Ausgabe 01.2017

Ihr Vergnügen

Buddeln. Pflanzen. Ernten.

Gärtnern liegt voll im Trend. Nicht nur bei Eigenheimbesitzern, auch Großstädter ohne eigenen Garten wollen darauf nicht verzichten. »Urbaner Gartenbau« heißt das Stichwort. Wir zeigen Ihnen die schönsten Stadtgärten.

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Ihr Thema

Raus aus den Provisorien

In ganz Berlin wohnen Tausende Geflüchtete noch immer auf engstem Raum in Turnhallen und anderen provisorisch hergerichteten Unterkünften. Weil nicht ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht, baut die GESOBAU jetzt zwei »Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge« im Märkischen Viertel und in Weißensee.

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Pankow

Auf der Sonnenseite

Die Modernisierung in der Vineta-/Westerlandstraße ist abgeschlossen. Ein erfolgreicher Spagat zwischen sozialverträglichen Mieten und der Erfüllung von Klimaschutzzielen.

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Ihre Gesobau

Hinter den Kulissen

Die Wohnheimbetriebs-Gesellschaft Prisod betreibt 18 Unterkünfte für Geflüchtete in Berlin mit 6.300 Plätzen. Die größte Reinickendorfer Flüchtlingsunterkunft befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik. »Hallo Nachbar« sprach mit Prisod-Sprecherin Susan Hermenau.

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Weissensee

Lernen von Zeitzeugen

Schüler der Moselgrundschule tauschen sich mit Senioren aus der Neumagener Straße im Generationenprojekt »Oral History« aus und erfahren Geschichte auf eine ganz persönliche Weise.

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Gesundbrunnen

Im Herzen der Stadt

Zwei der drei neuen Mehrfamilienhäuser in den »Uferhöfen« sind bereits komplett vermietet. Auch für das letzte Haus an der Panke gehen die Wohnungen jetzt auf den Markt.

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Pankow

Ohne Angst leben

Paula Panke und die GESOBAU betreiben gemeinsam eine Schutzwohnung für geflüchtete Frauen.

Sind Leib und Seele in Gefahr, ist Hilfe gefragt. Das gilt insbesondere für Frauen und Kinder, die sich nicht allein zur Wehr setzen und schützen können. Die GESOBAU und das Frauenzentrum Paula Panke gewähren betroffenen Frauen und Kindern Hilfe, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Integration haben sie eine Schutzwohnung mit Betreuung eingerichtet, in der seit Dezember Hilfe angeboten wird. In der Wohnung finden die Frauen so lange Schutz, bis ihre Lebensumstände und Ansprüche auf weiterführende Hilfen geklärt sind. »Wir wollen ihnen damit ein Stück Normalität zurückgeben – ohne Gewalt, ohne Bomben, ohne Angst. Sie sollen die Chance bekommen, in der fremden Ferne anzukommen«, sagt Astrid Landero vom Frauenzentrum Paula Panke.

Seit 20 Jahren hat Paula Panke Erfahrungen mit Zufluchtswohnungen für Frauen und Kinder. »Wir haben sie eingeladen, unsere soziokulturellen Angebote zu nutzen. Daraus entwickelten sich neue Formate wie der ›Freitagskaffee‹ oder ›meet and eat‹. Es wird geredet, gemeinsam gekocht, gemalt, zugehört oder einfach spazieren gegangen«, erzählt Eva Gerlach, Programmkoordinatorin bei Paula Panke. Zudem unterstützen die Paula-Panke-Frauen die Geflüchteten bei der Arbeitssuche, bei Bewerbungen, beim Deutschlernen und der Orientierung im Ämterdschungel. »Wir lernen gemeinsam und verändern uns. Wenn man sich darauf einlässt, kann es für jeden von uns eine wirklich spannende Bereicherung sein, Neues zu erfahren und kennenzulernen.«

Kontakt:

Paula Panke e.V.
Schulstraße 25, 13187 Berlin
zuflucht@paula-panke.de


Text: Kathleen Köhler

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Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Neben Wohnungen vermietet die GESOBAU auch Gewerberäume. Was wird in diesen Räumen angeboten? In dieser Ausgabe sind wir bei der Kita Krikelkrakel in Pankow eingeladen und dürfen einen Blick hinter die turbulenten Kulissen werfen.

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Panorama

Wo ist mein Fahrrad?

Eine Initiative der Berliner Polizei veröffentlicht beschlagnahmte Fahrräder in einem eigenen Portal.

Über 30.000 Fahrraddiebstähle werden jährlich allein in Berlin verzeichnet. Mit dem Start der Fahrradsaison im letzten Jahr hat die Polizei in Berlin deshalb ihre Bemühungen erhöht, dem Fahrraddiebstahl in der Hauptstadt entgegenzuwirken. Dazu hat die Polizei ein neues Online-Portal eingeführt. Das Portal soll Berlinerinnen und Berlinern ermöglichen, ihr gestohlenes Fahrrad schneller wiederzufinden. Fahrräder, die sichergestellt oder beschlagnahmt wurden, sind in dem Portal mit Foto gelistet. Um die Suche zu erleichtern, sind die verwahrten Fahrräder in Kategorien wie Herren-, Damen-, Kinder- oder sonstige Fahrräder unterteilt.

Das Portal und weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.berlin.de/polizei/service/

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Ihre Wohnung

Mietkaution

Nützliches Wissen für Mieter: Viele Dinge werden im Alltag vorausgesetzt – auch beim Thema Wohnen. In unserer Serie geben wir wertvolle Tipps von A bis Z.

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Panorama

TELEGRAMM

Beste Arbeitgeber

Die GESOBAU ist Gewinnerin des Wettbewerbs Great Place to Work® und damit »einer der besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2017«. Bereits zum dritten Mal erhält die GESOBAU eine Auszeichnung für Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität beim regionalen Wettbewerb in der Größenklasse Unternehmen über 250 Mitarbeitende. Bewertungsgrundlage waren zentrale Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance, die die GESOBAU-Mitarbeiter im vergangenen Jahr anonym beurteilt hatten. Die sehr guten Ergebnisse der Befragung und die Auszeichnung sind für die GESOBAU ein Ansporn, auch künftig ihre vertrauensvolle, anerkennende und attraktive Arbeits- und Unternehmenskultur zu pflegen und weiterzuentwickeln. www.greatplacetowork.de

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Panorama

Neues Fernsehen

Ab Ende Mai treten Änderungen für alle Nutzer des terrestrischen Fernsehempfangs (DVB-T) in Kraft.

Die gute Nachricht zuerst: Für alle Bewohner, die das Fernsehen über ihren Kabelanschluss empfangen, ändert sich nichts. Nutzen Sie jedoch DVB-T, benötigen Sie mit der Umstellung auf DVB-T2 ab 31. Mai ein neues, DVB-T2-fähiges Empfangsgerät. Der bisherige Standard DVB-T wird nicht mehr ausgestrahlt. DVB-T2 HD erlaubt im Regelbetrieb nur den Empfang von bis zu 40 HD-Programmen. Die HD-Programme der Privatsender werden verschlüsselt und können dann nur noch kostenpflichtig gegen eine Jahresgebühr von 69 Euro freigeschaltet werden. Beim TV-Empfang über den Kabelanschluss von Vodafone Kabel Deutschland gibt es mit der Einführung von DVB-T2 HD keine Änderung, die privaten Programme (in SD) erhalten Sie weiterhin ohne Zusatzkosten. Auf Wunsch können Sie jedoch bis zu 145 digitale Free-TV-Sender und bis zu 79 Sender in HD-Qualität empfangen. www.vodafone.de

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Panorama

Meine Altglastonne

In immer mehr Bezirken werden Altglastonnen aus den Höfen gegen zentrale Sammelcontainer auf der Straße ausgetauscht – nicht ohne Folgen.

In Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf wurden die Altglastonnen bereits 2013 aus den Höfen entfernt. Viele Bewohner müssen seitdem ihre Flaschen und Konservengläser fürs Recycling in Sammelcontainer auf der Straße werfen. Auch in den übrigen Bezirken ist der Abzug der Altglastonnen möglich. Für unsere Mieter würde das bedeuten, dass längere Strecken zu den Straßencontainern in Kauf genommen werden müssten. Außerdem ist mit einem Rückgang der Altglassammelmengen zu rechnen, was sich negativ auf unsere Umwelt auswirkt. Der BUND Berlin setzt sich mit der Aktion »Meine Altglastonne« für die Rückkehr bzw. den Erhalt der Glastonnen in den Höfen ein. Hier können Sie die Aktion unterstützen: www.meine-altglastonne.de

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Panorama

VIERTEL FEST

Am 20. Mai ab 14 Uhr findet wieder das VIERTEL FEST auf der Festwiese am Seggeluchbecken im Märkischen Viertel statt.

Das VIERTEL FEST als zentrales Nachbarschaftsfest im MV vereint zukünftig das Beste aus Kinderwiesenfest und Pfingstkonzert. Es bietet ein buntes Programm für alle Generationen. Der Eintritt und die Nutzung aller Angebote (außer Speisen und Getränke) sind kostenlos. Mehr Informationen zum VIERTEL FEST gibt es unter: www.mein-maerkisches-viertel.de

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Panorama

Glückwunsch!

GESOBAU-Mieter erhalten Berliner Ehrennadel.

Der Berliner Senat hat Marianne und Manfred Grabowsky im Dezember 2016 die »Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement« verliehen. Die GESOBAU-Mieter haben
sich beim Arbeiter Samariter-Bund (ASB) 30 Jahre lang ehrenamtlich eingesetzt und z. B. beim Oderhochwasser und im Sanitäts- und Rettungsdienst Hilfe geleistet. Heute sind die beiden ehrenamtlich für das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. in der Seniorenarbeit aktiv.

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Panorama

Sicher wohnen im Alter

Ab Ende April zeigt eine Musterwohnung im Märkischen Viertel Lösungen, die das Leben im Alter unterstützen.

Wir haben die Chance auf ein langes Leben, benötigen aber im Alter häufig Unterstützung und Begleitung, vor allem wenn wir pflegebedürftig werden. Die GESOBAU hat deshalb gemeinsam mit der AOK Nordost das Projekt »Pflege@Quartier« ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung von individuellen Lösungen, die das Leben in den eigenen vier Wänden komfortabler und sicherer machen. Im Projektzeitraum 2015 bis 2018 werden 30 Wohnungen im Märkischen Viertel bedarfsgerecht angepasst und mit digitalen Systemen ausgestattet. Ab Ende April zeigt die Musterwohnung unter anderem technische Lösungen, von denen viele ohne bauliche Veränderungen in einer normalen Wohnung nachgerüstet werden können – einfache Hilfen mit großem Nutzen, die Besucher anfassen und ausprobieren können.

Musterwohnung »Pflege@Quartier«
Finsterwalder Straße 27, Berlin
Besichtigung ab Mai: Mo. 13-16, Mi. 10-13 Uhr
oder nach Absprache unter Tel. 4073-1561
bzw. per Mail an info@gesobau.de

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