Ausgabe 01.2016

Pankow

17. Kunstfest Pankow im Schlosspark Schönhausen

Am 11. und 12. Juni öffnet die GESOBAU die Tore zum Schlosspark Schönhausen, wo zahlreiche Künstler von 12 bis 22 Uhr ihre Werke zum Anschauen, Anfassen und Kaufen präsentieren. Im ganzen Park gibt es ein buntes Programm. Das Spektrum reicht von Kunststücken der Zirkusartisten über Puppenspiele, Kunstschmiedevorführungen bis hin zum musikalischen Rahmenprogramm mit Pop-, Funk-, Soul-, Swing-, Jazz- und Klassik-Klängen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Programm für das Kunstfest Pankow 2016 finden Sie ab Mai unter
www.gesobau.de/kunstfest-pankow oder www.facebook.com/kunstfest

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Ihre Gesobau

Ort der Begegnung

Am 1. Mai lädt die Friedenskirche Niederschönhausen zu einem Spaziergang ein, der sich speziell an neue Bewohner in Pankow richtet. Eins von zahlreichen Angeboten der Gemeinde, die Nachbarn zusammenbringen möchte.

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Weissensee

Wohnungen statt Büros

Um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, gibt es neben dem Neubau noch eine weitere Möglichkeit: die Umnutzung leer stehender Bürogeb.ude. Wie das funktionieren kann, zeigt das ehemalige GESOBAU-Verwaltungsgebäude in Weißensee.

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Pankow

Schlösser für den Staatsgast

Von April bis Juli zeigt eine Ausstellung im Schloss Schönhausen die Geschichte der Staatsbesuche im geteilten Deutschland. Bisher unveröffentlichte Fotografien, Filme, Dokumente und Tonausschnitte dokumentieren das Ringen um internationale Anerkennung in der DDR und der Bundesrepublik und geben einen erstmaligen Einblick in die Schlösser Schönhausen und Augustusburg als zentrale Repräsentationsorte der deutschen Geschichte.

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Ihre Gesobau

Starke Partner

Seit Beginn des Jahres kooperiert die GESOBAU mit dem Handballclub Füchse Berlin. Neben der finanziellen Unterstützung des Bundesligisten holt die GESOBAU den Sport auch in die Schulen und fördert damit den Nachwuchs.

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Wedding

Salam. Frieden.

Ibrahim Alsayed ist mobiler Bildungsberater. Mit seinem Verein Salam e. V. bietet er syrischen Flüchtlingen seit 2013 Hilfe im Alltag und fördert den Austausch zwischen Syrern und Deutschen. In seinem Gastbeitrag schreibt er, warum gerade das so wichtig ist.

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Panorama

Mit Klassik in den Mai

Sie lieben klassische Musik, aber die Konzertsäle sind zu weit weg, die Karten zu teuer oder die Zeiten ungünstig?

Die Bürgersinfonie bringt die Musik jetzt zu den Bürgern – im Hellen und am Wochenende. So zum Beispiel am 1. Mai um 17.00 Uhr im LabSaal Lübars (Alt-Lübars 8, 13469 Berlin) in Kooperation mit dem Natur & Kultur LabSaal Lübars e.V. und mit Unterstützung der GESOBAU. Das Ensemble Bürgersinfonie spielt Musik für Holzbläseroktett aus Klassik und Romantik. Die Premiere in Lübars soll der Auftakt einer Veranstaltungsreihe werden, die in regelmäßigen Abständen Klassikkonzerte in den Norden Berlins holt. Das Sinfonieorchester kommt ohne Dirigent aus, jeder Musiker kann seine Ideen in den kreativen Prozess einbringen. Die Orchestermitglieder sind studierte, meist in Berlin und Umgebung aktive Musikerinnen und Musiker.

Die GESOBAU verlost 10 x 2 Tickets für das Konzert in Lübars.

Schreiben Sie uns unter dem Stichwort Bürgersinfonie per Post an  GESOBAU AG, »Hallo Nachbar«, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin, oder per E-Mail an hallo.nachbar@gesobau.de. Weitere Informationen:  LabSaal Kontor, Tel. 030.41107575, E-Mail kontor@labsaal.de 

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Ihre Wohnung

Weg mit dem Ballast

Endlich steht der Frühling vor der Tür! Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, stehen auch bei uns Menschen alle Zeichen auf Neuanfang. Eine gute Gelegenheit, um frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen und mal wieder richtig zu entrümpeln: Hallo Nachbar erklärt, wie man unnötigen Ballast nachhaltig los wird.

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»Ihr Kiez von oben«

Wir laden Sie ein, das modernisierte Märkische Viertel einmal aus anderer Perspektive zu sehen.

Am 18. Mai haben Sie zwischen 14 und 16 Uhr die Möglichkeit, von der Dachterrasse im Senftenberger Ring 12 aus über das gesamte Viertel bei einer Tasse Kaffee und netten Gesprächen mit Nachbarn Ihren Blick schweifen zu lassen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte im Ribbeck-Haus an: Tel. 030.4073-1411 oder kommen Sie persönlich im Senftenberger Ring 54 vorbei.

Ihr Vergnügen

Neue Freunde für Yarub

Eine neue Geschichte aus unserer Kinderbuchreihe ist erschienen!
Georg und Sonja Baum sind 8 Jahre alt und wohnen in der großen Stadt Berlin. Sonja geht in Pankow zur Schule und Georg im Märkischen Viertel. Im neuen Buch erzählen wir euch die Geschichte von Yarub, Georgs neuem Freund.   Ihr wollt sie lesen? Dann holt euch einfach euer kostenloses Exemplar in unserer Geschäftsstelle am Wilhelmsruher Damm 142 ab.

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Panorama

Carsharing

GESOBAU-Mieter sparen 19 Prozent mit dem Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn.

Braucht man in einer Großstadt wie Berlin überhaupt noch ein eigenes Auto? Immer mehr Menschen verzichten darauf und nutzen stattdessen Carsharing-Angebote, wenn sie mobil sein möchten. Das größte Netz in Deutschland bietet die DB Rent GmbH mit ihrem Produkt Flinkster: An 1.700 Stationen in 300 Städten ist Flinkster verfügbar. In Kürze kommen zwei neue Standorte auf Grundstücken der GESOBAU hinzu: In der Bühringstraße 25-27 in Weißensee sowie in der Pankower Straße 3-11 / Schloßallee 27 stehen zukünftig jeweils drei Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung. Als GESOBAU-Mieter erhalten Sie für die Nutzung dieser Fahrzeuge eine Vergünstigung auf den gültigen Tarif der DB Rent GmbH in Höhe von 19 Prozent. Die Registrierung erfolgt über das Internet über einen speziell für die GESOBAU eingerichteten Anmeldelink, den wir Ihnen rechtzeitig zur Verfügung stellen werden. Über den genauen Starttermin werden Sie von uns informiert.

Informationen zum Angebot der Deutschen Bahn: www.flinkster.de

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Panorama

Unsere Nachbarn

Keiner anderen Migrantengruppe wird mit so vielen negativen Vorurteilen begegnet wie den Roma, Europas größter und am schnellsten wachsenden Minderheit.

Menschen mit Offenheit und ohne Angst zu begegnen, setzt voraus, etwas über sie zu wissen. Gemeinsam mit dem Bezirksamt -Reinickendorf, dem Senat für Integration, Arbeit und Frauen, den Trägern Horizont, Aufwind und Phinove e.V. und dem KLAK Verlag lädt die GESOBAU vom 2. bis 19. Mai in der VIERTEL BOX und GESOBAU-Nachbarschaftsetage zur Themenwoche jenseits aller Verallgemeinerungen ein. Anlass für die Veranstaltungsreihe ist die Umsetzung des ersten dezentralen Wohnprojekts für zehn Romafamilien in Reinickendorf, das zurzeit mit Unterstützung der GESOBAU ermöglicht wird.

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Panorama

Selbstbestimmt leben

Einer aktuellen Befragung zufolge, wünschen sich 90 Prozent unserer Mieter, so lange wie möglich zu Hause wohnen zu können. Die Zahl von Mietern mit individuellem Wohnbedarf wächst kontinuierlich und damit auch die Anforderung an die Entwicklung von Quartieren.

Wie ein Quartier den Anforderungen älterer und pflegebedürftiger Menschen entspricht und wie man dazu bauliche Wohnungslösungen, pflegerische Unterstützung, soziale Netzwerke und altersgerechte Assistenzsysteme zusammenführt, ist Gegenstand des Modellvorhabens »Pflege@Quartier«, das die GESOBAU gemeinsam mit der AOK Nordost seit 2015 im Märkischen Viertel umsetzt.

Konkret geht es darum, den Gebrauchswert der Wohnungen auch bei zunehmendem Hilfe- und Unterstützungsbedarf zu verbessern, Technik zu integrieren und Barrieren abzubauen – unter Einbeziehung alternder Mieter. 30 Wohnungen sollen bis 2018 modellhaft ausgestattet und vernetzt werden. Langfristig können dadurch Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie aus innovativen Ansätzen nachhaltige Geschäftsmodelle werden können, mit denen sich Quartiere entwickeln lassen, die allen Generationen gerecht werden.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben und mehr Informationen
wünschen, dann rufen Sie uns an. Kontakt: Monika Awater, Telefon: 030.4073-1561,
E-Mail: monika.awater@gesobau.de 

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Ihre Wohnung

Berliner Zimmer

Wie wohnen GESOBAU-Mieter?
In dieser Ausgabe sind wir bei Cornelia und Béla Deák in Pankow zu Gast. Die nebenberufliche Künstlerin und ihr Mann wohnen seit 2006 in der kleinen 2-Zimmer-Wohnung. Auf 47 m² hat sich das Paar nicht nur gemütlich eingerichtet, auch die Kunst findet ihren Platz.

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Märkisches Viertel

Zukunft verbessern

Die Kinder von heute sind die Mieter von morgen. Was brauchen junge Menschen, um sich in einem Stadtteil wohlzufühlen? Mit der ersten Kinder- und Jugendstudie im Märkischen Viertel hat die GESOBAU direkt nachgefragt.

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Ihre Gesobau

Hilfe nach der Geburt

Kinderschutzbeauftragte der GESOBAU werden von der Initiative »wellcome« geschult, um Warnsignale frühzeitig zu erkennen.

Das Baby ist da, die Freude ist riesig – und nichts geht mehr. Babystress pur, aber keine Hilfe weit und breit, immer öfter sind Eltern, Geschwister und Bekannte über das ganze Land verstreut. Eltern alleine sind oft überfordert und lassen sich nicht selten zu mehr oder minder schweren, gewalttätigen erzweiflungstaten hinreißen. Um Alarmsignale frühzeitig zu erkennen und Mietern rechtzeitig Hilfe zu vermitteln, hat die GESOBAU ein Team von Kinderschutzbeauftragten gegründet, das seit 2015 vom Gerichtsmediziner und Kinderschutzexperten Dr. Michael Tsokos sowie von Fachkräften der Jugendämter in den Bezirken Mitte, Reinickendorf und Pankow geschult wird. Um noch mehr Unterstützung zu erhalten – besonders was das Säuglingsalter betrifft – arbeitet die GESOBAU jetzt auch mit der Initiative »wellcome« zusammen. »wellcome« unterstützt Familien im ersten Lebensjahr eines Kindes durch die Vermittlung Independent Living Jugendwohnen in Pankow gGmbH berät die GESOBAU und erhält im Gegenzug Wohnungen für die Betreuung von Jugendlichen.

Mehr über das Angebot von »wellcome« im Internet unter www.wellcome-online.de

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