Ausgabe 02.2015

Pankow

Bäume für eine starke Nachbarschaft

Männer sollen in ihrem Leben ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen. Das zumindest besagt eine alte Tradition. Bäume gepflanzt haben die fünf Mitglieder des Mieterbeirates kürzlich in der Pankower Crusemarkstraße reichlich. Zehn Schwedische Mehlbeeren verschönern seit Mai die Einbahnstraße am Schlosspark und zeigen: Hier engagiert sich jemand für das Wohngebiet! Und das mit Herzblut.

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Wedding

Die stille Heldin

Eine Gedenktafel am GESOBAU-Haus in der Tegeler Straße 15 erinnert an Marie Burde, die im Zweiten Weltkrieg ihr eigenes Leben riskierte, um das von drei fremden jungen Männern jüdischer Herkunft zu retten. Die bewegende Geschichte einer einfachen Frau, die zur Heldin wurde und weit über ihren Tod hinaus ein wichtiges Zeichen für die Gesellschaft setzte.

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Ihr Vergnügen

Nicht nur für die BVG

Der Charlottenburger Ortsteil Westend ist als Villenkolonie bekannt. Doch in der Nähe des Kaiserdamms gibt es auch attraktive Mietwohnungen, die seit Kurzem zum Bestand der GESOBAU Wohnen gehören.

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Ihre Gesobau

»Mieter profitieren von viel Sicherheit«

Zum 1. Januar 2014 wurden der GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG rund 2.300 Wohnungen in Wedding, Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf, Weißensee und Pankow übertragen. Kundencenterleiter Jonas Eicher erklärt, wie eng die Zusammenarbeit mit der Beteiligungsgesellschaft GESOBAU AG ist und welche Vorteile Mieter beider Gesellschaften daraus ziehen.

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Ihr Vergnügen

Lesen macht Spass!

Die kleine Runkelrübe

Die kleine Runkelrübe
Eine kleine Runkelrübe
war in eine Apfelstiege
in die Äpfel reingeraten
in den Äpfeln
waren Maden.

Maden haben Apfelzähne
schiefe Zähne
hat die Made
an der harten Apfelschale
beißen sie die
Zähne grade.

Für die harte Runkelrübe
sind die Zähne
viel zu klein
in den Äpfeln
wohnen Maden
und die Rübe
liegt allein.

Eine kleine Runkelrübe
liegt im Kasten
ganz alleine
denn Maden haben Apfelzähne
Rübenzähne leider keine.

Ihr könnt auch dichten? Dann schickt uns Eure Zeilen bis zum 1. August per E-Mail an hallo.nachbar@gesobau.de oder per Post an GESOBAU AG, Redaktion »Hallo Nachbar«, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin. Alle Einsendungen belohnen wir mit einer kleinen Überraschung.

Abdruck des Gedichts mit freundlicher Genehmigung von Michael Hofert.

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Pankow

Die Tür zur Vergangenheit

Hinter vielen Häusern im Bestand der GESOBAU verbirgt sich eine interessante Geschichte. So auch in der Vinetastraße: Ein historisch bedeutsamer Keller gewährt Einblicke in den Alltag während des Zweiten Weltkriegs.

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Pankow

Pankower Pilotprojekt

In der Pestalozzistraße 4 in Pankow ist die Modernisierung weitgehend abgeschlossen. Obwohl einzelne Mieter die Baumaßnahmen nach wie vor nicht dulden, ist das hier erstmals durchgeführte Verfahren für eine sozialverträgliche Modernisierung auf alle Vorhaben der GESOBAU in Pankow ausgeweitet worden.

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Märkisches Viertel

Menschen im Viertel

Freitagnachmittag. Wir begleiten Straßensozialarbeiter, neudeutsch Streetworker, Murat Drayef und Kollegin Christin Krüger im Märkischen Viertel. Auch ein Filmteam ist dabei. Ein Beitrag für die Reihe »Menschen im Kiez« soll entstehen. Wir haben Murat, Christin und dem Team hinter der Kamera über die Schulter geschaut.

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Märkisches Viertel

Selbst- bestimmt und sicher leben

Wie können Menschen über 65 Jahre möglichst lange in ihrem Wohnquartier bleiben und dabei höchste Versorgungsqualität in Anspruch
nehmen? Das Projekt »Pflege@Quartier« der AOK Nordost und der GESOBAU sucht Antworten darauf, indem es gesellschaftliche und technische Aspekte zusammenführt.

Die Lebenswirklichkeit von älteren Menschen befindet sich im Wandel. Längere Lebensdauer, veränderte Familien- und Lebensstrukturen sowie der
höhere Anteil berufstätiger Frauen auf der gesellschaftlichen Seite, andere Krankheitsbilder und technische Fortschritte auf der medizinischen Seite führen zu vielfältigen Konzepten, auch im Alter mit Beeinträchtigungen länger in der Häuslichkeit verbleiben zu können. Die Wahl des Versorgungsmodells hängt von den Möglichkeiten des Umfeldes und den individuellen Bedürfnissen und Interessen des Menschen ab. Fest steht: Die Gestaltung des Privaten wird als hohes Gut eingeschätzt. Die Wahl des Wohn- und Lebensraums ist Ausdruck von Selbstbestimmung und Lebensqualität. Und höchste Lebensqualität wird im eigenen Wohnraum, durch Erleben von Gewohnheiten und Ritualen erfahren.

Modellvorhaben für drei Jahre
Genau hier setzt »Pflege@Quartier« an. Die GESOBAU hatte sich 2014 für die Teilnahme am Modellvorhaben »Neue Wohnkonzepte« des GKV Spitzenverbandes beworben und wurde deutschlandweit unter 230 Projektanträgen für eine Teilnahme ausgewählt. Gemeinsam mit der AOK Nordost wird die GESOBAU in den kommenden drei Jahren exemplarisch im Märkischen Viertel der Frage nachgehen, ob Technik dazu beitragen kann, zum Beispiel Mobi-lität und kognitive Fähigkeiten der Mieter zu erhalten und Pflege-bedürftigkeit zu verzögern. Im Projekt, das von 2015 bis 2018 durch den GKV Spitzenverband gefördert wird, soll ein methodisch und wissenschaftlich fundiertes Konzept entwickelt und erprobt werden, das es Menschen über 65 Jahren ermöglicht, lange und selbstbestimmt in ihrem Wohnquartier bei hoher Versorgungsqualität bleiben zu können. Dazu sollen Angehörige ebenso wie Krankenkassen, Ärzte, bei Bedarf professionelle Pflegedienste, Nachbarschaftshilfen und das Quartiersmanagement ins Konzept einbezogen werden.

Digitale Gesundheitsassistenten
Aus technischer Sicht wird dabei auf Ansätze aus dem Bereich Ambient Assisted Living (AAL) zurückgegriffen. In der gesundheitlichen Versorgung stellt der automatisierte Einsatz von moderner Informations- und Kommunikationstechnologie noch immer Neuland dar. Technikorientierte Systeme wie AAL-Systeme oder aber auch Telemonitoring-Systeme können ältere Menschen dazu befähigen, enger mit den Leistungserbringern vernetzt und optimal versorgt zu sein. Die Menschen können durch den Einsatz von assistiven Systemen in ihrer Häuslichkeit aktiv unterstützt werden, um ihre Gesundheit aufrecht zu erhalten oder sogar zu verbessern. Das Modellvorhaben »Pflege@Quartier« bietet der GESOBAU die Möglichkeit, gemeinsam mit qualifizierten Leistungserbringern und weiteren Partnern, wie dem Netzwerk Märkisches Viertel e.V., intelligente Systeme bei älteren Menschen zu integrieren und neue Versorgungskonzepte zu erproben. Die AOK Nordost kann bereits auf einige Erfahrungen mit der Entwicklung und Erprobung digitaler Gesundheitsassistenten zurückblicken und sieht in dem Vorhaben ein großes Innovationspotenzial. Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt der Lehrstuhl für Gesundheitswissenschaften/Public Health der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der GWT-TUD GmbH.

Durch die Verknüpfung von technischem Know-how mit sozialen Dienstleistungen und energieeffizienten Techniken sollen auf Seiten der Anwender innovative Wohnlösungen, individuelle Sicherheit und Komfort geschaffen werden. Soziale, gesundheitliche, technische und wohnungswirtschaftliche Komponenten finden im Vorhaben gleichermaßen Berücksichtigung. Genauere Vorstellungen über das Modellvorhaben und die  geplante Umsetzung können GESOBAU-Mieter in den nächsten Wochen bei Informationsveranstaltungen im Märkischen Viertel gewinnen.

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Märkisches Viertel

Lesen und zuhören

Lesen macht Spaß. Zuhören aber auch! Die Reinickendorfer Sprach- und Lesetage bieten Gelegenheit zu beidem.

Die Sprach- und Lesetage bringen jedes Jahr mit diversen Veranstaltungen Generationen und Kulturen zusammen und stellen Vielfalt und Reichtum der Sprachen unter Beweis. Kommunikation bringt Menschen zueinander, daher unterstützt die GESOBAU die diesjährigen Sprach- und Lesetage vom 6. bis 11. Juli  mit zahlreichen Veranstaltungen. Auf dem Programm stehen zum Beispiel »Gedichte für Luise und Kinder, die nicht Luise heißen«, aufgeschrieben und vorgetragen für Kinder ab fünf Jahren in der VIERTEL BOX im Märkischen Viertel. Zur Kiezrallye »Stadtteil entdecken, Heimat erkunden, Geschichte finden und erzählen« durch das Märkische Viertel können sich Grundschulklassen anmelden. »Wie war es gestern? Wie ist es heute? Wie soll es morgen sein?« Die Fragen sind Gegenstand der Reihe »Märker philosophieren« am 10. Juli ab 18 Uhr in der VIERTEL BOX mit dem Philosophen Dr. Bertram Lomfeld, Professor für Rechtsphilosophie an der FU Berlin. Im Rahmen der WALKS & TALKS – Stadtspaziergänge im Märkischen Viertel unternehmen wir den Versuch, Landschaft neu zu lesen. Mit dem Kulturwissenschaftler Eberhard Elfert klingt die Sprach- und Lesewoche im Märkischen Viertel am 11. Juli aus. Eine Fahrradtour entlang der architektonischen Vielfalt des Stadtteils bringt den Zeitgeist der 70er Jahre zum Sprechen.

Mehr zum Angebot der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage finden Sie unter www.gesobau.de

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Märkisches Viertel

Märkisches Viertel bewegt

Für sportbegeisterte Berliner war die Nachricht vom Deutschen Olympischen Sportbund deprimierend: Die Olympischen Spiele kommen 2024 nicht nach Berlin. Auch im Märkischen Viertel wurde die Entscheidung zwischen Hamburg und Berlin mit Spannung verfolgt – und derweil eine ganz eigene Kampagne auf die Beine gestellt.

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Ihre Wohnung

Wohnen in Wien

Wiener tauschen Neuigkeiten über Wetter und Politik statt auf der Treppe im »Stiegenhaus« aus, der Laubengang heißt in Wien »Pawlatsche« und der soziale Wohnungsbau »Gemeindebau«. Wien und Berlin – ein Vergleich.

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Ihre Wohnung

Das Ideal

In Irland, Frankreich und sogar Schweden beneiden uns Mieter wie Fachleute um unseren vielfältigen Wohnungsmarkt, auf dem große kommunale Wohnungsunternehmen für Stabilität und bezahlbare Mieten für breite Schichten der Bevölkerung sorgen.

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Panorama

Iftar-Fastenbrechen

Am 8. Juli findet auf dem Leopoldplatz vor der Alten Nazarethkirche ein gemeinsames Fastenbrechen am Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan statt.

Während des Ramadan achten Muslime verstärkt auf Nächstenliebe und Gemeinschaft. Nach dem Brauch des Iftar teilen reichere Menschen ihr Essen mit den ärmeren. Das Iftar-Essen ist eine Veranstatung des »Café Leo« in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte und anderen Unterstützern, darunter die GESOBAU, um eine gute Nachbarschaft und ein friedliches Miteinander zu fördern. Zum Iftar sind alle eingeladen, die den Ramadan selbst begehen, mehr über die Bedeutung des Fastens im Islam erfahren oder einfach mit ihren Nachbarn ins Gespräch kommen wollen. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.

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Panorama

Kinderwiesenfest im Märkischen Viertel

Am  4. Juli, von 13.00 bis 19.00 Uhr, findet wieder das Kinderwiesenfest am Seggeluchbecken im Märkischen Viertel statt. Gemeinsam mit vielen Partnern laden wir  Groß und Klein zu einem Nachmittag voller Spiel und Spaß ein. 

»Märkisches Viertel bewegt« lautet das Motto in diesem Jahr. Für 2,50 Euro kann eine Spielkarte erworben werden, mit der Kinder und Jugendliche an rund 25 Spielstationen ihre Stärken und Interessen herausfinden sowie Ausdauer und Geschicklichkeit, aber auch Zielgenauigkeit und Schnelligkeit trainieren können. Mitmachaktionen wie etwa Wettnageln, Baseball-Schlagtraining, Holzherzen-Schnitzen und Torwandschießen sowie ein breites Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten sorgen dafür, dass nicht nur die kleinen, sondern auch die großen Besucher an diesem Tag gut unterhalten werden. Durch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm führen die Unterhaltungskünstler »Pünktchen & Anton«. Die besonders beliebten Programmpunkte Ponyreiten und die Kutschfahrten fehlen auch dieses Jahr nicht auf dem Kinderwiesenfest.

 Mehr Informationen zum Kinderwiesenfest unter www.gesobau.de

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Panorama

Der Ferienspatz ist da!

Ob auf dem Balkon, am Meer oder in den Alpen – Ferien sind doch das Beste an der Schulzeit. Damit keine Langeweile aufkommt, hat die GESOBAU den »Ferienspatz« wieder neu aufgelegt.

Der Ferienplaner für das Märkische Viertel ist eine Gemeinschaftsproduktion der GESOBAU mit ansässigen Trägern, Vereinen und Institutionen der Kinder, Jugend- und Stadtteilarbeit. In den Sommerferien können die Ferienkinder zum Beispiel Experimente bei den Naturfreunden machen, Grillen auf dem Abenteuerspielplatz oder die tollen Angebote im comX und in der Jugendbaracke des CVJM besuchen. In der Jugendkunstschule Atrium werden 20 Workshops angeboten, die Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel organisiert ein Lese-Gewinnspiel und auch in der VIERTEL BOX warten veilfältige Aktionen auf die Kinder. Familien und Nachbarn sind eingeladen zum wöchentlichen Sommercafé im Garten der Nachbarschaftsetage. Den Ferienspatz erhaltet Ihr kostenlos in der GESOBAU-Geschäftsstelle am Wilhelmsruher Damm 142 und in vielen Jugend- und Freizeiteinrichtungen im MV.

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Panorama

»Herz«lich willkommen

Irina Herz verstärkt seit März 2015 die GESOBAU als Leiterin des Geschäftsbereichs für Reinickendorf, Wedding und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die 49-Jährige löste damit ihren Vorgänger Ulf Lennermann ab, den es wieder zurück in seine Heimatstadt Mülheim an der Ruhr zog. Erfahrung, vor allem im Umgang mit Großsiedlungen, hat Irina Herz reichlich von der degewo AG mitgebracht: »Ich war zehn Jahre als Kundencenterleiterin und stellvertretende Kundencenterleiterin für die Bestandsbewirtschaftung und Quartiersentwicklung in der Gropiusstadt verantwortlich«, erzählt die Diplom-Ingenieurin. »Ich freue mich deshalb ganz besonders darauf, mit dem Märkischen Viertel einen ganz ähnlichen Bestand zu betreuen und die Modernisierung Ende 2015 zum Abschluss zu bringen.« Doch damit ist dann nicht Schluss. Auch für die Verstetigung der Entwicklung des Viertels und weiterer Bestände der GESOBAU wird sie sich federführend einsetzen, genauso wie jetzt schon für die Betreuung und Vermarktung der ersten Neubauprojekte der GESOBAU seit 15 Jahren im ehemaligen Westteil Berlins.

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Panorama

Hallo Nachbar ist online

Ab sofort gibt es Hallo Nachbar auch im Internet als Online-Magazin zu lesen. Neben einer größeren Auswahl an Fotos finden Sie dort auch ein zusätzliches Angebot an Artikeln aus Ihrer Nachbarschaft.

Nun können Sie sich ganz einfach durch die einzelnen Online-Ausgaben klicken. Gibt es Neuigkeiten zu einem sozialen Projekt? Wie lauten die aktuellsten Neubauzahlen? Wir versorgen Sie jetzt nicht nur einmal im Quartal in der Printausgabe mit Wissenswertem aus Ihrer Nachbarschaft und der GESOBAU, sondern hier im Online-Magazin auch zwischendurch. Klicken Sie sich durch ganze Bilderstrecken zu einem Thema, stöbern Sie durch die Artikel – auch von unterwegs über Ihr Tablet oder Smartphone. Ein weiterer Vorteil des Online-Magazins ist, dass Sie die Artikel über Facebook mit Ihren Freunden teilen können. Doch keine Sorge: Wer seine Lektüre noch ganz klassisch in den Händen halten möchte, kann das auch weiterhin tun. Hallo Nachbar wird Ihnen auch in Zukunft weiter als Printausgabe erhalten bleiben, wenn Sie mögen.

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COUNTDOWN

»In 185 Tagen um die Welt«: Vom 3. März bis zum 5. September werden Sportevents, Bewegungs- und Freizeitangebote im Märkischen Viertel genutzt, um einmal die Welt zu umrunden. Ob die Schüler der ALBA-Grundschulliga oder Seniorensportler, jeder kann mitmachen. Lesen Sie mehr auf S. 14/15.

Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Keine der 41.000 GESOBAU-Wohnungen gleicht der anderen. In dieser Ausgabe sind wir bei Elisabeth Kisslinger im Wedding zu Gast. Die Tanzpädagogin lebt hier zusammen mit zwei Mitbewohnerinnen in einer WG.

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