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Auf einen Kaffee mit: Ronja Niens

Wie werden wir in Zukunft wohnen? Bei der GESOBAU kümmert sich eine Expertin um die Koordinierung der verschiedenen digitalen Innovationen.

Was sind Beispiele für digitale Angebote der GESOBAU?

Mit unserer Mieterservice-App oder dank der WLAN-Hotspots der GESOBAU können unsere Mieter bereits viel von unterwegs erledigen. Das wird schon rege genutzt.

 

Wird moderne Technik auch verändern, wie wir morgen wohnen werden?

Ja, ein sogenanntes Smart Home kann den Mieter in Zukunft durch schlüssellosen Zugang, programmierbare Heizungen oder mit automatischer Beleuchtung unterstützen, wenn man die Wohnung betritt oder nachts verschlafen den Weg ins Bad finden muss.

 

Profitieren auch die GESOBAU-Mitarbeiter von der Vernetzung?

Im letzten Jahr wurde beispielsweise die mobile Wohnungsabnahme eingeführt, bei der alle Daten nicht in schweren Ordnern, sondern auf dem Tablet sind. Unsere Mitarbeiter sollen durch die Digitalisierung in ihrer täglichen Arbeit unterstützt werden.

 

Manche befürchten, dass Hightech-Assistenten am Ende zu mehr Anonymität führen. Besteht diese Gefahr?

Ich denke, dass es immer darauf ankommt, was man selbst daraus macht. Auf der einen Seite muss man zwar nicht mehr vor die Tür gehen, um seine Einkäufe zu erledigen. Auf der anderen Seite schafft die Digitalisierung eine neue Möglichkeit der Vernetzung, wie zum Beispiel das Carsharing-Angebot von Cambio für die Mieter der GESOBAU.

Von peter.polzer,
27.03.2018