unserer Serie geben wir wertvolle Tipps von A bis Z.

Ab 1. November 2015 tritt bundesweit ein einheitliches Meldegesetz in Kraft. Zuständig sind dann nicht mehr die einzelnen Länder, sondern der Bund. Was ändert sich zukünftig für Mieter und Vermieter?

Vermieterbescheinigung
Wer innerhalb Deutschlands umzieht, muss dem Einwohnermeldeamt innerhalb von zwei Wochen seinen neuen Wohnort mitteilen – das war schon vor der Novellierung des Gesetzes so und bleibt auch weiterhin bestehen. Neu in diesem Zusammenhang ist jedoch, dass dies nur mit einer Bescheinigung vom Vermieter möglich ist. Auf diese Weise sollen Scheinanmeldungen verhindert werden, die seit der Abschaffung eben dieser Bescheinigungspflicht vor 10 Jahren zugenommen hatten.

Dabei hat der Vermieter eine sogenannte Mitwirkungspflicht, d.h. er muss seinen Mietern den Ein- und Auszug innerhalb dieser zwei Wochen schriftlich oder elektronisch bestätigen. Vermieter können sie entweder dem Mieter oder direkt der zuständigen Behörde zukommen lassen. Im Bundesmeldegesetz ist festgelegt, dass ein Bußgeld droht, falls die neuen Regelungen nicht eingehalten werden. Wer sich nicht binnen zwei Wochen beim Einwohnermeldeamt meldet, riskiert eine Strafe von bis zu 1.000 Euro – diese trifft auch den Vermieter, falls er die Bescheinigung nicht rechtzeitig ausstellt.

Ein einheitliches Formular gibt es für die Bescheinigung des Vermieters nicht. Allerdings wird durch das Gesetz geregelt, dass folgende Daten enthalten sein müssen:
• Name und Anschrift des Vermieters
• Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzugs- oder Auszugsdatum
• Anschrift der Wohnung
• Namen der meldepflichtigen Personen

Bis zum Jahr 2018 wird diese Verfahrensweise vereinfacht, dann müssen alle Bundesländer den »vorausgefüllten Meldeschein« eingeführt haben. Damit kann die neue Meldebehörde die Daten des Bürgers von der alten Meldebehörde während der Anmeldung automatisch anfordern. Eine erneute Datenerfassung ist folglich nicht mehr notwendig.

Übrigens gilt die Bescheinigungspflicht nicht nur bei Anmeldungen, sondern auch bei Abmeldungen. Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist aber nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird (z.B. wenn der Wohnsitz ins Ausland verlegt oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird). Weiterhin gilt: Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist, und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

Verbesserte Datensicherheit
Durch das neue Meldegesetz soll darüber hinaus der zunehmende Missbrauch mit Adressen eingedämmt werden. Bislang konnte man der Erteilung automatisierter
Melderegisterauskünfte an Private zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels lediglich widersprechen.

Künftig ist die Meldeauskunft nur noch zulässig, wenn man vorher in die Übermittlung der Meldedaten für diese Zwecke ausdrücklich eingewilligt hat. Es
besteht auch die Möglichkeit, bei der Meldebehörde eine Erklärung darüber abzugeben, dass die eigenen Daten zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels an Private herausgegeben werden dürfen. Diese Einwilligung bleibt bis zum aktiven Widerruf bestehen, auch wenn es einen erneuten Umzug gegeben hat. Wurde keine Einwilligung erklärt, darf die Meldebehörde die Meldedaten nicht zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels herausgeben.

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Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Keine der 41.000 GESOBAUWohnungen gleicht der anderen. In dieser Ausgabe sind wir bei Penny und Norbert im Märkischen Viertel zu Gast. Das Paar lebt seit 38 Jahren in ihrem asiatischen Atelier – anfangs mit ihren Kindern, jetzt zu zweit auf 100 m².

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Panorama

Digit@le Post

Rund 80 Prozent der Deutschen sind online. Während der Zuwachs bei den Jüngeren moderat ist, nutzen immer mehr ältere Menschen das Internet.

Die Art der Nutzung beschränkt sich für vier von zehn Personen neben der Anwendung von Suchmaschinen jedoch nach wie vor auf die E-Mail-Kommunikation. Die Gründe für die digitale Post liegen auf der Hand: Eine E-Mail ist kostenlos, überall auf der Welt abrufbar und schont die Umwelt, indem Papier und Transportmittel gespart werden. E-Mails bieten aber vor allem den großen Vorteil einer schnellen Frage-Antwort-Kommunikation. Die erleichtert nicht nur beiden Seiten den Austausch miteinander, sie sorgt auch dafür, dass man mehr und aktuellere Informationen erhält als auf dem Postweg. Damit unsere Mieter/innen immer bestens – und vor allem schnell – informiert sind, bevorzugen auch wir den Austausch per E-Mail. Ob Service-Themen oder konkrete Nachfragen in einer Mietangelegenheit: Wir halten Sie gerne auf dem neuesten Stand. Selbstverständlich
behandeln wir Ihre Daten vertraulich, eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte ist ausgeschlossen.

Einfach Ihre/n Kundenbetreuer/in kontaktieren und Ihre E-Mail-Adresse hinterlegen.

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Panorama

Wedding Slam – fünf Jahre Dichterwettstreit

Jeden dritten Donnerstag im Monat findet der Wedding Slam im gleichnamigen Berliner Bezirk statt. Nach einigen Wanderjahren durch die Veranstaltungsorte im
Kiez rund um die Müllerstraße hat sich der Wedding Slam zum fünften Jubiläum gemütlich im Panke Club in den Gerichtshöfen eingerichtet.

Hier treten bekannte und weniger bekannte Sprechpoeten aus ganz Deutschland gegeneinander an, indem sie ihre neuesten Texte zum Besten geben. Das Publikum entscheidet per Applausstärke, welche Poeten in die nächste Wettkampfrunde dürfen. Am Ende eines jeden Wettstreits der Poeten – also am Ende eines sogenannten Slams – wird ein Gewinner des Abends gekürt. Gute zwei Stunden dauert ein Slam, durch den das Moderatorenteam Robin Isenberg und Wolf Hogekamp unterhaltsam führen. Am 23. Oktober treten die Slam-Sieger der Saison 2014/2015 gegeneinander an. Lachmuskeltraining ist garantiert!

Mehr Informationen
zur Veranstaltungsreihe »Wedding Slam« im Panke Club, Gerichtstraße 23, unter www.facebook.com/weddingslam

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Panorama

Spiel mit mir

Kleine Leute aufgepasst: Wer Lust auf Theater und Akrobatik hat und in Weißensee Am Steinberg zuhause ist, kann im »Alten Waschhaus« in der Jakobsohnstraße 51H die neue Freizeitgruppe »Spiel mit mir« besuchen.

Immer mittwochs von 16.00 bis 18.30 Uhr erwarten euch Schauspieler Tom und Akrobat Viktor, um ein Projekt auf die Beine zu stellen. Als Nächstes wollen sie ein Theaterstück mit akrobatischen Kunststücken einüben, das 2016 aufgeführt wird. Ihr könnt das Angebot frei nutzen und Freunde mitbringen. Auch Flüchtlingskinder aus angrenzenden Unterkünften sind eingeladen. »Spiel mit mir« ist eine Initiative der GESOBAU, der GeWoSüd und des Trägers Ostkreuz Jugendhilfe Nord.

Infos unter Tel. 0179/77 21882 oder m.hofert@ostkreuz-jugendhilfenord.de

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Panorama

Mehr Sicherheit

In Deutschland wird alle zwei Minuten eingebrochen. Durchschnittlich 380 Mal wird die Polizei pro Tag zu einem Wohnungseinbruch gerufen.

Betroffen sind dabei nicht nur Villen und einsam gelegene Häuser, sondern häufig durchschnittliche Einfamilien- und Reihenhäuser oder Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Neben den oft erheblichen Sachschäden ist die Verletzung der Privatsphäre ein gravierender Einschnitt, der oftmals Jahre nachwirkt. Wie Sie Ihre persönliche Sicherheit zu Hause gewährleisten und sich vor Zeitgenossen schützen können, die den Unterschied zwischen »Mein« und »Dein« vorsätzlich ignorieren, vermitteln Ihnen im Oktober Mitarbeiter der Polizeidirektion 13. Machen Sie von der Kompetenz und dem kostenlosen Beratungsangebot Gebrauch: Tipps und Tricks, Präventionsmaßnahmen, Einbruchschutzpakete und Expertenrat.

Informationsveranstaltung Einbruchschutz:
Datum: 19.10.2015 von 16 Uhr bis 18 Uhr,

Ort: GESOBAU AG, Stiftsweg 1, 13187 Berlin

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Panorama

Welt umrundet

Ziel erreicht, die Welt ist umrundet. Stolz präsentierten Initiatoren und Mitstreiter der Kampagne »Märkisches Viertel bewegt« bei der Reinickendorfer Straßenlaufnacht ihr Ergebnis.

In 185 Tagen haben Vereinsmitglieder, Freizeitgruppen und Hobbysportler zusammen 73.846.153 Millionen Schritte zurückgelegt. Von März bis September wurden Sportevents, Bewegungs- und Freizeitangebote im Märkischen Viertel genutzt, um einmal symbolisch die Welt zu umrunden. Ob die »Milchzahnathleten«, die Radfahrer des TSV Wittenau, Schüler der ALBA-Grundschulliga, Zugspitzläufer, Seniorensportler oder GESOBAU-Mitarbeiter: Jeder konnte seine Kilometer beitragen. Und dafür gab es genügend Gelegenheiten, das MV hat sportlich eine Menge zu bieten. Bewegung auch in den Alltag zu integrieren, dazu will das Sportnetzwerk »Märkisches Viertel bewegt« motivieren. Auch das Engagement von Vereinen soll auf diese Weise gewürdigt und deren Sportangebot noch bekannter werden. Das nächste große Projekt ist schon in der Planung: Nach der Weltumrundung 2015 bereitet das Sportnetzwerk nun die »MV Spiele 2016« vor.

Mehr Infos: www.mein-maerkisches-viertel.de/maerkisches-viertel-bewegt

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Ihr Vergnügen

Dichten macht Spaß

Der fliegende Robert

Wenn der Regen niederbraust,
Wenn der Sturm das Feld durchsaust,
Bleiben Mädchen oder Buben
Hübsch daheim in Ihren Stuben.

Robert aber dachte: Nein!
Das muss draußen herrlich sein!
Und im Felde patschet er
Mit dem Regenschirm umher.

Hui wie pfeift der Sturm und keucht,
Dass der Baum sich niederbeugt!
Seht! Den Schirm erfasst der Wind,
Und der Robert fliegt geschwind

Durch die Luft so hoch, so weit;
Niemand hört ihn, wenn er schreit.
An die Wolken stößt er schon,
Und der Hut fliegt auch davon.

Schirm und Robert fliegen dort
Durch die Wolken immer fort.
Und der Hut fliegt weit voran,
Stößt zuletzt am Himmel an.

Wo der Wind sie hingetragen,
Ja, das weiß kein Mensch zu sagen.

Heinrich Hoffmann (1809-1894)

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